US-Vorwahlen: Wer ist hier der Radikale? Bernie Sanders? (2/2)

Sollten sich bei den ab Montag stattfindenden Vorwahlen zur US-Präsidentschaft die „falschen“ Kandidaten durchsetzen, will offenbar auch noch der Milliardär Michael Bloomberg als unabhängiger Kandidat einsteigen. Sein Ziel ist es, die USA vor „den Radikalen von rechts und links zu bewahren“ – und diese Radikalen sind Donald Trump und Bernie Sanders, so steht es dann auch ohne Konjunktiv und Anführungszeichen bei SPIEGEL Online. Die Botschaft ist klar: Amerika und somit die westliche Welt ist erst dann gerettet, wenn ein „gemäßigter“ Kandidat zum Showdown antritt und das kann bei der momentanen Gemengelage natürlich nur die unvermeidliche Hillary Clinton sein. Hillary Clinton ist demnach „gemäßigt“, ihr einziger ernsthafter Konkurrent Bernie Sanders, der sich auch noch selbst einen Sozialisten nennt, ein „Radikaler“? Es ist an der Zeit, unseren politischen Kompass neu zu justieren.

Nach traditionellem Wahlkampfwissen ist Bernie Sanders der wohl unwahrscheinlichste Top-Kandidat der jüngeren Politikgeschichte. Sanders ist 74 Jahre alt, trägt preiswerte Anzüge von der Stange und nuschelt beim Sprechen – gerade in den USA, wo bereits die Wahlen zum Schulsprecher oft als moderne Kampagnen aufgezogen werden ist dies ein echter Anachronismus. Doch dieser Anachronismus wirkt: Bernie ist cool! Der demokratische Senator Bernhard „Bernie“ Sanders ist der Kandidat der jungen Wähler, der vor allem in den sozialen Netzwerken und im Netz einen echten Hype entfacht hat. Bis zum Jahreswechsel hat Sanders mehr als 72 Millionen Dollar Wahlkampfspenden von mehr als einer Million Kleinspendern mobilisieren können – letzteres ist ein Rekord, der selbst Obamas berühmte Kampagne aus dem Jahre 2008 in den Schatten stellt. Aber haben Sie je in einer deutschen Zeitung etwas über die Sanders-Kampagne gelesen? Obama war 2007/2008 omnipräsent. Mehr Spenden als Sanders konnte bei den Demokraten nur Hillary Clinton mobilisieren – freilich nicht von Kleinspendern, sondern von Großunternehmen und Lobbygruppen, den sogenannten „Political Action Committees“. Auch wenn es ein wenig abgeschmackt klingt: Sanders ist der Mann des Volkes, Clinton die Frau des großen Geldes. Zynisch könnte man darauf folgern: Clinton 1: Sanders 0.

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niki
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niki

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Danke für den Artikel! Aus der Sicht von einigen amerikanischen Internet-Bekanntschaften kann ich nur bestätigen, dass diese gerne Sanders als US-Präsident sehen würden. Denen geht es vor allen Dingen um die Krankenversicherung, denn chronisch Kranke haben in den USA wirklich nichts zum lachen… Und meine Lebensgefährtin (chronische Schmerzpatientin) und ich kennen diese von div. Selbsthilfegruppen in div. Socialmedia. Eigentlich sind die in den USA von der Behandlungsmethodik viel weiter, aber kein Mensch mit normalen Einkommen kann sich das leisten. Die hätten es gerne gesehen, wenn so ein Krankenversicherungssystem in den USA ähnlich wie hier installiert… Weiterlesen »

Schweigsam
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Schweigsam

Nach diesem Artikel hat Bernie Sanders schon einen deutschen Fan. Nur ich weiss nicht, ob das für oder gegen den Artikel spricht.

smukster
Gast

Leider ist der Part zur Außenpolitik sehr dünn – was daran liegen dürfte, dass Sanders sich m.W. nicht sonderlich für dieses Thema interessiert und selten dazu äußert. Seine (wenigen) Aussagen zum Mittleren Osten klangen bislang allerdings nicht sehr friedlich, soweit ich das mitbekommen habe.

Was die Gegnerschaft zum “Establishment” angeht ist es doch ein ziemlich alter Hut, dass in den USA dierjenige die besten Chancen hat, dier sich am besten als “Außenseiter” präsentieren kann, der nicht mit der “Elite in Washington” im Bett ist.

seyinphyin
Gast
seyinphyin

Weniger Interesse am Ausland würde der USA (und der Welt) sehr gut tun…

lebowski
Gast
lebowski

Die letzten beiden Sätze sind für mich das passende Fazit:

“Politiker, die uns als „gemäßigt“ verkauft werden, in vielen Punkten wesentlich radikaler als die Politiker, die uns als „radikal“ verkauft werden. Radikalität ist auch eine Frage der Perspektive und wer für das oberste Prozent als radikal gilt, muss für die unteren 99% noch lange nicht radikal sein.”

Besonders der letzte Satz.

Wenn jemand einen als “radikal” tituliert, dann sollte man erst mal prüfen, ob dieser jemand auf der gleichen Ebene ist wie ich. Das sind die teuer bezahlten “Spitzenjournalisten” meistens nicht, die gehören im Zweifel zur oberen Schicht und fungieren als ihr Sprachrohr.

Bernhard Schülke
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Sollte Sanders die Wahl gewinnen, wird es total eng. Kongress, Senat oder Repräsentantenhaus sind dann wohl komplett gegen ihn. Sollte der Betriebsunfall Sanders doch noch etwas reißen, gibt es immer noch die Notbremse (siehe JFK): Gewehrkugeln sind in den USA sehr preiswert.

salvo
Gast
salvo

btw ….

interessant ist auch wie Establishment-Progressive wie Paul Krugman sich zu Sanders verhalten

http://www.nakedcapitalism.com/2016/01/krugmans-cowardly-attack-on-david-dayen-over-krugmans-misrepresentation-of-sanders-financial-reforms.html

salvo
Gast
salvo

btw …

auch lesenswert

https://www.jacobinmag.com/2016/01/bernie-sanders-democratic-president-primary-new-hampshire-iowa-caucus/

Sanders großer Verdienst ist es also, die weiße US-Arbeiterklasse teilweise wieder aus den Fängen der Rechte zu ziehen. Leider hat er bei Schwarzen und Latinos noch nicht die große Anziehungskraft entwickeln können wie Obama.

Thrombo
Gast
Thrombo

Eine kleine Auswahl für den zukünftigen Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika nach Obama, steht schon lange fest. Wer am Ende das fingierte Rennen macht, hängt dann von der nationalen Stimmungslage ab. Das reicht als Grund dafür, dass Sanders es nicht sein wird, außer natürlich er spielt, seinem Drehbuch entsprechend, die Rolle eines Mimikrys für das Dummvolk; als Joker sozusagen. Schließlich gibt es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten tausende, sehr gute Schauspieler – sehr wahrscheinlich ist das aber dennoch nicht. Eines ist für mich völlig klar: Egal wer dort Präsident wird, er/sie kommt aus dem Netzwerk, über den es m.M.n.… Weiterlesen »

wolli
Mitglied
wolli

Ich denke, würde Bernie Sanders die Präsidentschaftswahlen gewinnen und nur 1/3 seiner Politik umsetzen würde das doch eine Menge Druck im Globalen Kochtopf reduzieren.
Der militärischen Weltmacht stände es gut auch die nationale Infrastruktur auf Weltniveau zu bringen.
Es gibt also viel zu tun im Land der…….

WW

Schweigsam
Gast
Schweigsam

Nach den Ausführungen von Jens zu den amerikanischen Vorwahlen bemerkt man sehr deutlich wie voreingenommen bzw. tendenziös unsere Medien sind…

salvo
Gast
salvo

btw …

wenn man noch eines Beleges bedurfte, wie identity policy vollkommen verblödet …..

http://www.thenation.com/article/why-im-supporting-hillary-clinton-with-joy-and-without-apologies/

‘linke’ Frau unterstützt neoliberale Clinton, ja warum wohl? weil Clinton eine Frau ist

jowi
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Tim Allen hat wohl Recht: “The Clintons are like herpes: Just when you think they’re gone, they show up again.”

http://edition.cnn.com/2016/02/01/politics/iowa-caucuses-2016-highlights/index.html

salvo
Gast
salvo

Aktuelles dazu: Wer hätte denn gedacht, dass der verehrte Paul Krugman ein solches asshole ist, der scheinbar vor nichts zurückschreckt, um Sanders zu schaden

http://www.nakedcapitalism.com/2016/02/krugman-and-his-gangs-libeling-of-economist-gerald-friedman-for-finding-that-conventional-models-show-that-sanders-plan-could-work.html

Jens, Du solltest sein verhalten berücksichtigen, ehe Herr Krugmann wieder auf den NDS zitiert wird.

Paul krugman is an asshole

salvo
Gast
salvo

tja, wir sollten das Bild, das wir bislang von Paul Krugman gepflegt haben, der veränderten bzw demaskierenden ‘Realität’ anpassen. Der Nobelpreisträger setzt auf seinem Blog in der NYT seine Diffamierung von Sanders und Friedman fort. http://www.nakedcapitalism.com/2016/02/bill-black-krugman-triples-down-on-his-smear-of-friedman-and-bernie.html In Kürze handelt es sich darum, dass ein nicht so bekannter Ökonom, Gerald Friedman, eine Studie veröffentlicht hat, die Sanders Wirtschaftsprogramm analysiert und positiv bewertet hat. Sanders’ ist ja ein massiv keynasianisches Programm, das gerade Leute wie Krugman bislang immer gefordert haben. Daraufhin haben 4 andere Ökonomen, die dem demokratischen Etsablishment nahestehen, einen ‘offenen Brief’ veröffentlicht, in dem Friedmans Studie verrissen wird. Wobei sie… Weiterlesen »

Moin
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Moin

Bernie ! Bernie ! Bernie !

Moin
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Bernie ! Bernie ! Bernie !

salvo
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salvo

ein sehr gutes Interview, das zeigt, wie Teile der Linke, die sogenannte New Left, Identity Policy benutzt, um Sanders und seine Unterstützer zu diffamieren “And the way it’s been redefined is starting with a correct premise, which is that class, people’s economic condition, isn’t responsible for everything awful that’s happened in their lives. There’s also the purely racialized oppressions that they face and gendered oppressions they face, and that’s absolutely true. Starting with that correct premise, it leads to the deeply incorrect conclusion that, therefore, if you talk about people’s economic conditions, you are not addressing the core and most… Weiterlesen »

Moin
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Moin

-Bernie Sanders Super Tuesday Speech-

Moin
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Moin

Feel the Bern !

-Sanders überrascht mit Sieg in Michigan-

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-03/us-wahl-mississippi-michigan-idaho-hawaii

Moin
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Moin

AHA !

Spon wird wach wenn es gar nicht mehr anders geht ! Bernie Sanders ist bei Spon schon letzte Woche aus dem Rennen geschrieben worden. Doch siehe da.

“Donald Trump hat die anderen Republikaner abgehängt. Und bei den Demokraten? Da könnte Bernie Sanders Hillary Clinton doch noch gefährlich werden. ” ( schreibt Roland Nelles )

http://www.spiegel.de/video/us-vorwahlen-2016-trump-und-sanders-in-der-analyse-video-1656802.html

Moin
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Moin

-Alte Plastikschlange lacht nach zweitem Super-Dienstag-

http://cdn2.spiegel.de/images/image-969745-galleryV9-zuee-969745.jpg

Moin
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-Killery Hinten verliert Utah und Idaho gegen Sanders – Sanders bleibt dran-

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-03/trump-und-clinton-gewinnen-in-arizona

Moin
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jowi
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https://en.m.wikipedia.org/wiki/Democratic_Party_presidential_primaries,_2016

Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Und ganz gleich wer Präsident wird, die wirklich Mächtigen in den USA stehen gar nicht zur Wahl.

Moin
Gast
Moin

Aha !

Die Hillary erinnert mich irgendwie an die Riesenschabe im Edgarkostüm.

Warum ist das so ?

jowi
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Nur hast du jein Stimmrecht und die Zahlen sprechen leider für Killery Hinten. Wir sind am Arsch.

Moin
Gast
Moin

“Wir sind am Arsch.”

Noch nicht ganz. Erst wenn die Merkelschabe hier weiterregiert.

Moin
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Moin

Bernie Sanders gewinnt Wyoming:

Clinton : 1287 Delegierte

Sanders : 1037 Delegierte

2383 Delegierte werden benötigt um als Kandidat nominiert zu werden.

Feel the Bern !

Live-Debatte bei CNN

Moin
Gast
Moin

Wird ganz schön eng für Sanders nach dem Ergebnis in New York.

-New York Primary Results –
http://www.nytimes.com/elections/results/new-york

-2016 Delegate Count and Primary Results-
http://www.nytimes.com/interactive/2016/us/elections/primary-calendar-and-results.html

seyinphyin
Gast
seyinphyin

Naja, sind 31 Stimmen Unterschied. Letztlich ist die Wahl eine Farce. Man überlegem sich, was bei unseren Medien los wäre, würde in Moskau der nächste Kandidat für die russische Präsidentschaft gewählt und 3,2 Millionen Moskauer dürfen einfach nicht abstimmen und weitere hundertausend, die eigentlich hätten wählen dürfen sollen, könne es plötzlich nicht mehr. Man würde Wochen, Monate, Jahre darüber schreiben, was für ein klarer Beweise für eine Diktatur das ist. Und man kann das nicht einfach damit abtun “Naja, Demokraten wählen den demokratischen Kandidaten und die Republikaner den republikanischen”, denn wie gesagt, Millionen dürfen gar nicht wählen, was wiederrum bedeutet,… Weiterlesen »

Moin
Gast
Moin

“Naja, sind 31 Stimmen Unterschied.”

Musst die Summe anschauen ( unterer Link ) und die Anzahl der “Superdelegates”.

seyinphyin
Gast
seyinphyin

Die Superdelegates wären sowieso zwangsläufig das aus, frage ist, ob die so bleiben. Die Summe bisher ist noch nicht das Ding. Switchen die Superdelis, würde Sanders derzeit führen.

So oder so wird das mit Clinton nichts. Trump kann die problemlos einstampfen. Was will sie dem vorwerfen? So korrupt wie sie konnte er bisher ja nicht einmal sein. Die Republikaner könnten Hillary problemlos zerlegen und warten nur darauf.

Allerdings weiß man in den USA nie…

Moin
Gast
Moin

“Allerdings weiß man in den USA nie…”

Ist aber schön zu sehen, dass ein sehr großer Teil der Amerikaner die Schnauze voll hat von neoliberlaer Asipolitik.

Sanders hat kein Millionenbudget und nimmt keine Spenden der Wirtschaft.
Dafür ist er sehr weit gekommen….

……und kommt auch noch weiter .-)

Norbert80
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Norbert80

Die Republikaner könnten Hillary problemlos zerlegen und warten nur darauf.

sehe ich ähnlich. Clinton ist das personifizierte Establishment, quasi Trumps Lieblingszielscheibe.
Auf jeden Fall wird es ein unterhaltsamer Wahlkampf 😉

Moin
Gast
Moin

“Das kann man nicht schönreden, das ist krank, wenn über ein Viertel der Bevölkerung schlichtweg keine Stimme hat.”

Die ausgeschlossenen, unabhängigen Wähler standen in anderen Bundesstaaten geschlossen hinter Sanders. Die fehlten jetzt.

Am 26. April geht es weiter in Connecticut, Pennsylvania und Maryland.

seyinphyin
Gast
seyinphyin

Habe gerade die Zahlen gelesen. Clinton hat zusammen 1,03 Millionen Stimmen. Sanders hat 760k Stimmen. Zusammen also 1,8 Millionen Wähler bei den Democrats. Differenz zwischen den beiden: 270k Stimmen. Dadurch wird aus über 120k Leuten, die allein in Brooklyn einfach so von Listen verschwunden sind gleich eine ganze andere Zahl. Und dazu kommen dann eben noch 3,2 Millionen Independent, die statistisch weit mehr zu Sanders tendieren, der der Grund für sie war, zur Wahl gehen zu wollen. Sowas ist kein Skandal, das ist ein Verbrechen. Doch es wird wohl wieder keinerlei Auswirkung haben, nicht einmal in einer der größten Städte… Weiterlesen »

Moin
Gast
Moin

“Sanders macht so oder so eines klar: Dass es Abermillionen US Amerikaner gibt, die das System nicht mehr haben wollen.”

In Europa ebenso. Der Kuchen ist auch hier gegessen. Mal gucken wann der amerikanische Trend die dummdeutschen Wähler erreicht, die glauben das Gegenteil vom dem wählen zu können, von dem was sie eigentlich haben möchten. Bis die Einsicht das letzte Honkhausen in Sachsen erreicht, wird noch einige Zeit vergehen.

Un nun zu den Wasserstandsmeldungen:

Hilf-, und Orientierungslose klammern sich an die FDP.

FDP bei 8%

http://www.wahlrecht.de/umfragen/

Anton Chigurh
Mitglied
Anton Chigurh

Hilf-, und Orientierungslose klammern sich an die FDP.

FDP bei 8%

Man kann es nicht mehr anders sagen: Dieses Volk hat nichts Besseres verdient, als lebendig begraben zu werden.

Moin
Gast
Moin

Hier noch die aktuellen Fußballergebnisse aus Amerika:

http://www.nytimes.com/interactive/2016/us/elections/primary-calendar-and-results.html?_r=0

Prognosen:

http://www.nytimes.com/interactive/2016/03/30/upshot/trump-clinton-delegate-calculator.html

Trump zieht Cruz davon und wird bei den Reps nominiert. Kasich schon jetzt aus dem Rennen.

Bei den Demokraten wirds zwischen Sanders und Clinton mehr als eng.

Wenn Bernie, Clinton schlägt, setzt er sich gegen Trump durch und läuft mit den letzten Reserven über die Ziellinie. In Deutschland würde ein politisches Beben der Stufe 5 ausgelöst, das die BTW 2017 bös durchrütteln würde.

Moin
Gast
Moin

Seit Monaten versuchen Nelles und Vick Medineit den Bernie kaputtzuschreiben.
Jetzt appelliert Nelles an Sanders, zugunsten von Clinton zu verzichten.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/bernie-sanders-will-nicht-aufgeben-und-schwaecht-hillary-clinton-a-1090998.html

Kann sich SPON eigentlich keine talentierten, festangestellten Journalisten leisten ?

Robbespiere
Mitglied
Robbespiere

@Moin

Kann sich SPON eigentlich keine talentierten, festangestellten Journalisten leisten ?

Talentiert ist er schon, wenns drum geht, die Vorliebe des Spiegel für Terminatoren zu propagieren.

http://recentr.com/2016/05/05/die-leichen-im-keller-der-hillary-c/

Moin
Gast
Moin

Ich kann mit solchen Quellen nix anfangen. Man muss nicht jeden Scheiß verlinken nur weil er einem in den Kram passt. Mir gehts nach Qualität und Reputation; aber auch unter Einbeziehung solcher Quellen kommt Clinton nie gut weg.

Das Drama ist, dass seriöse Quellen von einst, von Medien-Ratingagenturen nur noch Schrottwert bescheinigt bekämen,
wie SPON halt.

Robbespiere
Mitglied
Robbespiere

@Moin

Hast recht, hab mir jetzt noch ein paar Artikel auf der Seite angesehen, lohnt nicht.

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