Das war die Grüne

ein Gastbeitrag von Roberto De Lapuente

Ich habe sie alle gelesen. Alle! Ob nun »Durch unsichtbare Mauern«, »Das waren die Grünen«, »Ulrike Meinhof« oder »Zeit des Zorns«. Alle! Oder fast alle. Einige habe ich wahrscheinlich nicht gelesen oder doch nur zum Teil. Es war nicht alles schlecht. Vor einigen Jahren schrieb ich ja schon mal, dass die Frau, um die es geht, jetzt verstärkt gesinnungsterroristischen Müll fabriziere und sektiererisch auftrete, aber gleichwohl auch wertvolle antifaschistische Arbeit leiste. Was man auch an ihrem Werk sehen könne. (Ich blieb ihr gegenüber loyal und nannte seinerzeit ihren Namen in jenem Text nicht.) Heute muss ich sagen: Nicht mal das stimmt mehr. Ihr Werk ist Ausdruck eines intellektuellen Verfalls. Wenn sie sich heute in ihren Büchern auf Denker bezieht und sie zitiert, dann wirkt selbst ein solches Zitat deplatziert. Denn wir wissen doch alle: Es gibt neben Jutta Ditfurth für Jutta Ditfurth niemanden mehr, dem sie zutrauen würde, die Wahrheit so metaphysisch erfasst zu haben, als dass er würdig wäre, auch nur als Fußnote in ihr Werk einzugehen. Ihre Bücher zeigen auf, dass Fundimentalismus (das Wort steht absichtlich so da) zwar grundsätzlich notwendig ist, wenn die Realpolitik zum Beispiel mal wieder Menschenrechte als Tand abtut, dass er aber als Entwurf eines entspannten Lebens völlig überzogen ist. Überzogen bis zu einer Pendanterie, die als Frau Ditfurth um die Ecke kommt.

Nun wissen wir also von ihr, Jens Berger ist ein nicht besonders kluger Autor und die NachDenkSeiten sind NachHetzSeiten. So postete sie es bei Facebook. Die Website hatte sich kritisch mit dem Tortenwerfer auseinandergesetzt und letztlich nach dem Sinn sich selbst links stehender Gruppierungen gefragt, die glauben sie könnten von Storch mit Wagenknecht gleichsetzen. Letztlich ist eine Torte immer nur eine Torte und einer, der Torten in Gesichter stürzt, immer bloß einer, der Torten in Gesichter stürzt. Weder ist das sonderlich kriminell noch sonderlich revolutionär. Der Streit, wie man eine solche Aktion moralisch einzuordnen hat, ist keine besonders ethische Herausforderung. Sie ist schlicht infantil; Kinder machen halt gelegentlich Unfug. Als diesen muss man ihn sehen und man sollte sich dann fragen, ob man als Erwachsener vielleicht einen Fehler gemacht hat. Nicht weniger hat Jens Berger getan. Und ja, man hat ganz sicher Fehler gemacht mit den kindlichen Gemütern, die sich da tummeln: Man hat sie nämlich finanziell ausgestattet. Mit Geldern aus dem Äther der Linken. Wegen Solidarität und so. Die Linkspartei braucht politische Konzepte und nicht kindliche Anwandlungen, die meinen, es sei ein linkes Bekenntnis, sich mit Torten auszustatten oder AfD-Abgeordnete daheim aufzulauern. Ich habe mich bereits kürzlich darüber ausgelassen. Distanz zu diesen Gruppen tut not, will man eine linke Option sein, möchte man einen Wandel der öknomischen Verhältnisse erzielen. Mit Antifa und anderen gesinnungsterroristischen Spinnern verliert man Wähler, wird unglaubwürdig und wirkt unseriös.

Natürlich hat Jens Berger einen gravierenden Fehler bei seiner Recherche zu seiner Kritik an der Finanzierung von Projekten solcher Gruppen begangen. Er hat nicht Jutta Ditfurths Anschauungen getroffen, hat sie weder um Rat noch um Hinweise gefragt. Wenn einer links des Mainstreams was schreibt, ohne vorher die alte Dame des deutschen linken Fundimentalismus zu fragen, dann bewegt er sich auf einen schmalen Grat. Was rechts des Mainstreams geschrieben wird, juckt Frau Ditfurth heute immer weniger. Ihr Erzfeind steht links. Und sie ist links und dort will sie das Zentrum sein, die unanfechtbare Koryphäe, eine Person, mit der man weiterhin als Spin-Doctor rechnen muss. Wenn sich also links des TTIP-Kurses ohne ihr Zutun eine geballte Masse an Demonstranten findet, so wie vor einigen Monaten in Berlin, dann kann da was nicht stimmen und die Demo war rechter Antiamerikanismus. Sie hat ja auch eine Handvoll Nazis im Livestream gesehen. Ja doch, die Ärmste musste Livestream gucken und durfte nicht der spiritual leader der ganzen Sache sein. Links, so richtig und rein links ist es nur, wenn Frau Ditfurth als Kopf mitwirkt. Wo nicht Ditfurth vorsteht, da ist nichts Linkes drin. Alles was neben Frau Ditfurth steht, ist grundsätzlich gleich mal rechts.

Die Linkspartei tut dies auch. Wagenknecht sowieso. Lafontaine ohnehin. Wir kennen das ja. Denn die Linke möchte leider nur den Kapitalismus bändigen, nicht aber abschaffen. Die alte Leier vom Wohin. Und statt sachliche Wege anzusetzen, um das Kapital zu bändigen, gibt es dann kluge Ratschläge von Leuten, die Torten werfen und bei Demonstrationen Pyrotechnik einsetzen. Das ist Schwarzblockmentalität, ein bisschen kindisch nach Abschaffung rufen und dann bei Coffee Fellows schnell was schlürfen und ein Selfie mit dem Smartphone online stellen, während hinten die Hundertschaft aufmarschiert. Glaubhafter Antikapitalismus halt. Ditfurth postet ihn bei Facebook. Revolution statt Reform, Nihilismus statt Bekenntnis zu demokratischen Standards. Und wenn es nur ein Gran drunter ist, sind diese Leute nicht mehr dafür zu haben. Das heißt nicht, dass heute alles gut laufen würde. Das Gegenteil ist der Fall. Aber man muss nun auch nicht so tun, als habe die Demokratie sich überlebt und als Gegenentwurf zu einem System der Marktwirtschaft könnte es nur noch Planwirtschaft oder anarchistische Konzepte geben. Man könnte ja auch regulieren. Aber dazu sind sich diese Gesellen dann zu fein. Das braucht nämlich Kenntnisse und vor allem die notwendige Gelassenheit. Und die fehlt diesen Leuten halt. Frau Ditfurth eingeschlossen – und allen voran.

Jedenfalls wirkt die Frau so, als sei sie kontinuierlich eingeschnappt, weil sie die Deutungshoheit verloren hat. Falls sie sie je hatte. Keiner fragt mehr nach, ihre Radikalismen haben die linke Alternative zu einer Sozialdemokratie, die sich verloren hat, nie erreicht. Bei den Grünen zeugt nichts mehr von ihrem Erbe. Die eigene kleine Partei, die sie regional leitet, ist ein kommunaler Rohrkrepierer. Nicht mal das doch nicht zu unterschätzende linke Spektrum innerhalb Frankfurts kann sich aufrappeln, diese Fraktion zu unterstützen. Die jungen Leute fragen schon, wer diese Jutta Ditfurth denn ist.

Ich verstehe, dass das schmerzt. Gelassenheit wäre ein Ratschlag an sie. Andere leben lassen, auch wenn sie nicht hundertprozentig die eigenen Ansichten teilen. Relaxed diskutieren, den anklägerischen Ton unterlassen; niemand ist ein schlechterer Mensch, nur weil er nicht absolut derselben Erkenntnis ist; nicht jeder der »Finanzkapitalismus« sagt, meint damit das Judentum. Sachlich und entspannt bleiben, bitte! Aber nichts davon entspricht ihrem Naturell. Wer nicht bei ihr ist, der ist gegen sie und nicht mal der Diskussion wert. So beendete sie dann auch ihren Post zu den NachHetzSeiten. Nein, sie führt keine Diskussionen. Sie doch nicht. Was man sich denken kann, immerhin entfreundet sie ja ständig Leute, wenn sie als Menschen via Facebook irrten. Nein, man hat sich brav anzuhören was sie zu sagen hat. Und dann schluckt man es und hält den Mund. Wer ist sie bitte, als dass sie mit Leuten schwätzen müsste, die die linke Metaphysik einfach nicht checken!

Wohin sie will, was ihre Ziele sind, das ist schwer zu deuten. In Fragen der Ökonomie schweigt sie mehr oder weniger hartnäckig. Bei ihr fängt linke Umwälzung bei Gesinnungspendaterie an. Nicht bei Umverteilung. Na immerhin, die Frau ist mit sich selbst im Reinen. Alle anderen taugen eh nichts. Alleine ist die Welt am Schönsten. Das war die Grüne. Ich kaufe jedenfalls kein Buch mehr von ihr. Denn zu sagen hat sie mir nichts mehr. Alles hat seine Zeit. Sie hatte ihre. Was jetzt noch kommt, möge an mir vorbeigehen.

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136 Kommentare auf "Das war die Grüne"

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Flo
Gast

Ich meine die Frage nicht böswillig: Aber diese Erkenntniss trat erst ein, als die Nachdenkseiten + Berger als Hetzer deklariert wurden?

Tom Wellbrock
Webmaster

Aber diese Erkenntniss trat erst ein, als die Nachdenkseiten + Berger als Hetzer deklariert wurden?

Nein, deutlich davor.

Mod
Gast
Moin Gemeinde, die Nachdenkseiten und der Spiegelfechter als Ziel um die Opposition auszuschalten? Da braucht man einen Bock mit Namen, sonst schießen alle wild drauf los und das ist Gefährlich aber zur Jagd frei gegeben, hat so ein Bock auch Signalwirkung und vertont als Ziel ist diese geblieben: „Aufbruch zur Jagd“ http://www.parforcehorn.ch/Signale/Aufbruch_zur_Jagd.mp3 Wenn sie sich heute in ihren Büchern auf Denker bezieht und sie zitiert, dann wirkt selbst ein solches Zitat deplatziert. Das liegt immer im Auge des Betrachters und ich hoffe meine Frage ist nicht deplatziert oder wirkt aus dem Zusammenhang gerissen, doch wenn auf Dichter und Denker verwiesen… Read more »
Heldentasse
Mitglied
Chapeau! Ein weiser Artikel über eine Frau die schon lange ein totes Pferd reitet und meint, alle anderen aufrechten Linken sollten das genau so tun, aber nicht ohne vorher bei ihr Reitunterricht genommen zu haben. Beste Grüße P.S.: Der „Herr Papa“ dieser Frau war im Alter unverkrampfter und viel weiser, scheinbar fällt leider nicht jeder Apfel nahe des Stamms herunter. Und wenn wir vor diesem Hintergrund einmal daran denken, wieviel Leid und wieviel Not und wieviele Sackgassen wir uns selber auferlegen, weil wir immer von dieser Entweder-oder-Alternative ausgehen. Weil wir immer dazu neigen, davon auszugehen, daß nur einer – dieser… Read more »
R_Winter
Mitglied

@Heldentasse

Dein Kommentar ist treffend und besser kann man es kaum formulieren.

Lohnt es, sich mit diesem „toten Gaul“ zu befassen?
Nein.

Tom Wellbrock
Webmaster

Lohnt es, sich mit diesem “toten Gaul” zu befassen?

Diese, in allen möglichen Zusammenhängen immer wieder gestellte Frage finde ich inzwischen ermüdend.

Der Autor hat sich ganz offensichtlich schon viele Jahre mit Frau Ditfurth beschäftigt. Ich finde es mehr als legitim, wenn er seine Eindrücke schildert.

Die Frage „Lohnt es, sich damit zu befassen?“ kann man tausendfach stellen und – je nach Perspektive – immer gleichermaßen mit Ja oder Nein beantworten.

So gesehen lohnt sich die Fragestellung an sich nicht.

Carlo
Mitglied

@Joerg Wellbrock
Als der KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland) sich auflöste, den Grünen, so ganz locker, ohne Widerspruch der Mitglieder, sein Vermögen vermachte, veränderte sich natürlich auch die Ausrichtung der von Fischer sogenannten „Strickliesln“.
Wovon Jutta Ditfurth verständlicherweise nicht profitieren konnte.
Weder vom KBW oder von den Grünen in Folge, hatte ich jemals Forderungen nach dem Austritt Deutschlands aus der NATO vernommen. Warum wohl nicht?
Dieser Sumpf sollte einmal genauer erforscht werden! Insbesondere die finanzielle Begünstigerseite.

Heldentasse
Mitglied

@R_Winter

IMO hat Jörg recht, und zwar solange wie so Leute wie Frau J. politisch wirksam sind. Man muss als Linker sachlich dagegen halten, denn sonst wird erstens das Klima vergiftet, und zweitens ein m.E. dringend notwendiger Konsens innerhalb des linken Spektrums, zumindest bei den Kernfragen wie z.B. „Krieg oder Frieden“, unmöglich.

Beste Grüße

Jacques Roux
Gast

Die „Gute“ wurde vergiftet, von Facebook und Twitter. Jutta liked Karl (nein, nicht etwa Liebknecht oder Marx sondern, den Monoblogger „Herrn Karl“ aka Andre Hüssey) und Karl liked Jutta, einfach herrlich 😉

Pantoufle
Gast

Ein bedauerliches Schicksal, welches sie mit Klaus Lederer teilt. Die Situation der Linken wird immer verzweifelter.

Heldentasse
Mitglied

Ja, ja, es ist wirklich ein schweres unabwendbares Schicksal von man auf FB sein „like“ persönlich an einen Unsäglichen vergibt.

Beste Grüße

Pantoufle
Gast
Das endgültige Unterschreiten meiner eigenen Aufmerksamkeitsschwelle war Ditfurths Reaktion auf auf die TTIP/CETA Demonstration in Berlin Oktober letzten Jahres. Keiner der 250.000 war wegen ihr gekommen und dafür rächte sie sich grausam auf Facebook. Soviel beleidigte Leberwurst*innen auf so kleinem Raum ist nicht mehr zu überbieten. »2.) Man hätte von Veranstalter*innen-Seite (wie wir es bei unseren Demos tun) darauf vorbereitet sein können (aufgrund der genannten Aufrufe), dass Nationalist*innen, Identitäre, Wahnwichtel, Völkische, Nazis usw. kommen. Und sie sind gekommen und konnten weitgehend mitschwimmen wie die Fische im Wasser, was sie auf ihren Seiten jetzt feiern.« Und anschließend die Empfehlung auf »informative«… Read more »
Mordred
Gast

Und sie sind gekommen und konnten weitgehend mitschwimmen…

ne is klar. 250.000. dass da auch schon alleine rein zufällig („oh, guck mal, da unten is ne demo. geil. geh ich hin. randale!!!“) weiß der teufel was für gestalten aufkreuzen, geschenkt.
aber wie hat sie sich denn das nicht-mitschwimmen-lassen genau vorgestellt?

Yarsin
Mitglied

Die beleidigte „Leberpresswurst im engen Darm“ hätte ja selbst mitschwimmen können, aber das ist ja unter ihrer Würden.

Pantoufle
Gast

Der Satz »…Man hätte von Veranstalter*innen-Seite (wie wir es bei unseren Demos tun) darauf vorbereitet sein können« läßt darauf schließen, daß man sie bereits in der Planungsphase unverständlicherweise übersehen hatte. Judäische Volksfront eben! Spalter!

Heldentasse
Mitglied

„Der Herr Karl“ und „die Jutta“ als Dreamteam, also ein gelinde gesagt „spinnerter Rechtsausleger“ und ehemals „linke Ikone“, zusammen Hand in Hand im Netz?! Auf so etwas bizarres kommt man niemals auch nicht im Alk/ Drogenrausch von alleine, es muss demnach stimmen! 😉

Beste Grüße

der Doctor
Gast
“Der Herr Karl” und “die Jutta” als Dreamteam, also ein gelinde gesagt “spinnerter Rechtsausleger” und ehemals “linke Ikone”, zusammen Hand in Hand im Netz?! Oder ein engagierter Kapitalismus-Verteidiger und eine ebenso engagierte Kapitalismus-Überwinderin Hand in Hand.Sowas könnte man auch als interessante „Querfront“ bezeichnen. Ditfurth war mal eine kluge Politikerin.auf ihre alten Tage wird sie aber immer mehr zur dogmatischen Sektiererin.sie und ihre Anhänger legen mit ihrem Gesinnungs-Totalitarismus genau jenen faschistoiden Ungeist an den Tag, den sie anderen gern unterstellen. Sie wollen eben auch keine freie Gesellschaft mit selbstständig denkenden Menschen, sondern Ja-Sagern, die ihrer reinen Lehre folgen. Gerade auch in… Read more »
Mordred
Gast

könnte jemand freundlicher weise den facebook-link hier posten? danke 🙂

Tom Wellbrock
Webmaster

Welchen?

Mordred
Gast

der das beinhaltet:

Nun wissen wir also von ihr, Jens Berger ist ein nicht besonders kluger Autor und die NachDenkSeiten sind NachHetzSeiten. So postete sie es bei Facebook.

Tom Wellbrock
Webmaster

Könnte sein, dass es noch einen gibt, ist mir aber zu mühsam, ihre gesamte Pinwand abzusuchen.

schwitzig
Gast

@Jörg Wellbrock
Oha – was wohl ihr Vater von ihrem Gebaren halten würde?

Ich denke, sie hat ein etwas übersteigertes Ego gepaart mit einer ausufernden Paranoia, das sie als letzte Aufrechte in „linken“ Plattformen wie facepalm … sorry … faceBOOK 🙂 auslebt :-).
Ihr Buch über die Grünen war – von der unangenehmen Sprache und der aggressiven Emotionalität abgesehen – durchaus ein erhellender Beitrag. Ansonsten spielt sie dem aktuellen Regime in Deutschland bestens in die Hände.

Heldentasse
Mitglied

Oha – was wohl ihr Vater von ihrem Gebaren halten würde?

Wahrscheinlich ist es so, dass der weise Vater gerade so schnell im Grabe rotiert, dass diese Rotationsenergie ein weiteres AKW ersetzen könnte.

Beste Grüße

seyinphyin
Gast

Was dabei am ekligsten ist, dass man verschiedene Lügen hernimmt und sie miteinander vermischt so dass es am Ende bei den meisten fast völlig egal ist, was nun hängen bleibt…

Mordred
Gast

thx 🙂
holy shit. nachhetzseiten, intelligenterer autor, ideologisch…die dame hat ganz schön einen an der waffel.
was gibts bekloppteres, als linke metadiskussionen, wo es nur drum geht, wer den längeren hat?

Mod
Gast
Hallo Frau Ditfuth, das Durcheinander wird in Zukunft die Geschichte schreiben und dort als Vergangenheit und weit ab von der Wirklichkeit eingehen. Bundeskanzler a.D. Schröder (SPD) war die perfekte Besetzung um das Einzuleiten, was als Richtungsänderung den Gesellschaftsvertrag der Deutschen aufhob und „Eigenverantwortung“ hört sich ja auch vernünftig an und jetzt verstehe ich die Amerikaner als ein Volk unter Waffen, etwas besser! Welche zerstörenden Kräfte da am Werk sind mit denen wir zu tun haben, wird Sichtbar am im Amt ergrauten US-Präsidenten. Unser Bundespräsident war ja schon grau zu Beginn seiner Amtszeit. Um was geht es eigentlich währen der Behauptung?… Read more »
Mordred
Gast

oha, jetzt beschäftigen sich die nds leider noch mehr mit antideutsch, querfront etc.: http://www.nachdenkseiten.de/?p=33750#more-33750

Lennard
Gast

Das hat eher den Anschein einer persönlichen Fehde.
Ermüdend.

jowi
Mitglied

Es wäre schön, wenn Jens Berger mit diesen lächerlichen „Querfront-Kreischern“ seine Zeit verschwenden würde, aber leider scheint mir diese „Meta-Diskussion“ bzw. „Meta-Analyse“ sehr wichtig zu sein.
Denn leider haben diese Etikettenverteiler und Abstempler ja durchaus Erfolg bei vielen Schafen und schaffen es so Tabus über viele Sachthemen zu etablieren und damit die Freiheitsgrade einer politschen Diskussion soweit einzuschränken, dass nur noch die Opportunisten der massenmedial verbreiteten Sichtweise außer Gefahr sind, mit einem abwertenden Etikett versehen zu werden.
Bitte weiter so, Jens Berger, das Aufdecken diskurssubversiver Taktiken ist ausgesprochenen wichtig!

trackback

[…] Quelle: Das war die Grüne » Spiegelfechter […]

jowi
Mitglied
In Bayern hat man ein schönes Wort für Frauen von ihrem Schlag: Krampfhenne (verhochdeutscht geschrieben). Auch Roberto de Lapuente macht diese Beobachtung, dass die Frau nicht „relaxt“ ist. Das mag mit dem großen Schatten ihres Vaters zu tun haben. Sie war die erste Bundespolitikerin die ich mir als Jugendlicher live angeschaut habe und schon damals, vor zwei Jahrzehnten, wirkte die Frau mit dem gestrichenen „von“ sehr unrelaxt. Enttäuscht war ich damals, wählte aber trotzdem „Grün“ bei meiner ersten Bundestagswahl. DAMALS war an unserem Dorfbahnhof noch ein Graffiti: „Lieber Chilischoten statt Schilys Chaoten“. Damals saßen noch Kelly und Bastian bei Sitzblockaden… Read more »
Heldentasse
Mitglied

Ich möchte mal den total politisch inkorrekten Begriff der „Zottelhexe“ einwerfen, mit dem man früher in finsteren Zeiten die Problematik aufgegriffen hätte. Natürlich distanziere ich mich ausdrücklich von diesem politisch nicht tragbaren Begriff.

Beste Grüße

kreuzrotter
Mitglied
Bastian erschoss erst Kelly und dann sich. War das wirklich so? Wie war das mit dem Schusskanal bei Bastian (Pistolenhaltung) und den Schussgeräuschen bei den Nachbarn? Benutzte Bastian eine Pistole mit Schalldämpfer? Wieso wurden die Leichen erst fast drei Wochen später gefunden? Wurden Türen oder Fenster gewaltsam geöffnet? Gab es Beobachtungen zu fremden Personen, die sich bei oder in der Nähe des Hauses von Bastian und Kelly in Bonn, Swinemünder Straße, aufhielten? Kam der Tod der beiden nicht einigen Personen ganz gelegen? Wer sprach sich nach deren Tod für eine genaue Untersuchung aus und wer nicht? Hat die Polizei wirklich… Read more »
jowi
Mitglied

@Stephan Becker

Zugegeben, so genau habe ich mich nie mit diesem Tötungsdelikt auseinander gesetzt.
Die offizielle Version ist dieser „erweiterte“ Selbstmord.

Da Bastian Schusswaffenbesitzer war und mir mein Vater den Klatsch und Tratsch aus der Friedensbewegung über das Paar erzählte, der darauf hinaus lief, dass die quirlige, energische Kelly und der altgediente, eher steife Ex-General eine doch etwas asymmetrische Beziehung führten, war für MICH klar: erst hat er sie erschossen und dann sich selbst.
Vielleicht habe ich auch Vorurteile gegenüber Generälen: die verlieren nicht gern.
Aber richtig: es könnte auch ein Doppelmord gewesen sein, alle Zweifel konnten nie ausgeräumt werden. Indizien, Plausibilitäten, … .

kreuzrotter
Mitglied
Teil I Ein sehr guter Artikel bei Arbeiterfotografie zum Tod von Kelly und Bastian: Petra Kelly und Gert Bastian … Gert Bastian… setzt die Pistole an ihre Schläfe und drückt ab… Irgendwann… drückt [Gert Bastian] die Derringer mit beiden Händen von oben auf seinen Schädel – und erschießt sich. http://www.arbeiterfotografie.com/politische-morde/index-1992-10-01-petra-kelly-gert-bastian.html Daraus auch folgendes sehr interessantes Zitat aus einem Spiegelartikel (26.10.1992 auf Seite 24): Es [gibt] nicht ein einziges Indiz, das für die Ermordung der beiden Grünen spricht. Im Gegenteil: Bereits wenige Stunden, nachdem eine Nachbarin am Montag abend voriger Woche [19.10.1992] die beiden Leichen in dem zweistöckigen Reihenhaus entdeckt hatte,… Read more »
Mod
Gast
@thx für den Link zur Arbeiterfotografie, ein General der Bundeswehr erschießt sich mit dem Derringer, schreibt Emma in feminöser Form. Benno Ohnesorg wurde von einem Polizeibeamten erschossen: http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/4899F8277A378CC2C125708A003129BC Auch die Zeugen bestätigen den Mord, unter ihnen ein Kind das aus dem Fenster der elterlichen Wohnung in den Hof blickte und den Tathergang zu Protokoll gegeben schilderte, das als Protokoll durch Vermerk gleich zur Makulatur wurde: „Hans B. machte seine Angaben in recht kindlicher Form. Er wirkte körperlich sehr zierlich und schien auch geistig nicht altersgemäß entwickelt zu sein. Es wurde der Eindruck gewonnen, dass er zwischenzeitlich aufgrund äußerer Einflüsse (Fernsehen,… Read more »
kreuzrotter
Mitglied
Teil II Andere Quelle (Lebenshaus Alb): Eine Freundin erinnert an Petra Kelly (29.11.1947 – 1.10.1992) Von Christiane Gollwitzer … Am 19. Oktober kam um 24 Uhr ein Anruf von Lukas Beckmann mit der schrecklichen Nachricht. Wir schalteten sofort TV und Radio ein: Um 0 Uhr 30 hieß es, „die Leichen wiesen mehrere äußere Wunden auf und seien nicht identifizierbar“. In den 7°°-Uhr-Nachrichten wurde über den schrecklichen Zustand berichtet, in dem man die Toten aufgefunden hatte, in den 8°°-Uhr-Nachrichten nichts mehr davon; dagegen hieß es nun bereits, vermutlich habe Gert Bastian Petra erschossen und dann sich selbst. Bereits am 20. Oktober… Read more »
jowi
Mitglied

@Stephan Becker

Ich habe den Text auf Arbeiterfotografie durchgelesen und mir eine ARD-Doku auf Youtube zu dem Fall angeschaut: es bleiben Fragen und eine Restunsicherheit, aber in *diesem* Fall, sagt mir mein Gefühl, stimmt wohl die Version der Staatsanwaltschaft und auch das Fazit der oben verlinkten Fernsehdoku.

In der Fernsehdoku bringen sie auch Erklärungsversuche für den mitten in einem Wort abgebrochenen Brief, die deaktivierte Alarmanlage und die beiden unverriegelten Außentüren. Zugegebenermaßen einige Dinge, die zu Verschwörungstheorien Anlass geben könnten.

kreuzrotter
Mitglied
@Jowi Die ARD Doku „Die Mordakte Kelly und Bastian“ von 2014 habe ich mir gestern Abend angeschaut. Die Doku wird übrigens am Dienstag den 5. Juli im MDR um 22:05 (beste Sendezeit! Und in einem Dritten Programm!) wiederholt. Und ich gebe zu, dass da einiges ziemlich plausibel klingt, z.B. die Rekonstruktion des Selbstmords von Gert Bastian anhand der fotografierten Blutspritzer im Flur durch die Forensikerin. Dennoch bleiben weiterhin wichtige Fragen offen: Wieso bricht Bastian mitten im Schreiben eines Briefes ab, mitten im Wort müssen? Der oder die Attentäter hätten ja auch einfach das Blatt aus der Schreibmaschine entnehmen und die… Read more »
wschira
Mitglied

Ganz schön viele Verschwörungstheorien hier zu einem im Grunde banalen Artikel.

kreuzrotter
Mitglied

So nach dem Motto: Es ist gefährlich abseits des Mainstreams zu argumentieren?

kreuzrotter
Mitglied
Da ich auch mal wieder Geld verdienen muss, nur ein kurzer Schlusskommentar. Die angeblich von Bastian verwendete Deringer (de.wikipedia.org/wiki/Deringer_%28Pistole%29) – genau Deringer Spezial .38 (?) – ist eine sehr kleine Pistole mit, je nach Modell, sehr kurzem Lauf (keine Angabe in Veröffentlichungen?). Deswegen ist die Mündungsgeschwindigkeit und damit die Energie der Kugel ziemlich klein. Der Schädelknochen ist aber ziemlich stabil. Man müsste mindestens exakt senkrecht zum Schädelknochen abfeuern. Konnte Bastian dies ohne Zittern, nachdem er gerade seine Lebenspartnerin erschossen hat? Diese Eigenschaften des Deringer bedeuten ein hohes Risiko des „Nicht-Erfolges“ beim Selbstmord mit dieser Pistole. Als ehemaliger Bundeswehrgeneral hat Bastian… Read more »
kreuzrotter
Mitglied

Doch noch was vergessen. Hatte ich zwar schon erwähnt, aber man kann dies nicht oft genug wiederholen:

Das Abfeuern, auch einer Deringer mit geringer Mündungsgeschwindigkeit (< 330m/s und damit ohne Überschallknall), macht zumindestens durch den Knall des Treibsatzes, ohne Schaldämpfer und wohl ohne spezielle Konstruktion der Patronenkammer, einen gewissen Lärm.
Irgendwelche Beobachtungen von Nachbarn ringsum werden aber nirgendwo erwähnt.

ermalwieder
Gast

In Bayern hat man ein schönes Wort für Frauen von ihrem Schlag: Krampfhenne (verhochdeutscht geschrieben).

Gefällt mir gut, dagegen wirkt die deutschen Übersetzung „Krawallschachtel“ ein wenig blass.

leslie
Gast

Haha….

Die Grünen müssen ganz schnell weg.
SPD sowieso und das die Linken bei diesem Schwachsinn mitmachen.

Mfg

seyinphyin
Gast

Sehr nett von dem Mann – wenn er es denn ernst meinen würde. Bisserl umständlich, aber wenn er es für nötig hält. *shrug*

niki
Mitglied

Ist einfach nur ein Vollh…. der vergeblich einen auf Effekthascherei macht…

The Joker
Gast

Sein Motto:
Eine Frisur findet nicht statt…

Am_Rande
Gast
Denn die Linke möchte leider nur den Kapitalismus bändigen, nicht aber abschaffen, so der Artikel. Tja, auch eine Frau Wagenknecht hat lernen dürfen, dass es im Kapitalismus leichter Hummer gibt als im Sozialismus. Es gibt ja den alten Spruch: Jeder liebt den Verrat, aber jeder hasst den Verräter. Der umgekehrte Fall scheint aber auch zu stimmen: Wenn alle ihre Positionen verraten haben, wir niemand so gehaßt wie der (die) Standhafte. Ich habe Frau Ditfurth immer für eine der intelligentesten Politikerinnen Deutschlands gehalten, und tue es heute noch. Sie hatte nur das große Unglück, dass sie ihre Intelligenz an die Deutsche… Read more »
ermalwieder
Gast

Frau Ditfurth hat – meiner Kenntnis nach – immer am radikalen Pazifismus und am radikalen Anti-Kapitalismus festgehalten.

Ein Ausdruck des radikalen Kapitalismus ist die Krake Federal Reserve Bank, eine Institution privater Banker im Gewand quasi staatlicher Befugnisse und Vollmachten.
Und J.D. hat Alles in ihrer Macht stehende getan, Personen, die die Politik dieser
Institution kritisieren, als Spinner abzustempeln.

Und ihre Verdienste, um eine aufkeimende Anti-Kriegsbewegung in Deutschland im Keim zu ersticken, stehen für mich ausser Frage.

Am_Rande
Gast

@ ermalwieder

Nicht jeder, der die Kritik an der korporatistischen Einrichtung der FED, am gegenwärtigen korporatistischen Fiat-Geld-System generell, zurückweißt, wird dadurch zu einem glühenden Anhänger des Kapitalismus.
Fragen Sie zum Beispiel Herrn Berger…

Und zum angeblichen (Anti-)Militarismus von Frau Ditfurth:
Hat Sie je den Krieg als legitimes Mittel der Politik bezeichnet?

GrooveX
Mitglied

ach… wann keimte denn die aufkeimende antikriegsbewegung, die sie im keim erstickte?

ermalwieder
Gast

Tja für die einen war es sowas wie eine überraschende Manifestation engagierter Bürger, die sich ohne eine Organisation, Partei zusammenfanden, und öffentlich gegen Kriege und die gleichgeschaltet Medien zu demonstrieren, für andere: eine gefährliche neurechte Bewegung, die sich durch das tragen unsichtbarer tin-foil-hats lächerlich machten.

😉

GrooveX
Mitglied

das unwissen allenthalben ist erschreckend.

jowi
Mitglied

Großer allwissender Meister, komm herab zu uns und erleuchte unsere Finsternis.

GrooveX
Mitglied

geduld, mein sohn

Heldentasse
Mitglied

Meister Yoda würde aber dazu sagen: „Der größte Scheinwerfer geistige Dunkelheit nicht erhellen kann!“ 😉

Beste Grüße

GrooveX
Mitglied

auch du, geduld, du menschenbruder

Bernhard Meyer
Gast

Ich nannte sie mal eine Essigmutter.
Ich finde, ich hatte Recht.

GrooveX
Mitglied

ich finde, wenn du findest, dass du recht hast mit irgendeinem dummen spruch, dann musst du das unbedingt kundtun.

natrononkel, der ätz von nebenan.

seyinphyin
Gast

*lachkreisch*

OT:

Gerade in den news:

„Auch bei den Grünen und den Linken haben Lobbyisten ihre Hände im Spiel. Transparency International gab Schreibhilfe.“

Direkt nach der Wortmeldung eines Lobbyisten, dass so Transparenzgesetze ja nur für Parteikämpfe missbraucht werden sollen, sonst hätten die gar keinen Sinn…

jowi
Mitglied

Lobbyisten, wie z.B. Joschka Fischer?

Was für eine Erkenntnis. Fliegen werden von Scheißhaufen angeleockt, ob der von einer linken oder rechten Person stammt juckt sie nicht, Hauptsache Scheißhaufen.

seyinphyin
Gast

Dass die Grünen durdchaus gut mit Lobbyismus können ist eine Sache, dass man Transparency International auf eine Stufe mit Energiekonzernen, Banken, Rüstungsfirmen, Autoindustrie usw stellt ist der eigentliche Witz.

Also die Leute, die gegen Lobbyismus kämpfen sind die eigentlichen Lobbyisten…

The Joker
Gast

Die Juttalafisten von der Ditfurthology-Sekte möchten eben gerne ihren Facebookmops anbeten. Das Unangenehme daran ist, dass sie es öffentlich tun dürfen.
Früher begaben sich besonders zeigefreudige Zeitgenossen in den Stadtpark. Heute gibt es dafür die sogenannten sozialen Netzwerke.

ermalwieder
Gast
schaue auch gelegentlich bei Facebook rein , was Jutta so macht. Das mit den „Nachhetzseiten“ war für mich nicht überraschend, die NrhZ (neue rheinische Zeitung) war ja auch schon von ihr als reaktionär gelabelt worden. und antisimitisch sind ja sowieso alle – ausser Judda und ihren siebzig Zwergen. Die Jeanne d’arc der Rothschilds– das ist mein label für sie- , weil sie ja auch ein tolles neues Buch herausgebracht hat, wo sie dem armen, armen Rothschild als weisse Ritterin ihre uneingeschränkte Solidarität und Vasallentreue darbietet. Leider scheint er das gar nicht genug zu würdigen, da sie für ihre blindwütigen juristischen… Read more »
The Joker
Gast

Zum Antisemitismus(-vorwurf) hat die Dame ohnehin ein verlogenes, rein taktisches Verhältnis:
In ihrer Biografie über Ulrike Meinhof blendet sie durchaus problematische Äußerungen Meinhofs vollkommen aus, welche die südhessische Diätenempfängerin missliebigeren Personen sofort um die Ohren hauen würde.

GrooveX
Mitglied

na ja…

… Sie waren der Konfrontation um die NS-Verbrechen ihrer Eltern ausgewichen, suchten stattdessen die Völkermörder in Washington und skandierten in völliger Besinnungslosigkeit „USA-SA-SS“. Statt die familiäre Auseinandersetzung zu führen, stellten sie lieber das „System“ in Frage.

und was sonst noch da steht.

ich finde es immer wieder lustig, wenn leute ihrem beißreflex folgend irgendwas verlinken, hauptsache es passt, und wenn nicht, dann passt es auch. manometer! 22 stampfgrade, mindestens.

Sigmund
Gast

Wobei es schon ein gewisses Amüsement beinhaltet, wenn ihr die Wagenknecht zu rechts ist, sie aber welt-artikel mit einem gewissen „reinhard mohr“ verlinkt. Aus ihrer Sicht wohl ein kluger Denker. [Pruust]

Genosse S.
Gast

OffTopic:

Google manipuliert Suchergebnisse

jowi
Mitglied

Genosse S, der Köder ist wirklich gut!

Genosse S.
Gast

Was meinst Du mit „Köder“?

Hier noch mal ein Link von den „Qualitätsmedien“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/google/hillary-clinton-kampangne-manipuliert-google-14281390.html

jowi
Mitglied

Grundsätzlich ist die Quasi-Monopolstellung und die Intransparenz der Google-Suchalgorithmen sehr problematisch.

In diesem Fall könnte es aber auch sein, dass man zu Verschwörungstheorien neigende Menschen ins Messer laufen lassen will. Denn tatsächlich hat Google auf die zahlreichen Beschwerden durch beleidigende Ergänzungsvorschläge reagiert und die Automatik dahingehend abgeändert, dass negative Assoziationen eben nicht vorgeschlagen werden. Gib z.B. „Hitler“ und „Cri“ an und es wird zu Hitler Cricket ergänzt und diese Kombi ist mit Sicherheit nicht häufiger gesucht worden, als Hitler Crimes.
So dumm und plump sind diese Typen nicht.

R_Winter
Mitglied
OT: Bilderberg-Konferenz Darf es den Mächtigen nicht gestattet sein, gemeinsam über die Probleme dieser Welt zu diskutieren, ohne dass die Presse jedes gesagte Wort auf die Goldwaage legt? Haben nicht auch die Weltenlenker und Wirtschaftskapitäne ein Recht darauf, sich in einem privaten Rahmen untereinander auszutauschen und in Ruhe zu diskutieren? …..oder ist es doch anders? Vielleicht so: Machtstrukturen im Windschatten der Demokratien Wer so die Bilderberg-Konferenzen wahrnimmt und beschönigt, ignoriert das Phänomen einer Elite, die sich aus den demokratischen Strukturen (aber auch aus der Gesellschaft) ausdifferenziert. Wer Bilderberg das Etikett der legitimen privaten Diskussionsrunde anhaftet, verharmlost die diskreten Formen von… Read more »
Sukram71
Gast

Die Bilderberg-Konferenzen sind vielmehr eine Konsensschmiede der Mächtigen.

Klar ist das der Sinn. Aber Konsens ist besser als Krieg oder auch nur Wirtschaftskrieg. Und jeder Teilnehmer hat eine Opposition oder einen Koalitionspartner gegen sich. Es ist doch sinnvoll, wenn die ungezwungen untereinander reden. Das lässt sich außerdem gar nicht verhindern.

GrooveX
Mitglied

oh, die klassische replik des einensipzger markus: nun lasst sie doch bitte einfach machen. man kann eh nichts ändern.

wie kann man nur mit 45 noch so doof sein?!

Sukram71
Gast

Dass Politiker miteinander reden, ist quasi deren Jobbeschreibung. Sonst setzen die sich am Rande eines Gipfels informell zueinander. Oder Sie telefonieren. Was willst du da verhindern? Und warum?

So lange die Gesetze im Bundestag und Bundesrat beschlossen werden, ist das doch ok.

Und Lobbyisten gibt es sowieso ohne Ende. Da kommt es auf die Bilderberg-Konferenzen Konferenz nicht an.

The Joker
Gast

Das Merkwürdige bei diesem Bilderbergspektakel ist doch das absolute Schweigegelübde, das allen Teilnehmern – egal, ob Politiker oder Journalist – auferlegt wird.
Dieser Widerspruch – Wir machen ein ganz zwangloses Pläuschchen, aaaber keiner quatscht gefälligst hinterher! – ist doch der ideale Humus für die ins Kraut schießenden Spekulationen, vulgo „Verschwörungstheorien“.

Sukram71
Gast

Das heißt doch bloß, dass hinterher keiner an die Presse gehen soll und einzelne Meinungen und Statements ausplaudern. Das ist doch oft üblich.

Die Politiker und Wirtschaftsbosse sollen sich doch ungefiltert ihre Meinung sagen. Dafür gibt es genug Gelegenheiten. Bilderberg ist halt eine davon.
Vermutlich genießen die sogar diese ganze VT darum. 🙂

Norbert80
Gast

@Sukram

Aber Konsens ist besser als Krieg oder auch nur Wirtschaftskrieg.

„Konsens“ in der Wirtschaft läuft oft auf Absprachen zu Lasten der Verbraucher hinaus. Alles hat mindestens zwei Seiten. Eine starke europäische Kartellbehörde ist unerlässlich.

Das lässt sich außerdem gar nicht verhindern.

Das ist der springende Punkt. Deswegen ist die ganze Aufregung Unsinn.

ermalwieder
Gast

die Bilderberger sind ja mittlerweile schon etwas bekannt weniger bekannt ist der entrepreneur roundtable also ein runder Tisch der Unternehmer – schon mal davon gehört ?

GrooveX
Mitglied
jetzt haben wir sie wieder alle beieinander, löllerchen. mahn, mahn, mahn, was man da alles zu lesen kriegt. ditfurth muss ja eine fürchterbare medusa sein, wenn alle so unisono losbellen, nur weil jemand sich von ihr angepisst fühlt. und dabei ist sie bösartigerweise noch nicht mal bei den grünen oder die linke. ja darf die denn das? und dann auch noch zu behaupten, jens sei kein guter autor. also wenn ich das täte, wäre es ja noch verständlich, aber sie, bei facebook – und überhaupt, was bildet sich diese hexe eigentlich ein? und wer erschoss den basti? ne? da müsste… Read more »
The Joker
Gast

Noch ein Juttalafist. Süß.

GrooveX
Mitglied

dass du das mit dem lesen manchmal nicht so hinkriegst, sei dir zur feier des tages verziehen.

The Joker
Gast

Kicher.
Bitte selber erst mal Groß- und Kleinschreibung lernen.

Heldentasse
Mitglied

Der Begriff „Medusa“ trifft es nicht, sondern viel eher „Demagogin“ die im Grunde ihr eigenes Süppchen kocht und damit auf der gleichen Stufe steht wie einige Leute die sie kritisiert.

Darum ist sie für mich das, was dieser unsägliche Herr Elsässer am anderen Rand des politischen Spektrums darstellt.

Beste Grüße

The Joker
Gast

Der Prozess mit Elsässer erinnerte an ein grottenhaftes Fußballspiel:
Man wünscht beiden eine Niederlage.
Diether Dehm hat die Tante ja mit „Mossad-Dickwurz“ durchaus treffend tituliert.

aquadraht
Mitglied

Heul doch

a^2

GrooveX
Mitglied
Simplicissimus
Gast

„Grün ist die Hoffnung!
Hofft nur weiter!“
😉

Heldentasse
Mitglied

Bei einer subtraktiven Farbmischung erreicht man Grün durch Mischung von Cyan und Gelb.

Quelle

Ergo wählt man, entsprechendes Einkommen, Egoismus und alt römische Dekadenz vorausgesetzt, am besten die Gelben, mit dem charmanten Nebeneffekt das diese m.E. nicht ganz so kriegsgeil sind wie die Grünen im jetzigen Zustand.

Beste Grüße

FrageZeichen
Gast
@lapuente Ja, der liebe Herr Roberto De Lapuente mokiert sich über die Ditfurth. Dabei hat er doch so vieles mit ihr gemeinsam. Frau Ditfurth möchte also nicht diskutieren? Ist es nicht der Herr de Lapuente der selbst auf seiner Plattform jegliche abweichende Meinung kategorisch zensiert und damit jeder Diskussion aus dem Weg geht? De Lapuente beschwert sich hier ganz bigot über etwas das er selbst betreibt. Dieser jämmerliche Heuchler sollte sich erst mal an die eigene Nase fassen bevor er andere für ihr undemokratisches Verhalten kritisiert. Zum Thema „Regulieren“: Dieses System lässt sich nicht regulieren. Auch ein Herr Lapuente sollte… Read more »
Dennis82
Mitglied
Dieses System lässt sich nicht regulieren. Das ist ja des Pudels spaltender Kern, der die „wahren Linken“ von den „weniger wahren Linken“ (eh nur alles verkappte Rechte) unterscheidet. Ein „Alternativlos“ – halt nicht von Merkel, sondern von ganz „links“… Die Aussage, das System ließe sich nicht regulieren, ist in dieser Form natürlich totaler Bullshit – aber halt ungemein Identitätsstiftend. Es ist so ne Art „Code“. Mantra. Eine gut geölte Gebetsmühle. Man braucht das, um sich als besonders „weise“ zu positionieren, sich selbst seiner ideologischen „Reinheit“ zu vergewissern. Als totaler „Revolutionär“, als Anbeter einer deus-ex-machina, die vom Himmel herabsteige und uns… Read more »
FrageZeichen
Gast
Ich war, genau wie viele andere, auch früher mal auf dem Regulierungstrip. Und dann habe ich mir sukzessive immer wieder die bereits bestehenden Regulierungen angeschaut. Und natürlich auch die Korruption der Regulierungen. Und natürlich schaut man sich auch an wer überhaupt noch Regulierung qualifiziert betreiben könnte. Und dabei kommt man ganz schnell zu folgenden Ergebnissen: a) Die qualifizierten Leute sind in der Privatwirtschaft und haben ganz einfach Profitinteressen. Denen kann man die Regulierung schon mal nicht anvertrauen. b) Die interessierten Leute (außerhalb der Privatwirtschaft) gibt es quasi kaum bis überhaupt nicht. c) Die „Politiker“ sind weitestgehend inkompetent. Die kompetenten behördlichen… Read more »
Heldentasse
Mitglied

Es gibt keinen Kapitalismus, auch den schlimmster Prägung, ohne staatliche Ordnung. Man braucht immer Gesetze und staatliche Gewalt auch um ein Wirtschaftssystem zu legitimieren und durchzusetzen.

FrageZeichen
Gast

Ach ne, wer hat das denn bestritten. Weiter oben hab ich deswegen doch die Machtverhältnisse angesprochen. Und da haben wir zunehmende Machtkonzentrationen bei den privatwirtschaftlichen Großakteuren.
Oder deutlicher: Die Politik könnte es nicht mal regulieren wenn sie wollte. Da es dem verantwortlichen Personal an Kompetenz fehlt.

Aber es ist heutzutage noch viel einfacher: Die Politik will ja überhaupt nichts regulieren. Die Politik will sich bei den Reichen beliebt machen. s.dazu weitere Deregulierung über Ausweitung des Freihandels (Demokratieabbau, TTIP, grenzüberschreitender freier Handel von Sklaven etc.)

Heldentasse
Mitglied

Oder deutlicher: Die Politik könnte es nicht mal regulieren wenn sie wollte. Da es dem verantwortlichen Personal an Kompetenz fehlt.

Und wo sind die Beweise für diese Aussagen? Analog könnte man auch auch behaupten das die Mondrückseite aus Schweizer Käse besteht, aber nur an den Stellen die man noch nicht gesehen hat.

FrageZeichen
Gast

Die Beweise sind beispielsweise von den Nachdenkseiten über die letzten Jahre sehr schön dokumentiert worden.
Beispiele: Formulieren von Gesetzestexten durch Lobbyisten. Abwerbung von BAFIN-Wirtschaftsprüfern durch Geschäftsbanken usw. usf.

Verschiedene Parlamentarier (ich such dir das jetzt nicht raus; musste selber machen) haben auch wiederholt zugegeben, dass man auf „Beratungsleistungen“ der Privatwirtschaft angewiesen ist. Das ist alles kein Geheimnis.

Hast du die ganze Zeit geschlafen?

Gleichzeitig fehlt eine „Mittelschichts-Lobby“ fast komplett. Die Unterschicht besitzt sensationellerweise überhaupt keine Lobby.

Heldentasse
Mitglied

Ach wenn es heute unbestritten politische und wirtschaftliche Missstände gibt, ist dies noch lange kein Beweis das das Gemeinwesen dies nicht ändern könnte. Im Prinzip ist es nämlich so, dass 0.1% der Menschen den 99.9% anderen nicht auf die Dauer vorschreiben können wie sie zu leben haben. Und ich denke dies ist auch ein Grund dafür warum die NDS überhaupt gemacht werden, nämlich die 99.9% aufzuklären in welchem Maße sie ver*rscht werden, in der Hoffnung das die Schafe endlich aufwachen.

Im weiteren möchte ich mit mir persönliche Ausfälle verbitten!

FrageZeichen
Gast

Die Schafe können nicht aufwachen. Die Herrschaftsinstrumente befinden sich alle im Besitz der Reichen. Die Produktionsmittel befinden sich im Besitz der Reichen. Der massenmediale Apparat und damit die globale Manipulationsmaschine befindet sich im Besitz der Reichen. Alles gehört den Reichen.
Auf der anderen Seite ist das Schicksal der Massen die Sklaverei. Die Massen arbeiten fleißig an ihrer eigenen Unterdrückung. Und die Reichen? Die spucken denen aufs Haupt.
Ihr müsst wieder lernen die Menschen aufzuhetzen. „[Entf. Tom W. Wolf] … das reiche Gesindel“. Einen anderen Schlachtruf wird es nicht geben können. Alles andere ist jämmerlich und macht lächerlich.

Heldentasse
Mitglied

Ihr müsst wieder lernen die Menschen aufzuhetzen.

So wie ich „links“ definiere ist für das „aufhetzen“ überhaupt kein Platz, im Gegenteil „links“ bedeutet immer auch gegen Hetze zu sein.

Mein Ergo: Wer hetzt ist kein Linker sondern vermutlich irgendwas mit „*ist“ am Ende, und von den schlimmen Fingern gab es in der teutschen Geschichte viel zu viele!

Trotzdem Danke für Deine Offenheit, zumindest weiß ich nun sicher aus welcher Richtung der Wind bei Deinen Kommentaren weht.

The Joker
Gast

Hallo Heldentasse,
ich vermute mal, dass FrageZeichen identisch ist mit QuestionMark, der hier meist rechtsradikalen Dünnpfiff gegen Migranten abließ.

FrageZeichen
Gast

Natürlich, deine Definition von links bedeutet natürlich: Die Leute sedieren im Sinne der Herrschaftsstabilisierung. Das ist dann wohl auch die moderne Definition von links im pseudolinken Bereich.
Da ist es dann auch bekanntlich links, wenn die Massen verarmen und die Reichen sich die Taschen immer mehr vollstopfen. „Sozialismus für Reiche“ eben. Die moderne Form der „Linksintellektualität“.

Heldentasse, du bist eben ein echter Held!

Und immer brav bleiben, mein Freund. Das wird den Klassenfeind ganz mächtig beeindrucken. 🙂

Anton Chigurh
Mitglied

@ Joker

das IST der AfD-Lustknabe, der kürzlich hier mit zwei oder drei anderen Einzellern hier äußerst braun herumgefriedelt hat.
Jetzt kommt er hier ganz kokett mit Unterdrückung und Sklaverei in fast revolutionärer Tonlage, wirbt dabei allerdings gleichzeitig gegen Regulierung und spielt damit den schlimmsten Wirtschaftsfaschos seines neoliberalen Altherrenclubs in die Hände.
Diesem falschen Fuffziger ist nicht zu trauen – zudem er auch noch massiv rassistisch ist.

FrageZeichen
Gast

Bis auf Anton und Joker sind sowieso alle voll Nazi, ey!

Heldentasse
Mitglied
“Das System” ließ – und lässt sich “regulieren”, es ist keine Naturkonstante! Allein ein Blick in die Vergangenheit reicht dazu schon aus. “Das System” (= der “Teufel”) existiert in dieser Form nicht, es existiert erst recht schon kein totaler “Kapitalismus”. Es geht nur mehr und mehr in diese Richtung. Weil das daneben stehende Korrektiv von sozialistischen Regulierungen mehr und mehr zurückgedrängt wird. Das wird aber in dieser eindimensionalen Sicht nicht wahrgenommen. IMO ist dies grundsätzlich eine richtige Aussage, und wahrscheinlich auch der einzige Weg aus dem Schlamassel ohne noch größeres Unbill zu erzeugen. Was mich stört ist der ewige Konjunktiv… Read more »
ermalwieder
Gast

Die Altvater Vorlesung ist sicher interessant, ich werde sie mir noch anschauen. Dringender finde ich allerdings, in der momentanen Situation, diesem „alten Vater“ seine Aufmerksamkeit zuzuwenden.

http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/willy-wimmer-ist-europa-am-ende/

😉

Am_Rande
Gast
@ Dennis82 Ja, die Linke – und damit meine ich nicht die Partei – befindet sich zwischen einem „rock“ und einem „hard place“. Der „rock“, das ist der Kapitalismus oder, um Mißverständnisse zu vermeiden, die Freie Marktwirtschaft. (Der Manchesterkapitalismus, der Nachtwächterstaat – wie immer man es nennen will.) Die zu wollen, kann wohl niemand behaupten, der sich selbst als Linker sieht. Bleibt der „hard place“. Das ist der Sozialismus, der Kommunismus, die staatlich gelenkte Wirtschaft, die Zentralverwaltungswirtschaft. Das, was die Linke jahrzehntelang ihres Bestehens angestrebt hat. Aber es ist ein „hard place“, weil die geschichtliche Erfahrung gezeigt hat, dass solch… Read more »
Anindojee
Gast
Die Jutta ist doch nur die Speerspitze der gegenwärtigen Volksverblödung. Die Linke sollte mal besser in Richtung Wagenknecht die Richtung korrigieren als diese Grün-dumm-faschistoide Politik der Grünen noch links überholen zu wollen. Ich war gerade zwei Wochen in Sarti, Griechenland (Idomeni nicht weit weg) und hab mir schon vorher Sorgen gemacht, wie schlimm es da doch ausschauen muss, aber das Gegenteil war der Fall. In zwei Wochen habe ich keine Penner, Flüchtlinge, arabische Banden oder sonstige Assis, ja nicht mal auch nur ein Polizei-Auto gesehen und alles war geradezu idyllisch friedlich und freundlich. Kriminalität kommt wohl nach Nachfragen nicht wirklich… Read more »
FrageZeichen
Gast

Auswandern? Wohin denn? Mittlerweile sind überall diese neoliberalen Arschlöcher mit ihrer pseudolinken Unterstützertruppe an der Macht. Gleichschaltung inklusive. Siehe Frankreich.

The Joker
Gast
Anindojee
Gast
Da ist leider was dran und ohne Eigenkapital wird das Auswandern schwierig, ansonsten kann ich Sarti wärmstens empfehlen. Und wie blöd/kriminell muss man sein um eine Visafreiheit mit ca. 140 Millionen Menschen einführen zu wollen (Türkei nicht vergessen), die vom BIP pro Kopf etwa auf bolivianischen Standard leben wie die 42 Mio. in der Ukraine, zumindest nach offiziellen Zahlen. Da muss man doch nicht rechts sein um das für einen völlig absurd dämlichen Deal zu halten, der wirklich nur einer kleinen Riege von Ausbeutern in Wirtschaft und Kriminalität wirklich nützt und dieses Sozialsystem im Kern zerstören könnte/wird? Samstag nachmittags in… Read more »
Mordred
Gast

jawoll. genau so ist die welt. bis irgend jemand anders was anderes erlebt.

wie geil immer diese generalisierer von sich auf alles schließen^^

FrageZeichen
Gast
Korrektur Richtung Wagenknecht? Unsere liebe Sahra hat doch schon vor einiger Zeit den Kotau vor der Marktwirtschaft gemacht. Das Ding kannste getrost auch abhaken. Das wird nichts mehr. Da geht es nur noch darum populär zu bleiben und den Platz am Futtertrog zu erhalten. Die Sache ist in D endgültig gelaufen. Wir haben nur noch Volltrottel in den Führungspositionen sitzen. Das kann nichts mehr werden. Hier werden fleißig neue Probleme angehäuft während gleichzeitig die alten Themen unbearbeitet liegenbleiben. Parallel dazu macht man einen auf: „Führerin befiehl, wir folgen dir.“ Die deutschen Strukturkonservativen sind die Ursache des ganzen Elends. Die Pseudolinken… Read more »
The Joker
Gast

Ditfurth fiebert ja Ähnliches über Sahra.
Ihr seid ein schönes Paar.

GrooveX
Mitglied

was sollen deine beschissenen kommentare eigentlich bewirken? betreibst du jetzt das geschäft von denunzenkalle? oder bist du einfach nur nicht in der lage, eines von anderem zu unterscheiden? deine ausfälle ditfurth gegenüber, die mit keinerlei auch nur angedeuteten argumenten einfach scheiße schmeißen bedeuten, kotzen mich an!!!

IDIOT!!!

ich habe kein problem mit lapuentes rant. so was muss gelegentlich möglich sein, und ich rante auch bisweilen gerne. es geht ausschließlich um dein unreflektiertes verhalten.

The Joker
Gast

Hallo GrooveX,
betreibst Du das Geschäft von Denunzenjutta?
Es gibt eben Berührungspunkte von Antideutschen und Allzudeutschen.
Beides sind kranke Extremisten.

aquadraht
Mitglied

Krieg Dich mal ein.

a^2

GrooveX
Mitglied

andermal

salvo
Gast

ja, ich möchte darauf aufmerksamn machen, wie sehr die sogenannten antideutschen auch jenseits der Grenzen des deutschen reiches negativ auffallen, und übersetze dazu das Fazit dieses kritischen Beitrags:

„am Ende dieser Analyse sollte ein wichtiges Paradox hervorgehoben werden: Während die antideutsche Ideologie sich von der deutschen Geschichte abzuspalten vorgibt, tut sie nichts anderes als den deutschen Sonderweg zu verfolgen und zu vertiefen, indem sie eine gewisse koloniale und rassistische Tradition fortsetzt…“

http://revueperiode.net/antideutsch-sionisme-antifascisme-et-antinationalisme-dans-la-gauche-radicale-allemande/

salvo
Gast

btw…. das drückt den wesentlichen Unterschied deutlich aus

während die deutsche symbolische ‚Linke‘ Torten gegen imaginäre Menschenfeinde wirft

bewirft die französische wahrhafte Linke den konkreten Klassenfeind mit Eiern

The Joker
Gast

Bemerkenswert ist ja auch Ditfurths totale Erfolglosigkeit beim Wahlvolk.
Als eigentlich bekannteste Frankfurter Kommunalpolitikerin kommt sie bei den Stadtratswahlen seit Jahrzehnten nie über zwei Prozent hinaus (während Hannes Rockenbauch in Stuttgart oder Michael Moos in Freiburg beeindruckende Werte im zweistelligen Prozentbereich erreichen).
Nach der Wahl 2011 begab sich die einzige Mandatsträgerin huldvoll hinab in eine kurzlebige technische Fraktion u.a. mit den Piraten, damit ihr Lebenspartner als Fraktionsgeschäftsführer auch mal etwas Staatsknete abgreifen darf. Die Dogmatikerin provozierte jedoch rasch ihren unvermeidlichen Rauswurf.
Erfolglos und nicht teamfähig.
Eine Frau – so breit wie Deutschland.

Heldentasse
Mitglied

Ich rate zur erhöhten Vorsicht, wenn FAZ und TAZ sich über Geschehnisse in linken Kreisen auslassen, zumindest sollte man dazu eine zweite Meinung einholen.

Beste Grüße

GrooveX
Mitglied

Sie hätten Ditfurth aus der Fraktion geschmissen, „weil wir Sitzungen auch mal vor 1 Uhr nachts beenden wollten. Wir haben diese Entscheidung nie bereut.“

ausgerechnet die piratten…

gibt’s die eigentlich noch irgendwo nennenswert? ich meine jetzt außerhalb der afd oder cdu oder fdp, oder wo sie sich sonst so reingeschmiert haben?

du verlinkst echt komisches zeugs.

aquadraht
Mitglied

Ist ja rührend. Man könnte glauben, du wärst ein Pseudo von Zieran.

a^2

GrooveX
Mitglied

nein, nix pseudo, ich hab mit denen so wenig zu tun wie mit dir. doch für die weniger informierten unter uns wäre ein ordentlicher link nicht schlecht gewesen.

da nich für.

aquadraht
Mitglied

Und warum legst Du Dich so verzweifelt für sie ins Zeug? Auch mit dem Propagandalink für ihr Grüppchen: Selbst Deinen Co-Nölern Am_Rande und Frage_zeichen hätte ich zugetraut, eine Suchmaschine zu bedienen und vor dem Erreichen völliger geistiger Erschöpfung herausgefunden zu haben, um wen es sich bei Z. handelt und in welcher Beziehung er zu D. steht (auch dies schreibe ich ohne Link und erkläre auch nicht, was eine Suchmaschine ist).

a^2

GrooveX
Mitglied

schade. ich hätte es so gern von dir erfahren. nun muss halt jemand anders erklären, was ne suchmaschine ist.

α-männchengehabe hat ja auch was.

aquadraht
Mitglied

Alphamännchengehabe, ich schmeiss mich weg. Du pöbelst hier wie ein Irrer, weil jemand Deine heilige Jutta in der Ecke mit Herrn Karl vorfindet, in die sie sich selbst begeben hat, meckerst jeden an, der ein böses Wort über sie schreibt, mit „Verständnis“ für Roberts „Rant“. Wer gibt hier den Pavian, wenn nicht Du? Und meine Fragen hast Du nicht beantwortet. Ditfurth entwickelt sich zunehmend korrupt und charakterfrei, nicht bloss egoman und dogmatisch.

a^2

P.S.: Extra für Dich https://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine

GrooveX
Mitglied

siehste, geht doch! da ich mich nicht ‚verzweifelt für sie ins zeug lege‘, könnte ich dir die frage nach dem warum, selbst wenn ich wollte, nicht beantworten. so was gibt es. was für fragen waren da noch, hab ich was übersehen?

hart backbord
Gast

Ditfurz und ihr Zierhahn schustern sich die Posten zu.
Sowas nennt man Vetternwirtschaft.

Falk Hoerstel
Gast

Ich mache mir gerade ernsthafte Sorgen.
Die Tage sah ich einen Auftritt Frauke Petrys in Bayern.
Angesichts des intellektuellen Kleinstkalibers, welches die Abiturienten gegenüber der AfD ins Feld führten.
Frau Dittfurths Intellekt ist unser geringstes Problem.
Das will auch keine Hetze gegenüber diesen leider peinlichen Schülern sein.
Die Sorge richtet sich an Eltern und Lehrer.
Dann vertrieb ich etwas Langeweile auf blog.fefe.de und dort waren auch einige Hinweise darauf zu finden, wo anscheinend der stärkste Hebel für den Umbau ansetzt.
(Übrigens gut Unterstützt von einer biologisch veranlagten Blindheit und Nachsicht auf dem geschlechtlichen Auge. Nicht nur die CIA nutzt diese Schwäche aus.)

ermalwieder
Gast

Hier mal ein „ordentlicher link“

Letzten Freitag , in Kaiserslautern. Albrecht Müller „Chef “ der Nachdenkseiten zu den Gefahren eines drohenden Krieges in Europa.

https://kenfm.de/albrecht-muellers-warnung-kriegsgefahr/

Einigen Leuten hier scheint gar nicht klar zu sein, wie brisant die Situation ist.

Da erübrigt sich doch jedes Mitleid oder Verständnis für Leute, die Personen seines Formats als Hetzer titulieren.

Heldentasse
Mitglied

Dazu gibt es sogar vom Locus einen Liveticker:

12.26 Uhr: Die Nato hat Russland aufgefordert, seine Truppen aus der Ukraine zurückzuziehen und die militärische Unterstützung der Separatisten im Osten des Landes zu beenden.

Das weckt wirklich sehr ungute Gefühle und Assoziationen!

Beste Grüße

Querleser
Gast

Versteh´ die verbalen „Grabenk(r)ämpfe“ angesichts u.a. „Bilderberger“ in DD (Autoren der Sächs. Zeitung waren angesichts der Demos sichtlich verwirrt und bemühten „rinks- un lechts-Zitate“) und https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/16931576?tk=csfqWGhwG8GbLnnETo_cVIaJPjX5AF43fO4X9AsJREg&utm_source=petition_update&utm_medium=email hier nicht.
Muß man sich „höchstintellektuell“ mit „Pillepalle“ gegenseitig „zerfetzen“, statt den Focus auf die tatsächlichen Probleme zu richten?

hart backbord
Gast

Jutta von Storch…

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