Targo Bank: Konto dicht, Karte weg – so geht Bank gar nicht!

ein-haufen-geld-d02d177d-4013-42c1-9b4f-6033689ed623In der UN-Behindertenrechtskonvension spielt das Wort Inklusion eine zentrale Rolle. Doch die Umsetzung der hehren Grundsätze gelingt nicht immer. Der Fall einer behinderten Frau zeigt, dass es mit dem „Dabei sein“ (was Inklusion sinnbildlich übersetzt bedeutet), nicht so weit her ist. Zumindest nicht bei der Targo Bank, die gern mit dem Slogan „So geht Bank heute“ wirbt.

Auf behinderte Menschen das Wort Integration anzuwenden, war lange Zeit allgemein üblich. Doch der Begriff schien nicht passend, weil Integration bedeutet, dass eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben nachträglich herbeigeführt werden muss. Daher wurde das Wort Inklusion gewählt, das auf die Rahmenbedingungen abzielt. Das Zeil dahinter war und ist es, die gesellschaftlichen Voraussetzungen für eine Teilhabe auch behinderter Menschen zu schaffen, ohne dass diese dafür erst aktiv werden müssen.
Betroffen sind im wesentlichen die Bereiche Bildung, Arbeit, Wohnen und Freizeit. Und natürlich Finanzen.

Geld: So nah und doch so weit weg

Die Targo Bank in Duisburg interpretiert den Begriff Inklusion auf eine sehr eigenwillige Weise. Oder, anders formuliert: sie kennt den Begriff offenbar gar nicht. Das musste eine gesetzliche Betreuerin feststellen, die sich mit dem Umstand befassen musste, dass ihrer Betreuten – einer Frau mit einem Grad der Behinderung von 70 Prozent und einer kognitiven Einschränkung – kurzerhand die Girokontokarte eingezogen wurde, nachdem bekannt geworden war, dass sie unter Betreuung steht.
Die Betreuerin setzte sich mit der Targo Bank in Verbindung und bat darum, die Karte wieder auszuhändigen, da kein Einwilligungsvorbehalt vorlag. Ein solcher kann gesetzlich betreute Menschen in ihren finanziellen Aktivitäten einschränken und dem Betreuer mehr Einflussmöglichkeiten einräumen. Für die Betreuerin war der Einzug der Kontokarte unter diesen Umständen nicht nachvollziehbar, auch weil im konkreten Fall die Geschäftsfähigkeit voll erhalten bleibt. Der Sachbearbeiter versprach, sich darum kümmern.

Gesagt, getan, zwei Wochen später wurde der Betreuerin mitgeteilt, dass nun auch der Zugang zum Online-Banking nicht mehr möglich sei. Statt also ihre Karte wieder zu bekommen, hatte die Betreute nun auch keine Möglichkeit mehr, ihre Bankgeschäfte online zu regeln. Das ist schon aus ganz pragmatischen Gründen schlecht, denn die Betreute arbeitet und kann die Öffnungszeiten der Filiale nicht oder kaum nutzen. Ihr Geld ist also da, aber nicht oder nur unter extrem schweren Bedingungen zu erreichen. Und selbst wenn, eine Überweisung am Schalter kostet bei der Targo Bank 2,- bis 2,50 Euro, für Kontoauszüge sind sogar 5,- Euro zu berappen.
Inklusion geht anders.

Wenn aus Betreuung Blockade wird

Kontokarte weg, Online-Banking gesperrt, die Betreuerin war fassungslos und forderte eine Erklärung für die Praxis der Targo Bank. Die erklärte daraufhin nüchtern: „Wir haben uns (daher) entschlossen, betreuten Kunden keine Kundenkarte oder Girocard auszustellen. Die Regelungen zum Zahlungsverkehr verpflichten uns lediglich dazu, ein Konto bereitzustellen, auf dem Zahlungsvorgänge abgewickelt werden können.
Die Targo Bank begründete ihr Vorgehen mit der „oft langjährigen Geschäftsbeziehung zu unseren Kunden“ und der daraus besonderen Sorgfaltspflicht bei der Abwicklung des Zahlungsverkehrs betreuter Personen.
Sinn macht das Verhalten aber nicht. Denn erstens ist es gerade einmal ein gutes Jahr her, da wurde der (damals noch nicht) Betreuten ein Kredit über rund 12.000,- Euro gewährt. Eine Kreditkarte legte die Bank dann vor kurzem noch oben drauf. Beides natürlich zu Zinsen, die sich gewaschen haben. Und zweitens ist das Konto der Betreuten inzwischen ein Konto ohne Überziehungsrahmen. Das reine Guthabenkonto erlaubt also dem Kontoinhaber gar nicht, mehr auszugeben, als das Konto hergibt.

Die Targo Bank begnügte sich jedoch nicht damit, der Betreuten das Leben schwerer zu machen als nötig. Sie hatte schon zu Beginn der gesetzlichen Betreuung „sicherheitshalber“ auch das Online-Banking für die Betreuerin untersagt, so dass diese sowieso nur unter erschwerten Bedingungen ihre Arbeit verrichten kann. Eine gängige Praxis der Targo Bank, wie die Betreuerin anmerkt.

Was soll das?

Die naheliegende Frage lautet nun: was soll das?
Warum verweigert die Targo Bank einer Kundin fast den kompletten Zugriff zu ihrem Konto, obwohl die Voraussetzungen dafür gar nicht gegeben sind? Selbst wenn die Betreute Kontokarte und Online-Banking nutzen könnte, mit ihrem Konto ins Minus zu rutschen, wäre aufgrund des Guthabenkontos nicht möglich. Übrigens völlig unabhängig davon, ob eine gesetzliche Betreuung besteht oder nicht.

Da es keine nachvollziehbare Erklärung gibt, bleibt nur ein Schluss: die Targo Bank versucht, über diesen Weg die Bankkundin zu schröpfen, wo es noch geht. Und da Überziehungszinsen nicht mehr entstehen können, greift sie zum Mittel der Gebühren. Jede Tätigkeit, die die Betreute am Bankschalter machen muss, kostet Geld, und auf die Dauer kommt da einiges zusammen.

Umso unsinniger ist die Begründung der Targo Bank für ihr Verhalten: „Es ist uns wichtig, den Kunden und uns vor wirtschaftlichen Nachteilen zu bewahren. Die Bank kann sich nicht sicher sein, mit befreiender Wirkung Leistungen an den Kontoinhaber zu bewirken, wenn Zweifel an dessen Geschäftsfähigkeit geboten sind.
In Anbetracht der Tatsache, dass auch die Betreuerin keinen Online-Zugang zum Konto hat, muss man annehmen, dass die Targo Bank auch ihre Geschäftsfähigkeit anzweifelt. Wohlgemerkt: die Geschäftsfähigkeit einer gesetzlich bestellten Betreuerin!

Das Abwenden wirtschaftlicher Nachteile also. Die wirtschaftlichen Nachteile, die aus der Inanspruchnahme eines Kredites mit hohen Zinsen und durch die Verwendung der Kreditkarte entstehen, nahm die Targo Bank jedoch billigend in Kauf. Und das, obwohl die Betreute schon länger einen Hang dazu hatte, den Rahmen ihres Budgets zu sprengen. Jetzt, da sie unter Betreuung steht, ist bei ihr nicht mehr viel zu holen, da müssen Alternativen her.

Kunden dritter Klasse

Konten, die nicht überzogen werden, sind für die Banken ein schlechtes Geschäft. Denn verdient wird mit den Zinsen für Verbraucherkredite oder Dispositionskredite. Die fallen weg, wenn ein Bankkunde ein Guthabenkonto nutzt. Und auch wenn die rechtliche Grundlage für den Einzug der Kontokarte und das Sperren des Online-Bankings gegeben sind, ist unter dem Hintergrund der Inklusion diese Praxis unangemessen. Inklusion hin oder her – die Praxis ist grundsätzlich anzuprangern.

Gewagt ist auch der Zweifel an der Geschäftsfähigkeit, den die Targo Bank unterstellt. Entweder jemand ist geschäftsunfähig oder eben nicht. Ein bisschen geschäftsunfähig geht nicht.

In Anbetracht der Tatsache, dass es immer mehr Menschen finanziell nicht gut geht, die Überschuldung der Deutschen zunimmt und heute schon rund eine Million Menschen ein Jedermann-Konto nutzen (Tendenz steigend), dürfte die künftige Entwicklung für viele Haushalte brisant werden. Und schon heute gilt, dass, wer unter gesetzlicher Betreuung steht, mit zahlreichen Hindernissen und Einschränkungen zu kämpfen hat. Teilweise sicher nachvollziehbar, teilweise -wie in diesem Fall – schlicht lächerlich.

Es ist klar, dass es immer schon ein Zwei-Klassen-System bei Banken gab. Wer in der Lage ist, erfolgreich einen Kredit über eine Million Euro zu stellen, bekommt einen roten Teppich unter die Füße geschoben. Wer lediglich regelmäßig seinen Dispositionskredit überzieht, bekommt Minuszinsen im zweistelligen Bereich aufgebrummt.

Es wird Zeit für den Blick darauf, dass es eine weitere, dritte Klasse gibt. Die Kunden mit dem Jedermann- oder Guthabenkonto. Und man kann davon ausgehen, dass diese Klasse in der nächsten Zeit größer wird.
Es bleibt abzuwarten, wie die Banken darauf reagieren. Im Sinne der Kunden mit finanziell begrenzten Spielraum aber sicher nicht. Ober in Betreuung oder nicht.

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Bild: „Ein Haufen Geld“, Benjamin Wilk
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Lykurg
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In dem geschilderten Fall müsste es doch leicht möglich sein, das Konto insbesondere, wenn es sich um ein Gehaltskonto handelt, zu wechseln. Ohne den konkreten Vertrag zu kennen, dürfte in der einseitigen Einschränkung der Kontonutzungsmöglichkeit ein Vertragsbruch seitens der Bank vorliegen, es können somit sämtlich entstandene kosten eingeklagt werden bzw. wird bei einem glasklaren Fall ein Brief vom Anwalt reichen.

Das Vorgehen dieser Bank ist sicher skandalös, nur kann man sich da doch noch leicht Abhilfe verschaffen. Immer vorausgesetzt der Artikel enthält wirklich alle relevanten Angaben.

SH
Gast

„Herrschen tut der Profit. Also regieren die asozialen Elemente. Und die schaffen sich eine Welt nach ihrem Bilde.“
(Ödön von Horváth)

SH
Gast

Recht auf Widerstand gegen Bundespolitik: Art. 20 Abs. 4 GG

SH
Gast
SH
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Moin
Gast

Habe ein Zweitkonto bei der Fidor. Die Kontoeröffnung wird nicht bei der Schufa gemeldet.
Für alle die Probleme mit Banken haben. Ob mittlerweile Daueraufträge möglich sind, weiß ich nicht. Nutze es so gut wie nicht. Geldkarten gibt es aber.

https://www.fidor.de

! Keine Werbung – Nur ein Tipp für Betroffene !

Targo ist eh ein Scheißladen. Wie alle Banken.

Hannah
Gast

Naja, Targo…
Einfach mal nachlesen, wie die Bank vorher hieß und was sie sich unter diesem Namen geleistet hat.
https://de.wikipedia.org/wiki/Targobank#Kritik

SH
Gast

Naja, Bank …
Einfach noch mal nachsehen, was den deutschen Steuerzahler die Bankenrettung gekostet hat, bevor sie in „Staatsschuldenkrise“ umbenannt wurde.

t.h.wolff
Gast

Ursprünglich nannte sich der Verein „KKB-Bank“, die Kunden wurden vor 30 Jahren in der Duisburger Autohändler-Szene auch nonchalant als „KKB-Krüppel“ bezeichnet, denn die Kreditkonditionen waren wohl eher mit Rohheitsdelikten gleichzusetzen. Der Nach-Nachfolger Targo-Bank veranstaltet jährlich in Duisburg einen City-Lauf (Targobank-Run)…wer die Sollzeit nicht schafft muß ein Konto einrichten. Fazit: Ein Verein, den man unter Stockschlägen aus der Stadt treiben sollte.

Yarsin
Mitglied

,-) jetzt weiss ich, wie ich zu einem Konto bei einer anderen Bank komme.

The Joker
Mitglied

1. Jedermann-Konto bei der Konkurrenz eröffnen.
2. Konto beim Abzock-Institut kündigen.
3. Unterlagen dem Anwalt übergeben.

Moin
Gast
Punkt 1. ist nicht einfach umzusetzen, hinzu kommt, dass jede Ablehnung einer Bank bei der Schufa eingetragen wird. Auch jeder Versuch einer Online-Anmeldung/Registrierung die nicht als Kontoeröffnung von einer Bank anerkannt, bzw. beantwortet wird. Wenn man jetzt zig Banken im Netz abklappert und Registrierungsformulare ausfüllt, hat man schnell einige Negativeinträge bei der Schufa stehen die das Scoring sehr negativ beeinflussen, und schlussendlich immer noch kein Konto. Das mit dem „Jedermann-Konto“ funktioniert nur theoretisch ganz gut. Praktisch aber, haben die Banken Methoden entwickelt um sich Leute von Hals zu halten die kein Geld bringen. Punkt2. entfällt demnach wenn man überhaupt ein… Read more »
SH
Gast
… Ist doch wirklich wie im ABSURDEN THEATHER !! Die Frau geht von früh bis abends zur Arbeit; hat nicht mal Zeit, sich um ihre Angelegenheiten am Schalter ihrer Bank zu kümmern (+ entspr. Absprachen mit Betreuerin zu treffen); die Bank lässt BEIDE auflaufen, … und Ihr kommt mit Vorschlägen, ein Brief eines Anwaltes würde genügen (und falls sie den nicht „hat“ [bzw. „hätte“ sie einen, könnte sie ihn nicht bezahlen] – könne sie auf dem Amtsgericht ja auch PKH beantragen) (so’n Antrag funktioniert übrigens sowieso nur dann, wenn sie dort beweisen kann, dass sie alles, was möglich ist, erst… Read more »
SH
Gast

Dieser Staat macht den Leuten, die nicht im Geld schwimmen, obwohl sie permanent ihr Kreuz hinhalten müssen, um sich ausbeuten zu lassen (oder kein Geld mehr „verdienen“, oder kein Geld mehr „erhalten“), DAS LEBEN schlicht und ergreifend ZUR HÖLLE !!

… Bin ja mal gespannt, ob’s irgendwann mal „in größeren Kreisen“ erkannt wird, dass das alles (1.) so nicht mehr weitergehen kann und (2.) wir uns gemeinsam dagegen wehren müssen.
GRUNDSÄTZLICH.

SH
Gast

Wenn TTIP & Co. „DURCH“ ist, können wir UNS ALLE all unsere Hoffnungen oder gar „Wünsche“ sowieso „in die Haare schmieren“.

SH
Gast

Wie die Profiteure dieses Systems – von Würde und Anstand himmelweit entfernt – wirklich „ticken“, sollte man sich wirklich mal „zu Gemüte“ führen: (unter Kommentar Nr. 2 hier [oben] das Video: „Willemsen bringt Consul Weyer ins Schwitzen“).
Also jedenfalls MIR wird schon angesichts solcher „Umgangsformen“ so derart schlecht, dass ich „kotzen“ könnte.
(Und solche Leute diktieren UNSERER Regierung die Gesetze, die dann durch den Bundestag gepeitscht werden…)

Hmm
Gast
Die Sparkassen machen in solchen Fällen genauso dumm und illegal ‚rum, teilweise sogar schlimmer. Halbwegs gute Erfahrungen haben viele mit der Postbank gemacht, allerdings stammt diese Info noch aus Kontoeröffnungen vor der Übernahme durch die Deutsche Bank(-Mafia). Keine Ahnung, ob sich das also geändert hat oder nicht. Davon abgesehen kommen nicht nur Banken von gesetzlicher Betreuung Betroffenen blöd. Das gleiche gilt für sehr viele Firmen und Organisationen, oftmals aber auch nur aus Unwissenheit, um nicht zu sagen Ignoranz. Die checken einfach nicht, dass eine Betreuung keine Vormundschaft ist, wie damals in den 90-igern und früher. Ohne Einwilligungsvorbehalt ist nach wie… Read more »
Yarsin
Mitglied

Mein Betreuer ist Rechtsanwalt!!!

SH
Gast

Joerg Wellbrock (Tom W. Wolf), Sie sind schön.

SH
Gast

zumindest nehme ich hiermit erst mal ALLES zurück.
ZU KEINER ZEIT war es jemals meine Absicht, Sie „anzugehen“.

… Und hören Sie bitte damit auf, so zu tun, als sei „ICH“ es gewesen, der ….

SH
Gast

Wäre es JE
IHR Anliegen gewesen, …..

WIE HÄTTEN SIE JE darauf eingehen können, meinen Post zu beantworten ?!?!?!

SH
Gast

… Vergnügen Sie sich meinetwegen doch gern auch weiterhin mit den Leuten, die hier allen Ernstes erklären, es stehe ihnen frei, hier quasi jeden zur Schnecke zu machen, der nicht so springt, wie’s den (selbst erklärten) Herrschaften zu deren Lust gereichen würde.

SH
Gast

Das ALLERSCHRÄGSTE/ALLERSCHÄRFSTE daran ist ja, dass – gesetzt den Fall – man würde die Inhaber der Seite bitten, irgendwelche Kommentare von da bis dann zu entfern – SIE DAS NICHT TUN.

SH
Gast

OHNE MICH,

SH
Gast

Logisch:
Kommentar Nr. 8:

Ich bin draußen.

Danke sehr. Alles Gute.

Moin
Gast

Geiler Monolog ! Wäre was für Brecht, Fassbinder, Schlingensief, Heiner Müller…..

Machen se was draus !

SH
Gast

Wär‘ was?
War doch längst!

Claudia
Gast

🙂

SH
Gast

Ich hatt‘ ’n Anliegen, das

NIE EUERS WAR.

SH
Gast

Also haltet gefälligst mindestens mal den Mund.

SH
Gast

Macht Ihr nicht. Liegt Euch nicht. IHR HABT DAS SAGEN, wie gehabt.

Claudia
Gast

Ich verstehe die Kommentare nicht.

Zum Artikel: Die Vorgehensweise der Bank verstehe ich auch nicht. Wahrscheinlich verstehe ich gar nichts, denn ist ein sogenanntes Jedermann-Konto nicht ein gesetzlich vorgeschriebenes RECHT jedes Bürgers, die Bank somit Rechtsbrecher?
Ok, habe mich grad informiert. Ich bin ein sehr, sehr schlechter Bankkunde und bekomme wahrscheinlich demnächst meine Karte entzogen, denn ich bin schuldenresistent, habe noch nie meine Konten überzogen und noch nie einen Kredit beansprucht. Böse.

SH
Gast

Erstens verstehe ich, dass Du die Kommentare nicht verstehst.
Zweitens verstehe ich, dass Du die Vorgehensweise der Bank nicht verstehst.
Drittens ist es allerdings SEHR UNWAHRSCHEINLICH, dass Du „gar nichts“ verstehst.

SH
Gast

… Und WENN ÜBERHAUPT, ist diese ganze Scheiß-Spiel doch schon VON VORNHEREIN UINFAIR gewesen.

… Eure Offiziere sind schon über ’s Feld gesprungen, da hattet Ihr uns noch nicht mal einen einzigen ersten oder zweiten oder dritten oder vierten oder fünften Zug gewährt.

Claudia
Gast

Von wem redest Du eigentlich? Und mit wem?

SH
Gast

VON WEM ich hier sprach, geht SIE mit Sicherheit überhaupt nix an.
Und MIT WEM, erst recht nicht.

Moin
Gast

Ich glaub es geht um eine Überdosis Crystal Meth. Mit wem, ist bei sowas unerheblich.

Moin
Gast
Damit der Artikel nicht so zerschossen stehenbleibt, versuche ich es erneut. „Zum Artikel: Die Vorgehensweise der Bank verstehe ich auch nicht. Wahrscheinlich verstehe ich gar nichts, denn ist ein sogenanntes Jedermann-Konto nicht ein gesetzlich vorgeschriebenes RECHT jedes Bürgers, die Bank somit Rechtsbrecher?“ Ein Konto stellt die Targo ja zur Verfügung, eben nur ein fast unbrauchbares nach geltenden Standards ( kein Onlinebanking, keine Geldkarte ). Weil die Betroffene somit ein „Jedermanns-Konto“ besitzt, kann sie bei einer anderen Bank nicht noch eins verlangen. Kündigt sie das Erste, guckt die nächste Bank bei Antragstellung in die Schufa. Das alte Kontoverhältnis bleibt dort zwei… Read more »
SH
Gast

Selbstverständlich: ENDE.

(… Was ja wohl auch der Sinn der ganzen Veranstaltung gewesen ist.)

SH
Gast

Die „Veranstalter“ brauchen Zuschauer und Beifall-Klatscher.
Mehr WOLLEN die ooch gar nicht.
(Sonst holen die sogar noch die eigne Freundin raus, wenn man nicht …)

HERR W.,
sollte es Ihre Absicht gewesen sein, mich rauszuschmeißen, hätten Sie das doch auch viel, viel einfacher haben können.
Dass Sie ziemlich hemmungslos dabei zuschauen können, wie ich hier dem Pulk quasi vors Maul geworfen werde – und SIE mich noch zur Disziplin ermahnen (??) – DANKE SEHR !!!!

jowi
Mitglied

SH, oder anonym, mag ja traumatisiert sein, wenn es stimmt, was sie hier ausgebreitet hat, aber sie macht hier – mit oder ohne Absicht – den Kommentarbereich kaputt. Laissez-faire kann einem böse auf die Füße fallen. Verzeiht meine penetrante Besserwisserei: warum stellt ihr nicht endlich Kommentarregeln auf und sperrt dann die Unbelehrbaren mit dem lapidaren Verweis auf das Regelwerk.

GrooveX
Mitglied

nun, das ist doch ganz einfach. im zweifelsfall werden die kommentarregeln so formuliert, dass am ende DU gesperrt bist – mit dem lapidaren verweis auf das regelwerk. merkste was?

grundsätzlich könnte gelten, nicht über andere sondern mit anderen (oder eben nicht!)… ja, ich weiss, nicht der deutschen liebste übung.

ps. penetrante besserwisserei: hah, hätzte wohl gerne, wa?

Yarsin
Mitglied

Bei Kommentarregeln für Besserwisser wäre es hier leer .-)
Aber sh und anonym nerven schon.

jowi
Mitglied

Ach GrooveX, glaubst du ich wiIl Regeln, die für andere gelten, aber nicht für mich? Bin ich die USA?

Das Regelwerk müsste transparent sein, wenn es einem nicht passt, sucht man sich einen anderen Blog, so einfach ist das.

Zu Deiner weiteren galligen Spöttelei: schau dir die „Dialoge“ mit der betreffenden Person mal an, dann versteht du vielleicht warum ich darauf keinen Bock habe, dagegen hast sogar du gute Manieren.
Und zu Deiner völkischen Verallgemeinerung betreffend Deutscher: du kennst mich nicht persönlich, sonst würdest du schnell einSEHEN, dass dies ziemlich lächerlich ist.

The Joker
Mitglied

Die Sperre ist vollkommen richtig.
SH/anonym hatte hier zuletzt nur noch rumgenervt.
In anderen Blogs wird übrigens viel schneller gesperrt.

Chip Smalltalk
Gast

Jube bist Du es?

Yarsin
Mitglied
Ich bin bei der Sparkasse vor Ort schon seit 35 Jahren Kunde. Habe Bausparverträge, Kredite und meine Firmengründung mit denen gemacht. Zur Absicherung haben die eine Grundschuld und eine LV von mir zur Sicherheit. Bin im Rückblick nur mittelmässig beraten worden. Hatte vor 2 Jahren eine schwere depressive Phase und konnte meinen (Geld)Geschäften nicht nachkommen. Die Kosten haben mein Guthaben schnell aufgefressen. Dann hat meine KV die Zahlungen eingestellt und die BU hat noch geprüft. Für die Zeit bis zur Nachzahlung wollte ich eine Umschuldung auf einen Kurzzeitkredit. KEINE REAKTION DER SPARKASSE. Im Zuge meiner Erkrankung habe ich dann einen… Read more »
Motzer :-)
Gast

Frechheit allererster Güte (das Verhalten der Bank).
Leider kein Einzelfall, gibt es auch bei anderen Banken.
Bekommt immer größere Bedeutung wegen der vielen Alten (nichts gegen die Alten, die meisten von uns schaffen es irgendwann dazuzugehören) welche betreut werden müssen.
Jetzt noch das Bargeld abschaffen (auch wenn aktuell von einer Obergrenze geredet wird) und Leute die sich keinen Anwalt leisten können verhungern im Extremfall.
Unter Umständen auch die mit Geld, weil sie an selbiges nicht rankommen.
Solange das Randgruppen betrifft interessiert es keinen (kann mir ja nicht passieren, selber schuld, zu blöd um die Bank zu wechseln; sowas kommt dann).

Bruder Johannes
Gast

Das tägliche Bankgeschäft ist eigentlich das Simpleste von der Welt. Mit einer vernünftigen IT sollte es sogar obersimpel sein. Trotzdem schaffen es die Banken immer wieder ordentlich Mist zu bauen.

Erträge wie vereinbart abzurechnen – geht nicht.
Bargeld am Schalter holen – geht nicht.
Kundenanliegen sinnvoll und fehlerfrei umsetzen – geht nicht.
Halbwegs zeitnah Steuerbescheinigung ausstellen – geht nicht.

Was geht, sind Kundenevents und für PR-Artikel in der Presse mit grinsenden Vorständen – und natürlich saftige Gebühren für jeden Handschlag.

Moin
Gast
„Das tägliche Bankgeschäft ist eigentlich das Simpleste von der Welt. Mit einer vernünftigen IT sollte es sogar obersimpel sein. Trotzdem schaffen es die Banken immer wieder ordentlich Mist zu bauen.“ Der „Mist“ hat ja Methode wie das Beispiel zeigt. Dem Bankberater geht es zudem nicht ums Beraten sondern ums Verkaufen. Am Ende steht ein überschuldeter Kunde dessen Überschuldung nach dem Prinzip einfachster Mathematik ( Rechnen, Plus und Minus, Einkommen und Ausgaben ) vorhersehbar gewesen wäre. Zum Schluss wird durch die räuberische Kreditvergabe doppelt kassiert. Er durch Zins-, und Zinseszins, Tilgung in weiter Ferne, anschließend durch Raub der hinterlegten Sicherheit. Wie… Read more »
Moin
Gast

Nur ein Beispiel:

Auf ein Standard-Bankdarlehen für ein Haus z.B. von 150.000 Euro zu fünf Prozent aufgenommen, zahlt man in zehn Jahren gut 70.000 Euro Zinsen.

Bei wem stimmt es mit der Moral nicht ? Bei der Bank oder beim Kunden ?

leslie
Gast

Nur Dilletanten rauben eine Bank aus,Profis gründen eine. :-p

Mfg

Heldentasse
Mitglied

Da ist was dran. Es wird abgesahnt bis die Kuh kurz vor dem Exitus steht, dann darf der Steuerzahler „retten/bürgen“ und danach geht das Spiel von vorne los. So ist es z.b. mittelbar auch für die Targobank gelaufen.

Beste Grüße

leslie
Gast

Das läuft überall gleich…
Ich habe was, was du nicht hast
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43293/1.html

Happy Birthday, Schweinesystem!
http://www.heise.de/tp/artikel/38/38753/1.html

Mfg

The Joker
Mitglied

Wer für sein Ego unbedingt ein eigenes Häuschen braucht, kann nur begrenzt Mitleid erwarten. Solche Eigentumsfanatiker jammern meist auf sehr hohem Niveau.

Moin
Gast

Manche dieser Eigentumsfanatiker nennt man Vermieter. Dann zahlen die Mieter für die Gier der Banken mit. Jacke wie Hose.

Bruder Johannes
Gast

Solche Eigentumsfanatiker jammern meist auf sehr hohem Niveau.

Jo, ist was dran. Kommt aber auf den Standpunkt des Beurteilers an. In anderen Ländern, die angeblich nicht so reich sind wie die islamische Republik Alemania, ist die Eigentumsquote im privaten Sektor wesentlich höher. Ein eigenes Haus zu besitzen ist dort quasi Standard.

Robbespiere
Mitglied

@Moin

Richtig, ganz egal ob als selbstnutzender Wohneigentümer oder als Mieter, man trägt immer die Finanzierungskosten ( Tilgung und Zins ) .
Nur dass man im ersten Fall über Eigenkapital ( wenn auch marktabhängig ) verfügt, während die Miete in den privaten Taschen eines Anderen verschwindet und zumindest wird man nicht wg. „Eigenbedarfs“ auf die Straße gesetzt.
Ob sich Wohneigentum letzten Endes rechnet, ist eine andere Frage.
M.M.n. wäre es für die Mehrheit der Bürger am besten, wenn der gesamte Grund und Boden in staatlichen Händen läge und nur gemietet werden könnte.

Heldentasse
Mitglied

@Robbespiere

M.M.n. wäre es für die Mehrheit der Bürger am besten, wenn der gesamte Grund und Boden in staatlichen Händen läge und nur gemietet werden könnte.

Damit stellt Du zu 100% die Systemfrage, denn dieses womöglich gute, weil der sozialen Wohlfahrt zuträgliche, Ansinnen ginge nur umzusetzen wenn die hiesigen Schafe sich gegen die Wölfe solidarisierten, und sie zum Teufel schickten. De facto ist dies eine sehr ferne Utopie.

Beste Grüße

Moin
Gast

„Ob sich Wohneigentum letzten Endes rechnet, ist eine andere Frage.“

Mit einer flexibleren Baugesetzgebung könnte sich das Bauen sehr wohl rechnen, wenn man nicht zu Prunkbauten gezwungen wäre.
Man wird gesetzlich gezwungen zu groß und überzogen zu bauen.
Solche Kisten müssen gezwungenermaßen finanziert werden.

Was ist beispielsweise gegen Seecontainer als Grundbaustein zum Eigenheim einzuwenden ?

kleine Fotoübersicht:

https://www.google.de/search?q=seecontainer+zum+wohnen&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwigpuGAj_fKAhVrM5oKHRI6DjwQ_AUICCgC&biw=1093&bih=482&dpr=1.25

Sowas bekommt man in Deutschland nicht genehmigt, außer als Übergangswohnheim für Zugezogene.

Finanzierbar wären solche Individuallösungen recht einfach. Es fehlt in Deutschland an struktureller Innovation. Das ist das eigentliche Problem.

Robbespiere
Mitglied

@Moin

Interessant!
Bei Seecontainern dachte ich zuerst an die schwimmenden Häuser, die in den Niederlanden recht beliebt sind.
Diese Art von Wohncontainern wäre natürlich für weit mehr Menschen erschwinglich als traditionelle Bauwerke, was garantiert nicht im Interesse der Baulobby liegt.
Fraglich ist allerdings auch, wo die Grundfläche für diese Art Besiedelung herkommen soll. In unseren Städten wird ja nicht ohne Grund in die Höhe gebaut und dort gibt es die meißten Arbeitsplätze.

Moin
Gast
„Interessant! Bei Seecontainern dachte ich zuerst an die schwimmenden Häuser, die in den Niederlanden recht beliebt sind.“ Sicherlich auch eine gangbare Lösung die keine Grundfläche verbraucht. Auch eine von vielen Möglichkeiten. Entweder gibt man den Leuten Planungssicherheit, durch deflexibilisierte Arbeitsbedingungen zurück, oder der Staat schafft Rahmenbedingungen die ein freie Entfaltung der Person, im Kontext des Allgemeininteresses zulassen. Dazu gehört dann eben auch eine offenere Bauordnung. „Diese Art von Wohncontainern wäre natürlich für weit mehr Menschen erschwinglich als traditionelle Bauwerke, was garantiert nicht im Interesse der Baulobby liegt.“ Die Bau-, und Banklobby möchte groß, teuer und klotzig aus Stein bauen. „Für… Read more »
Robbespiere
Mitglied

@Heldentasse

Danke für diese Rede von Kurt Schumacher.
Leider hat sich die heutige SPD von der Idee des Sozialismus weiter entfernt als der Mond von der Erde.
Die Linke hat wg.ihrer öffentlichkeitswirksamen Reduzierung auf das autoritäre DDR- und Sowjetsystem bzw. permanente Ignoranz durch Politik und Medien wenig Chancen, aus der Utopie Wirklichkeit werden zu lassen.
Die Schafe haben einfach zu viel Angst, die Jauchegrube zu verlassen, die sie kennen, auch wenn sie zunehmend penetranter stinkt.
Erkenntnisreich ist in diesem Zusammenhang auch der Link von Leslie „Happy Birthday Schweinesystem“.

Gruß

The Joker
Mitglied

Der SPD-Schumi war aber leider auch ein fanatischer Antikommunist.
Mit dem Geschwätz von den „rotlackierten Faschisten“ vertiefte er die Spaltung der Arbeiterbewegung.

ribi
Gast

pseudolinke spinnereien, natürlich sind hausbesitzer ganz reich, nur die flüchtlinge verdienen hierzulande hilfe und respekt, logisch! selbst die schwache linkspartei, lächerliche 4% derzeit in rlp, verzappft nicht so einen dreck wie bestimmte linke verbal-chaoten!ganz italien ist reich, weil die viele hausbesitzer haben, so ein unsinn! was will man von kräften erwarten, die nur palavern und europa schaden wollen!

Heldentasse
Mitglied

@The Joker

Der größte Fehler im Kampf KPD gegen SPD um die ideologische Ausrichtung der Linken, in dem vermutlich ja auch Herr Schumacher geprägt wurde, war der, dass er überhaupt stattfand. In dem beide sich aufs Blut bekriegten waren sie ungewollt Steigbügelhalter für die Nazis. 🙁

Im Kontext: SPD UND KPD IN DER ENDPHASE DER WEIMARER
REPUBLIK

Beste Grüße

P.S.: IMO ist wikipedia auch in diesem Punkt leider keine gute Quelle mehr, sie manipulieren was das Zeug hält, und sind IMO nur noch mit Vorsicht zu genießen.

Yarsin
Mitglied

Das ist Pragmatik und kein Ego 10 Jahre mal 500€ Mietes sind 60.000€, damit ist bei 20 Jahren die kleine Eigentumswohnung abbezahlt und mir, bzw ich kann den rest meines Lebens (Miet)kostenlos wohnen.

Die Idee mit Seecontainer finde ich interessant.
Da könnte man sein Eigentum beim wechsel des Arbeitsplatzes mitnehmen.

Für Stellplätze mit Verbrauchsgüteranschluss könnten die örtlichen Kamunen sorgen.

Robbespiere
Mitglied
@Yarsin Das ist Pragmatik und kein Ego 10 Jahre mal 500€ Mietes sind 60.000€, damit ist bei 20 Jahren die kleine Eigentumswohnung abbezahlt und mir, bzw ich kann den rest meines Lebens (Miet)kostenlos wohnen. Vergiss aber nicht, dass du als Eigentümer auch an den Kosten für Reparaturen, Instandhaltung und Modernisierung des Objektes beteiligt bist. Auch die Finanzierungskosten ( sofern man die Kaufsumme nicht schon hat ) werden gerne bei der Gesamtrechnung vergessen. Da läppert sich ganz schön was zusammen über die Jahre. Aber ich gebe dir natürlich recht, was die Mietfreiheit betrifft und den Wert, den eine Immobilie darstellt, während… Read more »
Moin
Gast
@ Yarsin „Die Idee mit Seecontainer finde ich interessant. Da könnte man sein Eigentum beim wechsel des Arbeitsplatzes mitnehmen. Für Stellplätze mit Verbrauchsgüteranschluss könnten die örtlichen Kamunen sorgen.“ Man könnte Module je nach Lebensabschnitt stapeln und aneinanderstellen und säße nicht, nachdem „die Kinder aus dem Haus sind“, in einem viel zu großen Haus dessen Leerstand Energie verbraucht. Überzählige Module verkauft, oder verleiht man wieder. Je nach Nachfrage würden dem Markt, Angebote einfallen. Die soziale Komponente sollte dabei aber nicht unterschlagen werden damit es nicht in „Trailerparks“ wie in den USA endet, wo die Gesellschaft die ärmsten Renter und andere Verlierer… Read more »
Rainer N.
Gast
Tri tra trullala … Hauptsache von den wichtigen Themen ablenken … komisch, ich muss zur Zeit immer wieder an eines denken … Star Trek … Worfs Heirat, der erste Kandidat sollte vortreten, bis auf den Dr. machen die einen Schritt zurück, und Worf wundert sich, der Dr. auch. Da wir aber alle mit dem Rücken vor dem Abgrund stehen, kann keiner einen Schritt zurück unternehmen, wenn es demnächst … richtig knallen sollte. Armageddon … das Ziel der christlichen Extremisten … 5 vor 12? Oder doch schon später? Ein Eimer reicht da eigentlich nicht mehr … na ja, vielleicht erlebe ich… Read more »
Robbespiere
Mitglied

@Rainer N.

Da gäbe es eine interessantere Bank die man klatschen könnte.

Gibts denn eine, die man nicht klatschen müsste?

Rainer N.
Gast
Stimmt schon. Aber, es gab da mal eine, bis 1999. Das war 1988, nach meiner Scheidung mein Glück, als meine Bank mir dann ein neues Konto verweigerte. Da bekam ich von der Schuldnerberatungsstelle den Rat, dort ein Konto zu beantragen. Die musste damals alle Kunden nehmen. Zwar mit „ärgerlichen Angewohnheiten“, also wenn ich damals Geld abheben wollte, eine „Karte“ bekam ich nicht, musste erst bei der „Zentrale“ angerufen werden, ob Deckung vorhanden war, erst dann wurde das Geld am Schalter ausgezahlt. Inzwischen ist meine Privatinsolvenz erledigt. Und inzwischen habe ich auch wieder ein normales Konto, aber absichtlich nur als Guthabenkonto.… Read more »
Karl
Gast

Vielen Dank sehr gute Informationen

Gruss

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