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64 Kommentare auf "Niemand hat die Absicht, einen Poller zu errichten!"

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Yarsin
Mitglied

Wer ohne Schuld ist setze den ersten Stein, oder so. 😎😇

jowi
Mitglied

Man könnte doch auch Schilder aufstellen „Gefährder müssen draußen bleiben“.
Diesmal hat der Terrorist seine Duldungsbescheinigung hinterlassen, nicht wie sonst üblich den Personalausweis.
Die war zudem unter falschem Namen ausgestellt. Echt kriminell. Zum Glück war dies bekannt, eine „Recherchekooperation“ kennt acht verschiedene Alias-Identitäten.
http://www.tagesschau.de/inland/suche-tatverdaechtiger-103.html

Klingelingeling es kommt der Weihnachtsmann …

GrooveX
Mitglied

eines muss man jetzt aber schon sagen: beim bnd oder beim bfv gibt nicht so was wie alias-identitäten. ich hoffe, das wisst ihr alle. der möllner claus war die absolute ausnahme. ich freue mich immer, wenn tage nach der katastrophe ausweispapiere auftauchen, die ganz geblieben in tatfahrzeugen rumliegen. da merkt man mal, wie intensiv da gesucht wird! nichts entgeht dem adlerauge des kriminalisten, nicht mal ein perso oder reisepass oder ersatzausweisdokument, ausgestellt vom einwohnermeldeamt pullach.

hart backbord
Gast

nichts entgeht dem adlerauge des kriminalisten

Nun ja, bei biodeutschen Beates & Uwes werden wichtige Akten schon mal im Reißwolf vergessen.

Martin B.
Gast

Angesichts der Toten und Verletzten und der Tatsache der tieferen Ursachen dafür, dass der Krieg in Form von Mordtaten (ich mag das vielfach missbrauchte und einseitig verwendete Wort „Terror“ nicht mehr benutzen) zu uns (zurück) gekommen ist doch etwas makaber, zumindest in dieser zeitlichen Nähe.

Lutz Lippke
Gast
Niemand hatte die Absicht angesichts des dem Verkehr ziemlich unmittelbar ausgelieferten Marktes auf dem Breitscheidplatz ein paar wirksame Betonblöcke, Fahrbahneinengungen, Verkehrseinschränkungen oder mobile Blitzer auf den Zufahrten zum Platz vorzusehen. Wohl damit unser Leben und unsere Freiheit nicht um den Platz für 4 Frittenbuden eingeschränkt wird? Statt solcher zivilen Sicherheitsmaßnahmen sind jetzt die Anschaffung von vielen Maschinenpistolen und schwerem Gerät bei der Polizei, der Bundeswehreinsatz im Innern und neue Überwachungsgesetze im großen Stil wieder mal unvermeidbar. Auch das „perfide“ Flüchtlingsproblem soll sich durch abschreckende, behördliche Maßnahmen und die Umzäunung Europas verflüchtigen. Aha! Man holt jetzt also die bewaffneten Verteidiger deutscher… Read more »
ergo
Gast

Soft targets findet ein geneigter Täter immer, es sei denn, die Zivilgesellschaft wird restlos durchmilitarisiert.
Dann sind’s halt hard targets.
Jemand, der sich zum Ziel gesetzt hat Menschenleben auszulöschen, um via medialem Echo Angst und Schrecken zu verbreiten, lässt sich dadurch, dass es einige Hürden mehr zu nehmen gilt, auch nicht abhalten.

Lutz Lippke
Gast

Sterben tun wir auch früher oder später, oft sogar auf unangenehme Weise. Akkus laden irgendwann nicht mehr auf, der Wind lässt nach oder wird aber schärfer. Alles weiche Meinungen zu harten, aber oftmals noch unbestimmten Fakten. Für fluffiges Gedusel eines selbsternannten Terrorexperten im Blog gilt angesichts konkreter Toter und Verletzter das Gleiche wie für die gleichnamigen Idioten in den klassischen Medien. Ergo, Schnauze halten, nachdenken und erst dann konkret informieren, wenn es was zu Sagen gibt.

ergo
Gast
Da ist aber einer schlecht gelaunt und noch dazu argumentativ absolut am Ball. Geh doch mal auf das von mir aufgemachte Problem ein: Heute der muss der Weihnachtsmarkt „terror-sicher“ gemacht werden, gut, sucht sich der einigermaßen schlaue Terrorist morgen eben ein anderes Ziel. Dann muss dieses „nachgerüstet“ werden. Potentiell gesehen gibt es nach dieser Logik überhaupt keinen Bereich des zivilen Lebens, der nicht „abgeschirmt“ werden müsste. Deine Vergleiche mit Akkus, dem Sterben, etc. hinken insofern, als dass es sich bei diesen Dingen um gesetzmäßige, vorhersagbare und in jedem Fall zutreffende Zusammenhänge handelt. (Dein Vergleich würde also in etwa bedeuten: Stell… Read more »
Lutz Lippke
Gast
Ziemlicher Blödsinn. Der vielbelaufene enge Markt muss(te) nicht terrorsicher, sondern einfach nur verkehrssicher gemacht werden. Wenn man die Örtlichkeit halbwegs kennt, kann man sich dort einen zufälligen Unfall mit gleicher Wirkung ohne Weiteres ausmalen. Und natürlich sollte man ohne Überwachungs- und Abschirmungsmanie an einem neuralgischen Punkt (viel Verkehr und viele Menschen auf engstem Raum) einfach statt noch einer Würstchenbude am Bordstein einen Betonklotz platzieren und mit etwas Firlefanz schmücken, statt Verantwortungslosigkeit und Dämlichkeit mit dem Feigenblatt der Freiheitsliebe zu überdecken. Geht ja auch mit ähnlichen Verkehrsmaßnahmen bei jeder Dorf-Kirmes. Es geht um normales Management vorhersehbarer Gefahren, normale Regeln der Technik… Read more »
BerndKatzenstein
Mitglied

Und warum muss man überhaupt die Sicherheitsmaßnahmen erhöhen? Bräuchten wir denn den sich stets weiter entwickelnden deutschen Polizei-und Überwachungsstaat, hätte Deutschland nicht völlig unkontrolliert Menschen aus Ländern, bei denen eigentlich kein Asylgrund vorhanden wäre, die noch dazu über sichere Drittstaaten eingereist sind, hier aufgenommen und ihnen eine Rund-Um-Versorgung gegeben? Sowohl der Pakistaner als auch der Tunesier sollten eigentlich nicht hier sein. So viel zu den angeblich alles „syrischen“ „Kriegs“flüchtlingen.

Lutz Lippke
Gast
Mit Flüchtlingspolitik hat das erstmal wenig zu tun. Wo viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen und von unübersichtlichem Verkehr umgeben sind, sind Gefahrenanalyse und Sicherheitskonzepte zwingend. Es ist dabei erstmal egal, ob es sich um einen Christkindlmarkt oder eine zum Flüchtlingslager umfunktionierte Turnhalle handelt. Was zur Flüchtlingspolitik auffällt, ist der massive Behördenaufwand für die Kontrolle und der bürokratische Eifer in der Beschäftigung mit beispielhaft einer syrischen Mutter, die für ihre kleinen Kinder hier Sicherheit oder eine bessere Zukunft sucht und andererseits das Unvermögen im Umgang mit vagabundierenden jungen Männern, ob auf dem Weg hin zum IS oder von dort hier… Read more »
Bruder Johannes
Gast

Warum fehlt es auf allen Kanälen an einer einfachen bodenständigen Analyse der Sicherheitsmängel vor Ort?

Wieso „vor Ort“? Das ist viel zu spät. „Vor Ort“ und dieses nachträgliche Reparieren wie Überwachung, Strafverfolgung usw. wäre in dem Umfang gar nicht nötig, wenn die Einreisebestimmungen nicht so idiotisch wären.

GrooveX
Mitglied

ja. mit weniger idiotischen einreisebestimmungen würde nicht so schnell jemand nen truck vor ort kapern und in eine menschenmenge steuern. das erscheint mir logisch. oder so. und eine analyse der sicherheitsmängel vor ort zeigt auch deutlich, dass früher die weihnachtsmärkte mit gräben und zugbrücken vor marodierenden trucks gesichert waren. nicht umsonst sind mittelaltermärkte bislang noch keinerlei attacken ausgesetzt gewesen.

Bruder Johannes
Gast
Oh, wie immer von Dir, ein intellektueller Leckerbissen! Für Leute mit Hirn stellt sich die Frage, wieso die Regierungsorgane Sicherheit „vor Ort“ nicht sicherstellen wollen. Wenn sie das nicht wollen und den Leuten einzureden versuchen, das sei schwierig bis unmöglich, also sich außerstande sehen, diese Sicherheit zu gewährleisten, dann wiederum stellt sich die Frage, wieso die Bürger diesem Staat Gefolgschaft leisten sollen. Innere Sicherheit ist der Grundpfeiler des Vertrages zwischen Regierungsorganen und Bürgern. Mit Maßnahmen und Unterlassungen die geeignet sind, die innere Sicherheit gefährden, signalisiert der Staat bzw. signalisieren seine Behörden die Aufgabe der Existenzberechtigung. Und nur mal so: bei… Read more »
GrooveX
Mitglied

ich glaube, wir räumen jetzt einfach mal mit einem mythos auf! sicherheit konnte noch niemals von niemandem gewährleistet werden!

GrooveX
Mitglied

„Innere Sicherheit ist der Grundpfeiler des Vertrages zwischen Regierungsorganen und Bürgern.“

es gibt keinen vertrag zwischen regierungsorganen und bürgern! ich wüsste nicht, was ich da unterschrieben hätte. der mietvertrag ist es nicht, einen staatsbürgervertrag habe ich nicht angeboten bekommen, beamter bin ich nicht, okay, ich hab nen führerschein und reisepass. da ist meine unterschrift drauf. nur besiegelt die keinen vertrag sondern dient ausschließlich der personenerkennung.

also erzähl: was ist mir entgangen, das meine innere sicherheit besiegeln könnte? auf geht’s!

GrooveX
Mitglied

nichts…
hab ich mir gedacht. schreib halt nicht so hanebüchenes zeug!

flurdab
Gast

Das ist jetzt aber doch auch Blödsinn.
Wie hättest du denn Vertrag den unterschreiben sollen auf der Säuglingsstation.
Und das du in Deutschland geboren wurdest hast du dir doch freiwillig ausgesucht, oder?

Jetzt mal im Ernst, es gibt zum Staatswesen einige Theorien und eine Menge Literatur.
Im Grunde wird es immer darauf herunter gebrochen, dass der Staat den Bürger schützt und ihn von der Selbstverteidigung befreit. Dafür zahlt der beschützte Bürger eine Obolus.
Dass das Konstrukt sich im Rahmen von Korruption völlig verselbstständigt hat ist unsere traurige Realität.

GrooveX
Mitglied

worauf du den staat ‚runterbrechen‘ möchtest, ist dein eigenes vergnügen, aber bitte verbräme das nicht mit allgemeinwissen. echt jetzt! zu ’staat‘ gibt es keine einheitliche begriffsbestimmung. ein allerdings in jedem konstrukt vorkommendes merkmal ist gewalt und der anspruch auf ihre ausübung, üblicherweise gewaltmonopol genannt. natürlich kann man gewalt auch als schutz bezeichnen. die mafia hat daraus ein erfolgreiches privatgeschäft gemacht, das von verschiedenen staaten eher versteckt schon länger betrieben wird – privatarmeen wie blackwater oder dyncorp. aber das ist ja jetzt ein ganz anderes thema, nicht?

flurdab
Gast

Das eigentliche Problem ist ja das dieser Staat in den Jahren nach 1990 radikal „verschlankt“ wurde.
D.h. man kann diesen Aufgaben gar nicht mehr nachkommen, mangels Personal und Masse.
Aber das darf das Staatsvolk natürlich nicht erfahren, sonst könnte die Bankenrettung, die schwarze Null, die Schuldenbremse als das erkannt werden was sie sind.

Da stellt man sich doch lieber hin und sagt „das geht nicht“.

Robbespiere
Mitglied
@bruder Johannes Für Leute mit Hirn stellt sich die Frage, wieso die Regierungsorgane Sicherheit „vor Ort“ nicht sicherstellen wollen Die Antwort ist doch einfach: Der Schäuble ist schuld, weil er zu geizig ist, Jedem, der hier rumläuft, eine Eisenkugel am Bein zu spendieren, damit es erst gar Keiner schafft, ins Führerhaus eines LKWs zu klettern.:-) Und nur mal so: bei südamerikanischen Wirtschaftsflüchtlingen funktioniert unser Staat präzise wie ein Uhrwerk. Die werden gnadenlos gejagt und ausgewiesen. Da gibt es komischerweise überhaupt keine „Schwierigkeiten“. Stimmt nicht! Bei uns hängt jedes Jahr zu Weihnachten ein Rudel Peruaner vorm Kaufhof rum und düdelt von… Read more »
Yarsin
Mitglied

Ich finde auch, dass die Einreisebestimmungen aus den neuen Bundesländern wieder verschärft werden sollte.

Serienfan
Gast
Warum fehlt es auf allen Kanälen an einer einfachen bodenständigen Analyse der Sicherheitsmängel vor Ort? Weil dieser Vorfall nur genutzt – um nicht zu sagen missbraucht – wird, um das eigene Weltbild zu bestätigen. Die einen schimpfen auf Merkel und ihre (angebliche) Willkommenspolitik, die anderen auf die Rechten, die das ausnutzen, wieder andere auf die einseitig berichtenden Massenmedien, und wieder andere klagen über die sozialen Medien, die offenbar nur noch als explodierende Pulverfässer erlebt werden. Der Vorfall wird von allen Seiten missbraucht, auch von jenen, die „mehr Sicherheit“ fordern und „mehr Überwachung“ meinen. Das macht misstrauisch und verhindert jede Diskussion.… Read more »
schwitzig
Gast
@Serienfan Reine Fußgängerbereiche vor dem Verkehr mit Betonblöcken zu schützen, ist eine absolut vernünftige Sicherheitsmaßnahme Nein, das ist dämlicher Aktionismus. Eine neue Hürde für Rettungssanitäter, die bisher nur das Problem der unter der Fahrzeugdecke klebenden Todeskandidaten hatten, wenn jemand so dämlich war, in einer verkehrsberuhigten Zone lebensgefährlich krank zu werden. Jetzt kann sich der Herzinfarkt auf eine spannende Wursteltour durch die Massen der Freßbudentouristen freuen – noch bevor er von dem Verkehrsberuhigungsbuckel an die Decke des Fahrzeugs geklatscht wird. Es ist einfach unerklärlich, wie die Menschheit die ganzen vergangenen Hunderttausenden von Jahren ohne Betonklötze überleben konnte. Aber alles wird gut… Read more »
Lutz Lippke
Gast
Das ist hingeworfener Müll. Es geht nicht um dummen Aktionismus, sondern um überlegtes Sicherheitsmanagement, konkret zum Freßbudenmarkt am Breitscheidplatz. Der verläuft parallel zur Budapester Str. und bietet genug Anfahrtswege für Rettungskräfte. Die müssen also nicht frontal von der Kantstr. auf den Breitscheidplatz rasen. Konkrete Fragen sind: Gab es eine Gefährdungsanalyse? Welche Szenarien wurden geprüft, welche Maßnahmen erwogen, welche verworfen und warum? Angenommen, das wurde grundsätzlich versäumt, dann stellt sich die Frage, was die Verantwortlichen mit dem Versäumnis evtl. bezweckt haben. Auf gleicher professioneller Sacharbeit muss auch die Rettung und Versorgung der Opfer und die Aufklärung der Tat betrieben werden. Die… Read more »
schwitzig
Gast
@Lutz Lippke Mag sein, dass Du bei der Berliner Straßenführung Recht hast. Generell jedoch nicht. Und selbstverständlich ist es Aktionismus, überall in Deutschland Betonklumpen zu verteilen – aus folgenden Gründen: 1) Wenn der Anschlag mit einem LKW nicht mehr klappt, macht man halt etwas anderes. Belgische Atomkraftwerke bieten sich zum Beispiel geradezu an. Oder man baut sich irgendwelche Bomben. Notfalls brennt man einfach alles ab oder ballert in die Menge. 2) Die Anzahl der in der Konsequenz vergleichbaren LKW-Unfälle auf Weihnachtsmärkten in den letzten Jahrzehnten dürfte nahe 0 liegen. Ergo ist das Deutschlandweite Betonklötzchenwerfen Aktionismus. 3) Wenn genügend offene Wege… Read more »
Lutz Lippke
Gast
Ich bild mir ein, Dich zwar immer schnoddrig aber meist auch überlegter erfahren zu haben. Was wir derzeit erleben, ist unnütze Skandalisierung des Vorfalls aus allen Richtungen. Ich kann nur hoffen, dass so etwas von der medizinischen und psychologischen Betreuung der Opfer und Angehörigen notfalls auch mit Betonpollern ferngehalten werden kann. Denn die Opfer sind nicht Argumentationsvehikel oder Kollateralschäden im Kampf gegen den Terrorismus, gegen die Flüchtlingspolitik oder im Streit für eine bessere Welt. Dazu werden sie aktuell aber von vielen Seiten gemacht. Alles unwürdige Kaffeesatzleserei. Was wissen wir tatsächlich? Ein LKW rast in einen offensichtlich verkehrstechnisch ungesicherten Vergnügungsmarkt und… Read more »
GrooveX
Mitglied
das muss jetzt mal von fefe so reinkopiert werden! Ich hatte schon befürchtet, das Terror-Bingo habe ausgesorgt! Na dann gucken wir doch mal. war der Polizei seit geraumer Zeit bekannt *ankreuz* Die am Tatort gefundenen Papiere *ankreuz* führen in die Salafistenszene *ankreuz* Ja Moment, Moment! Geht noch weiter! Er soll Kontakte zum Netzwerk des unlängst verhafteten Abu Walaa unterhalten haben und gilt als Gefährder. Das werte ich mal als „Pflegte Kontakte zu bekannten Terroristen“ *ankreuz*. Möglicherweise ist das auch gleich „Attentäter auf Terrorliste“ und „Attentäter bereits überwacht“. Den Recherchen zufolge soll in die Gruppe ein V-Mann eingeschleust worden sein. Na… Read more »
Heldentasse
Mitglied

Das die Terrorverdächtigen oft ihre Ausweise an den Tatorten hinterlassen, vereinfacht die Polizeiarbeit doch ungemein! Möglicherweise gibt es ja eine interne Vorschrift die besagt, dass Terroristen nicht ohne Ausweis und Führerschein solch schlimme Taten nicht begehen dürfen?

Beste Grüße

flurdab
Gast

Auch „Flüchtlinge“ sollten zur „Demokratieabgabe“ herangezogen werden.
Kann ja nicht sein das ein gut aufgestellter Verfolgungsapparat nicht genutzt wird.
Da fliegen die 8- fach- Identitäten vermutlich schneller auf.

Heldentasse
Mitglied
Im Gegensatz z.B. zur großflächigen Videoüberwachung mit automatischer Kennzeichenkontrolle, die m.E. erstens nicht viel bringt, außer eine Kontrolle der 99.9% Unbescholtenen, empfinde ich reine passive Maßnahmen wie Sicherheitspoller gegen Amokfahrten und mögliche Terroranschläge mit Kfz durchaus diskussionswürdig. Einen Lastwagen oder einen Transporter kann sich jeder hirnverbrannte kriminelle Depp besorgen, bei Waffen und Sprengstoff sieht es m.E. schon etwas anders aus. Diese Dinge kann vermutlich lang nicht jeder Kriminelle „managen“ und anwenden, und eine spontane Nutzung wie bei einem Kfz wird auch nicht unbedingt möglich sein. Außerdem wären diese Sicherheitspoller, auch wenn sie gar nichts brächten, ein harmloses „Zeichen der Sicherheit“… Read more »
ergo
Gast

Naja, die Wahrscheinlichkeit Opfer eines solchen Anschlags zu werden ist statistisch gesehen ziemlich vernachlässigbar.

Heldentasse
Mitglied

ACK! Aber die Psychologie und Symbolwirkung darf man nicht außer acht lassen. M.E. wäre es deshalb viel besser die würden überall Poller aufstellen als überall Videokameras mit Datentechnik, die ja gegen Lastwagen nun mal gar nichts nützen, und im Grunde fast nur die Bewegungsdatendaten der nicht Kriminellen erfassen.

Beste Grüße

ergo
Gast

Ein gegenständliches Apotropaion wurde in der Antike zum Schutz von Menschen, Tieren, Gebäuden etc. angebracht und sollte die üblen Auswirkungen von Zauberei, des „bösen Blicks“ und anderer widriger Kräfte abwehren. Es konnte z. B. die Gestalt eines Tier- oder Menschenkopfes haben, etwa in Form eines Gorgoneions auf der Aigis der Athene. Als Apotropaion sind auch die bei den Römern verbreiteten, Fascinum genannten Phallusplastiken anzusehen, die oft zusammen mit anderen apotropäischen Objekten zu Glöckchenspielen (Tintinnabula) kombiniert wurden.

Heldentasse
Mitglied

Wobei die Sicherheitspoller auch ohne Christophorus Medaille durchaus wirken. In ihrer versenkbaren Form sieht man sie z.B. oft vor den Eingängen von Botschaften und Juwelierläden.

Beste Grüße

Bruder Johannes
Gast

Aber genau darum geht es doch!

eine Kontrolle der 99.9% Unbescholtenen

Die Regierungsorgane und ihre Statthalter haben genau vor dieser Gruppe Angst. Vor den 2 Mio. Zugereisten können die sich problemlos abschotten. Bei den anderen muss man versuchen, die

irrationalen Ängste ein wenig zu dämpfen

.

denn diese Ängste sind m.E. für die Gesellschaft viel verehrender als die Anschläge.

Sagst Du das den Angehörigen der Opfer auch direkt in’s Gesicht?

BerndKatzenstein
Mitglied

Sagst Du das den Angehörigen der Opfer auch direkt in’s Gesicht?

Ich kenne keine, deswegen hypothetisch.

Und ja, ich würde es diesen Personen auch in Gesicht sagen.
Darüber hinaus gefragt: Hätten/haben sich diese Personen sonderlich darum gekümmert, wenn ich Probleme hatte, wenn es mir nicht gut ging?

Wie wahrscheinlich ist es, dass ich von diesen Personen in einer neoliberalen, individualisierten Ellenbogengesellschaft wie der deutschen Mitleid oder Anteilsnahme bei meinen Problemen und Sorgen bekommen hätte?

Heldentasse
Mitglied

Wenn andere unmenschlich handeln, dann ist das noch lange kein Grund selber so zu werden. Bei solch schlimmen Verbrechen sollte man durchaus Empathie mit den Opfern und deren Angehörigen aufbringen, und wenn man das nicht vermag, muss man ja auch nicht gleich so dermaßen zeigen das einem andere Menschen offensichtlich am A*sch vorbeigehen. 🙁

flurdab
Gast

Ich fordere das Verbot von LKW in den Städten!
Das entstehende Logistikproblem könnte mit Eselskaren gelöst werden.
Das würde gleichzeitig Arbeitsplätze im Niedriglohn schaffen und die Versorgung mit Salami sicherstellen.

BerndKatzenstein
Mitglied

Generell alle LKWs verbieten. Alles verbieten und überwachen.

schwitzig
Gast
@BerndKatzenstein Alles verbieten und überwachen. Ich würde einfach Anschläge auf Weihnachtsmärkte verbieten. Es kann doch nicht sein, dass es im Jahr 2016 noch kein Gesetz dagegen gibt. Das wird man doch wohl noch mal sagen dürfen! Für den Anfang würde ja ein einfaches Verbotsschild helfen – á la „Anschläge sind nicht erlaubt“, vielleicht noch mit einem Geltungsbereichspfeil wie bei Parkverbotsschildern? Und auch als Gesetzestext ganz wichtig: Attentäter haben grundsätzlich ihre Ausweispapiere mitzuführen und unmittelbar vor der Ausführung des Attentats so zu plazieren, dass sie das Attentat unbeschadet überstehen und gefunden werden können. Die geradezu übermenschlichen Teppichmesserfliegerasse von 11.09.2001 haben es… Read more »
Lutz Lippke
Gast

Ich muss schon sagen, Euch würde ich keinen gewerblichen Job geben. Das ist Vollhonk-Trottel-Schreibe und fällt genau auf den Sicherheitswahn rein, der jetzt zelebriert wird. Videoüberwachung ist teurer und bringt bei Amoklauf oder Terror gar nichts. Ein ordentliches Verkehrsmanagement bei Veranstaltungen und ein paar nette Streifen bewirken aber eine ganze Menge. Den Ausnahmefall kann man trotzdem bekommen. Ich kann auch unfallfrei ohne Bremsen fahren aber trotz 2 Bremssystemen irgendwo gegenknallen.

schwitzig
Gast

Die Freunde und Stabilitätsanker des Wertewestens – die „moderaten Kopfabschneiderrebellen“ – machen auch in Syrien gerne Streß auf Weihnachtsmärkten:
https://deutsch.rt.com/international/44556-explosion-weihnachtsmarkt-aleppo-terrorismus-syrien-befreiung/
Ich bin schon ganz gespannt, wann SPON, BILD, ARD & die ÖR-Komplizen und die anderen Schmutzblättchen das als Titelstory bringen.

BerndKatzenstein
Mitglied
@schwitzig Na, da wird sicher morgen Jeanette Gusko, Communication @change, @bootcampde co-founder, @berlingeekettes cheerleader #newwork, change&transformation, entrepreneurship, feminism. bla bla-Schwrubbel @GroßePR-Agentur-Hire-Me Gedenkveranstaltungen überall in Deutschland organisieren. Denn sind wir nicht alle #zusammen. Ach was, nur die „guten“ Syrer, also die, die gegen Assad sind, zählen? Die Syrer, die nichts gegen die Assad-Regierung haben, zählen nicht? Also sind wir doch nicht alles so #zusammen, oder wie? Und so eine Frau wie Jeanette Gusko organisiert natürlich nur aus rein altruistischen Motiven derartige Veranstaltungen und versucht natürlich nur aus rein altruistischen Motiven Aufmerksamkeit im Zuge dieses Attentats zu erlangen. Nein, ihr geht es… Read more »
BerndKatzenstein
Mitglied

Witziger Weise verbreiten bei solchen Anlässen immer gerade die Menschen, die sonst jeden, der auch nur das Wort Volks-oder Schicksalsgemeinschaft in den Mund nimmt, nahezu ins Gefängnis bringen wollen, #zusammen-Parolen.

André
Gast

Die Unterschiede zwischen den NachDenkSeiten und dem COMPACT-Magazin oder Kopp-Online werden immer kleiner…
https://querfrontseiten.blogspot.ch/2016/12/die-sache-mit-dem-ausweis.html

GrooveX
Mitglied

oh, der denununzenkalle ist wieder da!

nun gib’s schon zu, darauf hast du doch gewartet!

schwitzig
Gast

@André
Ah! „Der Herr Karl“ alias André alias usw.. Ist das eigentlich eine Obzession, regelmäßig einen Blog zu verfolgen, den Du ablehnst und in dem Dich mehrheitlich auch alle ablehnen? Wie wäre es denn einfach mal mit leben und leben lassen? Ist besser für’s Herz :-).

Heldentasse
Mitglied

Moin Schwitzig

„Der Herr Karl“ ist unbedingt Kult! Genauso wie diverse trash movies wie z.B. Das Deutsche Kettensägenmassaker, Motto: Sie kamen als Freunde und wurden zu Wurst!

Ergo: Analog zum SchleFaZ sollte man hier mal zum Jahresende die SchleKaZ (Schlechteste Kommentare aller Zeiten) einführen.

Beste Grüße

André
Gast

@schwitzig
„leben und leben lassen“ – so wie es Albrecht Müller tut: mit einer Liste, mit der er seine Leser dazu auffordert, die Glaubwürdigkeit der an den Pranger gestellten Journalisten müsse „im Mark erschüttert werden“…?
http://www.nachdenkseiten.de/?p=21155

Ist es das, was du mit „leben und leben lassen“ meinst?
Mir wird übel…

GrooveX
Mitglied

kuck auf deinen eigen mist. dann weisst du, wovon dir übel werden sollte!

und hier geht es auch nicht um dich und dein denunziantentum! das thema heißt ‚poller‘ und die fehlende absicht, solche zu errichten. alles klar? verschwinde zu deinem nazienkel.

The Joker
Mitglied

Hallo André,
ich begrüße ausdrücklich eine solche Kenntlichmachung diverser Nennjournalisten – so wie es übrigens auch die „Anstalt“-Macher getan haben.
Ist so wie Nahrungsmittel-Infos.
Was haben Joffe, Kleber, Stürmer denn zu verbergen?
Hat André Hüssy was zu verbergen?
Gibt es etwas, was wir wissen sollten?

Sukram71
Mitglied
Ich weiß beim besten willen nicht, was dieser Beitrag soll. Es gab eine Katastrophe mit einem LKW, der in eine Menschenmenge gefahren ist. Um so etwas in Zukunft – aus Absicht oder Unfall – zu verhindern, sind Betonpoller ein geeignetes Mittel und damit sinnvoll. Die helfen sofort, die stören auch nicht groß und schränken keine Bürgerrechte ein. Also was soll diese blödsinnige Polemik dagegen? Es gab ja schon öfters Unfälle und auch Anschläge mit Fahrzeugen, die in Menschenansammlungen gefahren sind. Und ich möchte euch mal hören, wenn man nach Berlin nichts dagegen tun würde, obwohl man leicht könnte und etwas… Read more »
ergo
Gast
Die Sache ist einfach diese: Flächendeckende Verpollerung steht in keinem Verhältnis zu Häufigkeit und Schwere solcher Vorkommnisse. Blanker Aktionismus, der nur darauf gründet, dass auf das „Ereignis“ reagiert wird, ganz gleich wie irrational. http://www.jetzt.de/terrorismus/wie-hoch-ist-das-risiko-eines-terroranschlages-wirklich Wer Unfälle verhindern will, soll sich meinetwegen für Tempolimit 130 auf der Autobahn starkmachen, da springt effektiv (viel) mehr bei raus. For starters, the danger of terrorist attacks on “soft targets” is dwarfed by other hazards that we accept with aplomb every day. Highway accidents, household mishaps — and in the United States, ordinary homicide — are all far more serious dangers than the risk from… Read more »
Sukram71
Mitglied

Vereinzelte Verpollerung von Zufahrten zu größeren Veranstaltungen und Straßenfesten für den Zeitraum einer Veranstaltung ist aber absolut verhältnismäßig.

Und für die restlichen paar Tage Weihnachtsmarkt fühle ich mich auch wohler, wenn man die Zufahrten wenigstens jetzt mit Betonsperren für Autos zumacht. 😉

Das ist sofort möglich, das hilft sofort und nachhaltig, das kostet fast nichts, berührt keine Grundrechte und löst dieses Teilproblem. Es wäre grob fahrlässig, das nicht zu machen.

André
Gast

Wird die Nachdenkseiten, rechte Putinisten & Querfrontler nicht beeindrucken: Amris Fingerabdrücke sollen am LKW gefunden worden sein:
http://www.deutschlandfunk.de/anschlag-von-berlin-amris-fingerabdruecke-sollen-am-lkw.447.de.html?drn:news_id=691450

GrooveX
Mitglied

der mensch verdient es nicht, ignoriert zu werden.

The Joker
Mitglied

Offenbar freut sich André genauso wie die Herren Pretzell, Gauland, Höcke und Frau Kepetry, dass die vermeintliche Täterherkunft genau in sein Weltbild passt.

aquadraht
Mitglied

Auch hier nochmal nachgebohrt: Wieso steht Jens nicht mehr in den Titellinks? Und kommt der neue Artikel von Jens in den NDS auch hierher?

Hinweis: Mit http://www.neulandrebellen.de/author/jens/ kommt man an die Artikel.

a^2

GrooveX
Mitglied

so geht’s auch – über die startseite!

aquadraht
Mitglied

Bei mir steht da:

über die rebellen!
unterstützt uns!
de lapuente!
wellbrock!
jackpod

a^2

GrooveX
Mitglied

stimmt. irgendwas ist da. gefällt mir nicht.
aber die artikel drunter sind mit autor aufgelistet.

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