Sprechen wir doch mal über die Zuwanderung

Die SPD will es wissen. In ihrem neuen Entwurf für ein „Einwanderungsgesetz“ wollen die Sozialdemokraten auf eine Punktesystem und Quoten setzen – eine offensichtliche Anlehnung an das viel zitierte kanadische Modell. Damit will man dem demografischen Wandel trotzen und den vermeintlichen Fachkräftemangel entschärfen. Obgleich ein modernes Einwanderungsgesetz sicherlich notwendig ist, verfolgt die SPD dabei einen mehr als fragwürdigen Ansatz. Nach ihren Vorstellungen soll nicht die Gesellschaft, sondern die Wirtschaft bestimmen wer einwandern darf. Damit spielt man – wahrscheinlich ohne dies zu wollen – jedoch nur den Rechtspopulisten in die Hände. Heute ist es wichtiger denn je, das Thema „Einwanderung“ offen zu diskutieren. Denn wer die Debatte der Wirtschaft und den Rechten überlässt, braucht sich nicht zu wundern, wenn man Ende nichts Gescheites dabei herauskommt. Von Jens Berger

Ökonomisch motivierte Migration ist im historischen Kontext keine Ausnahme, sondern die Regel. Diese Migration ist oft grenzüberschreitend, wie die große Einwanderungswelle in die USA, die Besiedlung des Ruhrgebietes im 19. Jahrhundert oder der Zustrom von Arbeitsmigranten (Gastarbeitern) in die Bundesrepublik in der Nachkriegszeit zeigten. Schon damals gab es eine Phase der massiven grenzüberschreitenden Arbeitsmigration von Süd- nach Nord- und Mitteleuropa.

Ist Deutschland ein Einwanderungsland?

Heute leben in Deutschland rund 745.000 Menschen mit italienischem und 375.000 Menschen mit griechischem Migrationshintergrund, die (bzw. deren Eltern oder Großeltern) meist in der Zeit von 1955 bis 1973 nach Deutschland kamen. Später waren es vor allem Einwanderer aus der Türkei, dem ehemaligen Jugoslawien und der ehemaligen Sowjetunion, die nach Deutschland auswanderten. Diese Entwicklung ebbte jedoch Ende der 1990ern merklich ab. Durch den weitgehenden Wegfall des Lohnvorteils und den „Siegeszug“ prekärer Arbeitsverhältnisse büßte Deutschland seine Attraktivität für Einwanderer deutlich ein. Nicht nur Ärzte und Ingenieure, sondern auch osteuropäische Erntehelfer gingen lieber nach Großbritannien oder Skandinavien als nach Deutschland – dies ist eine weitere, wenig beachtete Nebenwirkung der neoliberalen Politik, die das Land seit langem im Würgegriff hält.

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R_Winter
Mitglied

Nach ihren Vorstellungen soll nicht die Gesellschaft, sondern die Wirtschaft bestimmen wer einwandern darf.

– 32 Stellensuchende pro Stelle in Meck-Pomm,
– ca. 50 im Ruhrgebiet (!!??). Und bundesweit
– 15 Bewerber pro Offerte: wo, bitte, ist da ein Fachkräftemangel oder gar Arbeitskräftemangel???? Selbst in BaWü kommen
– 3,4 Arbeitssuchende auf eine Stelle

Quelle: http://www.nachdenkseiten.de/?p=25258#h10

Noch Fragen, warum die neoliberale “s”PD es will?
Wann bekommt Merkel Weisung vom BDI, der “s”PD-Forderung zu zustimmen?

CheckervonBeruf
Gast
Fachkräftemangel behebt man, indem man die strukturellen Defizite im Ausbildungssystem offenlegt, benennt und behebt. (Dazu gehört auch die Wahrheit, dass der freie Markt ja schlecht zu funktionieren scheint, wenn er die benötigten Qualifikationen nicht hervorbringt… Sollte Nachfrage nicht Preiserhöhungen/Lohnerhöhungen nach sich ziehen und entsprechende Berufe attraktiver machen?) Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben oder anzulocken ist das genaue Gegenteil von Entwicklungshilfe, weil dann im Ausland, das mittlerweile aus zumeist ärmeren Ländern als Deutschland besteht, die Ausbildungskosten anfallen, und später dann in Deutschland die Wertschöpfung anfällt. Das ist parasitär bis zum Abwinken und da kann man die Moralkeule gar nicht hoch genug… Read more »
Vogel
Gast

@Jens
Ich weiß nicht was Du hast; das Ansinnen der Politniks iss doch völlisch in Ordnung: “Die Ärzte sollen kommen, die Kranken dürfen (weg-)bleiben!”

Wo iss das Problem?

Ach ja, Fachkräftemangel: In meinem Umfeld suchen zwei Ingenieure einen Job, wohlstudiert und 27 bzw. 28 Jahre alt, zwei Ärzte werden mehr schlecht (also garnicht, beide 28) eingearbeitet. Hat jemand ‘was?

Lazarus09
Gast

an apple a day keeps the doctor away …..

..es herrscht Mangel an BILLIGEN Fachkräften, man will nicht in Ausbildung investieren sondern “Fertige” für kleines Geld einkaufen ,vorzüglich aus dem slawischen Ausland wegen der doch recht guten Ausbildung mit staatlicher Unterstützung und Subvention [ 60′ Gastarbeitermodell ..]

Der Staat mischte sich schon immer zum Wohl der Produktionsmitteleigner ein und die lassen dass dann ” freier Markt ” nennen..

Vogel
Gast

@Latze09
Ach so!, kwalfizert unn billisch, dess muss ja dabei gesacht werde, gell … abber, sach emol, iss dess ned e bissi viel verlangt??

OT: Grad der Siechmar im DLF: “… keine neue Schulden …” Aua! Alle sollen sparen, die res publica, die Bürger (Vorsorge), die Unternehmen … und dann gibt’s Arbeitspläzze durch TTIP … noch emol: Aua!!

Lazarus09
Gast

…geh mer fort mit dem Ranzegadd Tribbel-Eikomme-Siechmar dem Kappeschuster …

Vogel
Gast

Nachtrag zum Thema Wirtschaftsflüchtlinge, man muss garnicht so weit zurückgehen:

Niemand scheint sich an die Hunderttausende von Westdeutschen zu erinnern, die Ende der 1940-er, Anfang der 1950-er [in die] USA … Kanada … Australien auswanderten …, weil sie Annahmen, dort schneller ihr Glück machen zu können? … Mein älterer Bruder gehörte zu den Auswanderern. Ein Armuts- oder Wirtschaftsflüchtling.

(aus Ossietzky #5 Kosovo 2015, der Artikel ist noch nicht im Netz freigeschaltet)

Norbert1980
Gast
@Jens Ja, die Zahl der Zuwanderer ist in den letzten Jahren wieder gestiegen. Kleine Ergänzung meinerseits: Der Löwenanteil machen aber EU-Länder aus. Diese wären aber nicht von Punktesystem betroffen. Damit will man dem demografischen Wandel trotzen und den vermeintlichen Fachkräftemangel entschärfen. Das ist angesichts des bescheidenen Lohnniveaus und der nach wie vor vorhandenen (z.T. versteckten Arbeitslosigkeit) natürlich Mumpitz. V.a. aber: Die Zahl der Einwanderer hängt maßgeblich von der wirtschaftlichen Entwicklung ab, prognostizieren lässt sich letztere Größe aber mittelfristig nicht. Die abhängige Variable somit aber auch nicht, Punktesystem hin, Punktesystem her. Das sind für mich Nebelkerzen. Deutschland kann man mit Australien… Read more »
Norbert1980
Gast

@JB

Mir fällt noch ein wichtiger Punkt ein. Wichtig für die Bewertung der Punkte-Initiative ist auch ob und inwiefern damit bestehende Zuwanderungsmöglichkeiten beschränkt werden. (Asyl, Duldungsrecht, Familiennachzug usw. usf.) Wenn die Punkte-Initiative die bestehenden Möglichkeiten nicht einschränkt, sondern quasi eine zusätzliche Tür öffnet, dann ist sie gewiss anders – sprich nicht ganz so negativ – zu bewerten. Mal abwarten, ich bin skeptisch dass daraus überhaupt etwas wird.

Jacques Roux
Gast

Hm, Punktesystem, Nützlichkeitsrassismus, vlt. ein Tribut der SPD an Afd und Pegida? Natürlich, reine VT, würde die SPD, selbstverständlich, nie machen, obwohl, es sind ja auch Wählerstimmen.

Schweigsam
Gast

Die verkommende Partei mit dem “s” in ihrem Kürzel verschärft durch ihre Machtgier immer mehr das soziale Ungleichgewicht in Deutschland.

Das Sozendenken muß verschwinden aus den deutschen Gossen des Kleinbürgertums…Prost

Schweigsam
Gast

los leute sagt mal, wie werden wir die spd sozen wieder los? damit wir wieder zu einer intakten gesellschaft zusammenwachsen können…

Lazarus09
Gast
Das Heer der Arbeitslosen und ” Minderleister” kann nicht groß genug sein um die Ware “Arbeit ” billig zu halten und besonders die welche noch in ihren Sklavenverhältnissen werkeln dürfen, von übertriebenen Lohnforderungen abzuhalten .. Der moderne Staat sorgt für die Bereitstellung billiger Nutz und Wegwerfmenschen dass mal dazu warum das Kapital zwar von den Zuwanderern profitiert sie aber gleichzeitig von ihren Medien als Feigenblatt vor der eigenen Bevölkerung verteufelt . Wer erinnert sich noch, Anfang letzten Jahres ließ uns das Ministerium für Wahrheit durch die Meinungsschmiede der “Bertelsmann-Stiftung” den FOKUS die Zuwanderungspolitik in Sachen Fachkräftemangel erklären. Qualifizierte Zuwanderer können… Read more »
Jacques Roux
Gast

In den 60’70’80’ war sich der Michel zu fein die “Drecksarbeit” zu machen drum haben mussten Deutsche Arbeitsämter die ” Gastarbeiter” rekrutieren

Hm, so wurde es uns verkauft, aber war das denn auch wirklich so? Ich halte das für einen ähnlichen Mythos, wie heute der Fachkräftemangel. In der Zeit der Über- oder Vollbeschäftigung, die 80er zählten schon nicht mehr dazu, war der Michel, m.M.n., eher zu teuer, als zu fein die “Drecksarbeit” zu machen.

Lazarus09
Gast

@Jacques Roux , Schreib ich doch, so haben es uns die Meinungsschmieden verkauft … Arbeit war zu teuer in Deutschland zu der Zeit ..drum hat man mit den Gastarbeitern einen frühen “Niedriglöhner” geschaffen der durch u.a. Gesellschaftswohnungen [ Sozialbau ] noch vom Staat subventioniert wurde, so kam er mit weniger Nutto vom weniger Bretto aus , Ich habe z.B. immer den “freien Häusermarkt” bedient . Den Schafen hat man das denn so verkauft wie beschrieben … Mäh

R_Winter
Mitglied
@Jacques Roux Dieses ist nicht ganz richtig. In den 60er und 70er Jahren hatten einige Branchen Personalmangel und hatten Arbeitskräfte aus anderen Staaten angeworben. Sie waren rechtlich den deutschen Arbeitnehmern gleich gestellt und haben auch die abgesprochenen Löhne ihrer Tätigkeitsgruppe erhalten. Wir hatten damals “richtige” Gewerkschaften”…. (auch wenn ich auf der “anderen” Seite stand). Dann sind die Zölle und Quoten pro Produkt/Land im Verhältnis der eigenen Inlandsproduktion aufgehoben wurden (“vergifteter Apfel”) und die Branchen sind mit ihren Weltmarkt führenden Produkten (einschließlich die entsprechenden Maschinenbau-Unternehmen) von den Banken “platt gemacht” wurden. Die Politik hat hierzu die Voraussetzungen geschaffen und die dummen… Read more »
Lazarus09
Gast

@R_Winter

Dieses ist nicht ganz richtig.
In den 60er und 70er Jahren hatten einige Branchen Personalmangel und hatten Arbeitskräfte aus anderen Staaten angeworben. Sie waren rechtlich den deutschen Arbeitnehmern gleich gestellt und haben auch die abgesprochenen Löhne ihrer Tätigkeitsgruppe erhalten.

Dieses ist nicht ganz richtig. Die Mehrzahl der Gastarbeiter wurden geholt um das untere Lohnsegment in Fabriken und auf Baustellen auszuhöhlen … das da natürlich auch Höherqualifizierte zuwanderten , braucht man nicht erwähnen denn um die ging es nie.

BTW dass sind auch die, welche heutzutage Deutschland “umwandern” Richtung Skandinavien oder UK weil sie auf Hungerlohn-Bullshit inkl. 12 Monate Planungssicherheit keinen Bock haben ..

schwitzig
Gast
@Jens Berger Ein aussergewöhnlich guter Artikel, der nicht nur das mittlerweile übliche Gut/Böse-Polarisieren nicht pflegt, sondern auch mit harten Zahlen aufwartet – Respekt :-). Du stellst die Frage, warum die “s”PD ein Gesetz in dieser Form einbringt. Da bleiben meines Erachtens die folgenden drei Antworten: 1) Jens Berger ist genial und erkennt als einziger die Unsinnigkeit. Normale Menschen können die nicht erkennen und da bei der “s”PD auch nur normale Menschen werkeln, hatten sie keine Erkenntnischance. 2) Die Arbeitgeber sind so dämlich und die “s”PD Steinbrückt sich an sie heran, um später ein paar Pöstchen abzugreifen. 3) Die Arbeitgeber sind… Read more »
Elke
Gast

Ich würde dem ohnehin nicht viel beimessen wollen. Wenn die SPD als Steigbügelhalter der Union etwas beschließt, dann kann man sicher davon ausgehen, dass nichts davon oder das Gegenteil passieren wird. Man kann sich da ganz gut an Gabriel und Nahles orientieren, welche die Geißlertaktik perfektionierten; Links blinken, rechts fahren. Inzwischen ist das leider Deutscher Zeitgeist geworden, dass reden und handeln in keinster Weise mehr übereinstimmen, Hauptsache es ergibt sich irgendwo ein wohliges Gefühl.

ELke
Gast
Was Zuwanderung angeht, hatte selbst die APPD vor 20 Jahren schon alles gesagt. Es wäre evtl. nützlich mal zu postulieren, was so eine Abschiebung von ca.100.000 kostet und dann darunter noch erwähnen, was der Steuerzahler für gescheiterte Banker nur als Bonizahlung bereit ist auszugeben und als 3. evtl noch erwähnen, wie sich eben Eingereiste nicht nur in Betrieben bemerkbar machen, im Sinne der Wirtschaft. Vielleicht wird das sogar einige SPDler zum Umdenken bewegen. Grundsätzlich sind Zuwanderung und Abwanderung nicht mal etwas, was man auch nur entfernt steuern könnte. Es passiert einfach, so oder so. Das das nicht einfach ist und… Read more »
flurdab
Gast
Na was ist das? A. Die SPD wanzt sich an den rechten Rand heran um bei den nächsten Wahlen nicht noch weiter abzuschmieren. B. eine hübsche Ablenkung von TTIP und CETA. Die Armutszuwanderung die hier als “störend” empfunden wird sind Roma, und mit denen lässt sich leicht Stimmung machen. Das dieses Einwanderungsgesetz daran nichts ändert kann liegt ja an der EU- Mitgliedschaft der Heimatländer. Es bleibt abzuwarten wie viele Menschen sich aus Rumänien, Bulgarien und Kroatien auf den Weg machen wenn die Grenzkontrollen endgültig fallen. Was man aktuell über die Verschärfung der Politik der ungarischen Regierung gegenüber den Ärmsten des… Read more »
OAlexander
Gast
Was soll Sinn und Zweck der Einwanderung sein? Polnische und irakische Philosophen können im Internetzeitalter auch von ihren Heimatorten effektiv wirken. Demographische Probleme kann man nicht mit Einwanderung lösen, sonst hätten wir ja bereits heute keine demographischen Probleme. Auch die Idee, dass so irgendwelche Rentenprobleme bereinigt werden könnten ist unzutreffend. Mit Niedriglöhnen funktioniert das nicht. Es werden vielmehr höhere Ansprüche an die Sozialkassen gestellt, beispielsweise bei Mietbeihilfen an Rentner: Niedriglöhner finanzieren keinen Wohnungsbau. Bereits heute bestehen Probleme mit der Aufrechterhaltung der nationalen Infra- und auch Sozialstruktur die so nur in einem Umfeld mit einem gewissen Lohngefüge erstellt werden konnte. Einwanderung… Read more »
Heldentasse
Mitglied

@OAlexander

Was soll Sinn und Zweck der Einwanderung sein?

Nun ja, die Zoos auf diesem Planeten tauschen ja Tiere aus, um den Genpol intakt zu halten. Die nackten Raubaffen sind diesbezüglich meistens autark, wobei man allerdings auf die Idee kommen könnte, dass da wo diese Genauffrischung nicht funktioniert besonders plöde Exemplare dieser Spezies hausen.

Besten Gruß noch Down Under!

OAlexander
Gast
@ Heldentasse Ich habe vollstes Verständnis für das Interesse an einer Vertiefung des “gene pools”. Ich selbst habe das ja auch frühzeitig erkannt und mich polyglott entwickelt, sogar soweit, dass ich vielseits als “cunning linguist” angesehen werde. Auf der anderen Seite sollte man dann der Bundesregierung anempfehlen sich bei ihren Vertiefungsbestrebungen mehr bei leicht kreuzbaren Völkerschaften zu bedienen. Die Fräuleins würden bestimmt große Freude bei einer stärkeren Berücksichtigung bestens geschulter “Papagalli” empfinden, die zumal die dieser Tage auch in im Hinblick auf die Anerkennung feministischer Wesenszüge nichts mehr zu Wünschen übrig lassen. Selbst hartgesotten nationalistische teutsche Mannsbilder hätten wohl nur… Read more »
Heldentasse
Mitglied

@OAlexander

Also eine klassische Win-Win-Win-Situation mit breitester gesellschaftlicher Anerkennung!

Vollkommen richtig, besonders im Zusammenhang mit Kaiser Franz, der sich als nationaler Torschützenkönig und gekonnter Beschäler wahrlich einen Namen gemacht hat:

Die näheren Umstände des Zeugungsakt bleiben indes ein Geheimnis. Ob es tatsächlich auf der offiziellen Weihnachtsfeier des FC Bayern im Dezember ’99 geschah, wie gut informierte Quellen berichten, dazu will Beckenbauer sich nicht äußern.

Ja, ist denn heut’schon Weihnachten?

Bester Gruß

P.S.: Mir ist nun völlig schleierhaft warum ich nun gerade an diesen Witz mit dem Reporter denken muss? 😉

OAlexander
Gast
@ Heldentasse Besten Dank für den Hinweis, dass es sich bei dem von mir zitierten Beckenbauer um einen ausgesprochenen Experten für Bevölkerungswachstum handelt. Was den Witz, der mich äußerst amüsiert hat, anbelangt, da dachte ich nach dem schafbezogenen Anfang, dass er Neuseeland -bezogen ist. Schafe sollen ja für Kiwis mit Leckerli in der Hose außerordentlich attraktiv sein. Selbst die Reality-TV-Show heisst ja dort “The Bähhtchelor”. Was NZ anbelangt, ganz damals in meinem Harms-Schulatlas noch mit einem weit höherem Pro Kopf-Einkommen als Australien aufgeführt, das Land wurde mittlerweile auch in ein neoliberales Höllenloch verwandelt: selbst Akademiker beklagen sich, dass dort ein… Read more »
Lazarus09
Gast

@OAlexander

Also survival of the fittest .. im “eigenen” Land ? Du konntest deine Philosophie nicht von D aus verbreiten und mussest in Person nach Australien gehen ..Wahrscheinlich zu besseren Zeiten, da macht man mal gerne die Tür hinter sich zu. 😉

OAlexander
Gast
@ Lazarus09 Am Bundesrepublikanischen Wesen soll die Welt genesen, nicht nur am Hindukusch und in der Ukraine, sondern auch in Australien. Auch hier wird globales Survival of the Fittest praktiziert und das Überleben mit chinesischen Gehältern und lokalen Kosten antrainiert. Wenigstens Millionäre werden noch Schonräume eingeräumt und sie werden beim Eigenheimerwerb noch etwas von zuviel Wettbewerb aus China abgeschottet. Ein australischer Millionär muss schließlich standesgemäß erstweltlich leben dürfen. Das heißt soziale Verantwortung der Regierung gegenüber dem Bürger. Ansonsten steht auch hier der Rentner im Mittelpunkt des fürsorglichen Interesses der neoliberalen Regierung. Da die Bürger in Zukunft wohl bis Alter 150… Read more »
GrooveX
Mitglied

wenn aussiedler über einsiedler ur zu teilen versuchen… maaaahn!

GrooveX
Mitglied

Dein Kommentar muss noch moderiert werden.

so langsam wird’s auffällig und ist auch kaum mehr mit spam-aufkommen zu rechtfertigen. ich krieg das inzwischen jedes mal, wenn ich mich neu einlogge!

Mod
Gast

@GrooveX, ich hab keine Ahnung woran das liegt!

Nachtrag, vielleicht haben die Technik-Versierten eine Ahnung, evt. liegts am Browser wäre mein erster Gedanke?

The Joker
Mitglied

Hallo GrooveX,
vielleicht gibt es ein Potenzmittel gleichen Namens?! 😉

GrooveX
Mitglied

was? noch eins?

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