Cannabislegalisierung: Internationale Probleme – nationale Argumente

In der Diskussion um die Legalisierung von Cannabis werden vorwiegend die Gesundheit der Bürger und die Sicherheit Deutschlands fokussiert. Die Folgen für die Herkunfts- und Transitländer kümmert wenige. Ein Kommentar von Ella Daum

Ella Daum ist Redakteurin beim Katapult-Magazin.

Der Parteitag der FDP in Berlin Mitte Juni führte zu einer Seltenheit: Grüne und FDP sind sich in einem ihrer Ziele einig. Ab jetzt kämpfen beide Parteien für die Legalisierung von Cannabis in Deutschland. Die Linke ist sogar für die Legalisierung jeder Art von Drogen. Ein Großteil der Mitglieder von Bundestag und Bundesregierung wehrt sich jedoch bis jetzt dagegen. Cannabis ist die am häufigsten angebaute, gehandelte und konsumierte illegale Droge weltweit.

Nur Deutschland zählt

Legalisierungsgegner befürchten, Cannabis sei der Einstieg für härtere Drogen, Befürworter erhoffen sich, dass weniger harte Drogen konsumiert werden, da der genügsame Cannabiskonsument sowieso bei seinem Joint bleibe. Außerdem könne auch das Rauchen von Zigaretten als Einstiegsdroge für Cannabis angesehen werden.

Die Contra-Seite verweist auf die Gesundheitsschädlichkeit von Cannabis, die Pro-Seite erinnert an die Gefährlichkeit von Alkohol, der trotzdem legal ist. Die einen befürchten eine Aufweichung der Justiz, die anderen begrüßen die Entkriminalisierung von Erwachsenen, die mit ihrem Cannabiskonsum niemandem schaden. Zudem könnte Cannabis hoch besteuert werden, also auch dem Staat zugute kommen, wie das Vorreiterbeispiel Colorado zeigt.

Auffällig ist, dass ausschließlich mit der Gesundheit der deutschen Konsumenten und der Sicherheit des eigenen Landes argumentiert wird. Vernachlässigt wird der Blick auf die Herkunfts- und Transitländer, in denen sich die Cannabislegalisierung auf den Anbau und Handel mit Drogen auswirken kann.

Arbeitslose Cannabis-Bauern

Der Gesetzentwurf der Grünen zur Legalisierung sieht eine strenge staatliche Regulierung des Anbaus von Cannabis in Deutschland vor, staatlich eingerichtete Stellen zur Überprüfung der Reinheit der Droge und kontrollierte Verkaufsstellen.

Da somit Cannabis auch von staatlich zertifizierten Bauern bezogen werden würde, wäre einigen bisherigen (illegalen) Cannabisbauern ihre Haupteinnahmequelle entzogen. Die Bauern, die bisher von dem Anbau und Verkauf lebten, müssten neue Arbeit finden. Dies kann neben der Armut von Familien auch zu anderer Kriminalität führen, um das Einkommen sichern zu können.

Bei der Herkunft von Cannabis ist zu unterscheiden: Marihuana (getrocknete Blätter der Cannabis-Pflanze) wird vor allem in Albanien, Kolumbien, Südafrika, den GUS-Staaten, Jamaika und den Niederlanden hergestellt. Haschisch (Cannabisharz aus dem Öl der Blüten) stammt vor allem aus Marokko, Afghanistan und Pakistan.

Wie viele Menschen tatsächlich auf den Cannabisanbau angewiesen sind, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, ist aufgrund der Illegalität des Anbaus und der Möglichkeit, Cannabis unentdeckt in Hallen anzupflanzen, schwer feststellbar.Die weltweite Anbaufläche wird von der UNO auf 1.800.000 Hektar geschätzt. Das sind ungefähr 1,7 Millionen Fußballfelder. In Albanien beispielsweise können sich hunderte Dörfer nur durch den Anbau von Cannabis vor Armut bewahren. Entfiele die Möglichkeit des Anbaus, besteht die Gefahr, dass eine “gefährliche Revolte in der Bevölkerung” ausgelöst wird.

Ein Ausweg wäre, Cannabis weiterhin in Ländern wie Albanien produzieren zu lassen, hierbei aber gerechte Arbeitsbedingungen sicherzustellen und darauf zu achten, dass der Erlös der Ernte auch tatsächlich den Bauern und ihren Familien zukommt und nicht kriminellen Zwischenhändlern.

Drogenkartellen die Macht nehmen

Auf der anderen Seite kann die Legalisierung in Deutschland zu einer Destabilisierung von Drogenkartellen führen. Durch die strenge Regulierung der gesamten Verkaufs- und Handelskette, wie es der Gesetzesentwurf der Grünen vorsieht, wäre der illegale Handel in den Ursprungsländern der Drogen erschwert. Zudem verlören illegale Händler wegen der legalen Konkurrenz ihren Absatzmarkt in Deutschland.

Laut Aussagen des Bundesnachrichtendienstes ist der internationale Drogenhandel eines der bedeutendsten Deliktfelder der organisierten Kriminalität. Hiervon sind nicht nur die Herkunfts-, sondern auch die Transitländer betroffen. Dies sind Länder, die die Drogen auf ihrem Weg in die Konsumentenländer durchqueren.

Der Drogenhandel führt zumeist auch zu bewaffneten Konflikten zwischen Polizei und Drogenkartellen oder der verschiedenen Kartelle untereinander. Allein im mexikanischen Drogenkrieg sind nach Angaben der Regierung zwischen 2006 und 2011 50.000 Menschen getötet worden, 10.000 sind verschwunden.

Die Drogenkartelle handeln nicht nur mit harten Drogen wie Heroin und Kokain, sondern auch mit Cannabis, da wegen des großen Nachfrage weltweit auch die Einnahmen gesichert sind. Durch die Cannabislegalisierung in Colorado, der nun weitere amerikanische Staaten folgen, ist der illegale Cannabishandel in Mexiko reduziert worden.

In Afghanistan werden außerdem mit den Einnahmen des Drogenanbaus unterschiedliche bewaffnete Gruppierungen, vor allem die Taliban, finanziert und die Korruption im Land verstärkt. Der Bundesnachrichtendienst warnt daher ausdrücklich vor den Folgen des Drogenanbaus in Afghanistan.

Nationale Perspektive greift zu kurz

Im Jahr 2013 konsumierten 24,38 Millionen Menschen in Europa Cannabis. Zwar verbrauchen Asien und Amerika weit mehr als Europa, dennoch beeinflussen die Europäer durch ihren Konsum die Drogenkriminalität. Diese beinhaltet neben Straftaten unter Drogeneinfluss, unerlaubtem Besitz und Verkauf eben auch die Straftaten, die im Rahmen illegaler Drogenmärkte begangen werden.

In der deutschen Politik wird die Cannabis-Frage zu leicht mit der Begründung “Gras ist ungesund” abgetan. Auch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, warnt aus diesem Grund vor einer Legalisierung.

Die rein nationale Sichtweise führt dazu, dass die Bedeutung des Konsums in Deutschland für andere – vor allem politisch instabile – Länder wie Afghanistan oder Mexiko verkannt wird und in der Diskussion untergeht.

Die Legalisierung von Cannabis in Deutschland wird den Drogenkrieg in den Herkunfts- und Transitländern natürlich nicht beenden. Dennoch könnte Deutschland versuchen, einen Beitrag im Kampf gegen die Drogenkartelle in Ländern wie Südamerika und Afrika zu leisten.

Ebenfalls würden durch eine Legalisierung nicht alle Cannabis-Bauern auf einen Schlag arbeitslos. Bei einer Entscheidung für oder gegen die Legalisierung sollte aber der der Blick für den Einfluss der Europäer auf die politische Lage in den Herkunfts- und Transitländern der Drogen geschärft werden. “Der Handel mit Cannabis ohne Lizenz oder der Import aus dem Ausland von nicht legalen Bezugsquellen bleibt weiterhin strafbar”, so eine Stellungnahme der FDP.

Es ist nur ein kleiner Schritt, auch diese “nicht legalen Bezugsquellen” aus dem Ausland mit in die Legalisierungs-Überlegungen einzubeziehen und nicht nur auf die Gefahren und Konsequenzen im eigenen Land zu achten. Ein kleiner Schritt aus Deutschland heraus.

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comrade Kim II Sun
Gast

Marihuana (getrocknete Blätter der Cannabis-Pflanze)

— Ella Daum ist Redakteurin beim Katapult-Magazin.

Daschaurija ➝ getrocknete Blätter[sic!] … spätestens nach dieser Feststellung katapultiere ich mich mal aus dieser Debatte und überlasse das Feld den kundigeren SF.com.ix – Experten.

Mod
Gast
@Comrade Kim II Sun, ja-nu, seinse mal nich so Kleinlich, was mich bei der ganzen Geschichte wirklich Interessieren würde und hier zitiere ich aus dem Artikel: sieht eine strenge staatliche Regulierung des Anbaus von Cannabis in Deutschland vor, staatlich eingerichtete Stellen zur Überprüfung der Reinheit der Droge und kontrollierte Verkaufsstellen. Das die Reinheit der Droge dabei Überprüft wird macht ja auch Sinn und aus biologischem Anbau wirds noch Gesünder?, aber wird denn nicht der THC (Tetrahydrocannabinol) Gehalt in dem Grass überprüft? Das Zeug was Heute auf dem Markt ist hat einen X Fachen höheren THC Gehalt als der Stoff vor… Read more »
The Joker
Mitglied

Hallo Mod,

der geminderte Antrieb der durch den Konsum der hochwertigen Grass-Produkte entsteht

Ja, vor allem die Danziger Trilogie hat so ihre ermüdenden Längen…
😉

weedy456
Gast
@Mod ich hätte mal gern den Namen einer der krassen Sorten. Nur einen !! Wird nur niemand etwas finden. Die höheren Zahlen der Behandlung kommen von Richtern nach dem Motto: Knast oder Reha/ Entzugsklinik (auch für bis dato unauffällige Erwachsene) Kein Entkriminalisierungs/Legalisierungsbefürworter will das Kinder / Jugendliche Hanf rauchen, ! Den Nachweis von Schizo und Hanf sind die Gegener bis heute trotz massenhafter Studien übrigens schuldig! Der wird herbeifabuliert! Btw: die „Krassen hohen „Werte hat Bedrocan (17-19 %), das zugelassene Mittel für MS und so . Weil, genau es wirkt schneller und geziehlter.(guckt man Dr. Franjo Grotenthermen!) Stroh Rum hat… Read more »
Mod
Gast
@weedy456, Kein Entkriminalisierungs/Legalisierungsbefürworter will das Kinder / Jugendliche Hanf rauchen, ! Das denke ich ja auch aber ab wie viel Jahren wird die Altersgrenze denn liegen? Das Hanf bei einem Erwachsenden weniger Schädlich ist als Alkohol und auch als Substanz weniger kriminelle oder gesundheitsschädliche Begleiterscheinungen mit sich bringt, ist mir ebenso klar, ein alter Türke als guter Freund von mir behauptete sogar, das Grass gut für die Leber wäre aber das Bild in solchen Entzugs-Einrichtung von Jugendlichen durchgeknallten, kenne ich von einem Mitarbeiter und das was er mir beschreibt, ist eben das es zu diesen Psychosen kommen kann, also Deckungsgleich… Read more »
weedy456
Gast
nochmals zu dem THC Gehalt. Ich (jau , persönliche Erfahrung in Dtl. und drei Amsterdam Besuchen) kann Dir versichern, dieses „Monstergrass“ gibts nicht auf der Strasse vom Dealer umme Ecke. Never ever! Wenn, zu solch utopischen Preisen, dass der Jugendliche ganz schön tief in seine Taschen greifen muss. Die höhere Dosis THC ist gerade von Patienten gewünscht zusammen mit einem sehr hohen CBD und CBN Gehalt. Zwei Züge und dein zittern/stottern ist weg nicht erst nach 4-5 Zügen. Die Nichtbestimmbare THC Höhe ware auch weiterhin ein Legalisierungsgrund, weil man lt. Verkaufsinfo dann wüsste was es gibt. Dummerweise ist aber zugegebenermaßen… Read more »
Mod
Gast
@weedy456, Wie ich schon geschrieben hatte: aus medizinischer Sicht ist ein hoher Gehalt absolut gewünscht. Ich persönlich wäre für die Freigabe 21 Jahre. Dann kann mir keiner mehr mit der Kinderkeule kommen. Das mich mal die Apotheken-Umschau anspricht durch eine kontrollierte Freigabe, hätte ich ja nie gedacht aber das hier ist ein guter Beitrag für die Legalisierung. Die Freigabe ab 21 Jahren ist auch eine gute Sache, da stimme ich mit ihnen überein, vielleicht, nein bestimmt sogar würde dadurch das Alkoholproblem vieler Bundesbürger gelindert, gefolgt von einer Entkriminalisierung und vielen anderen Vorzügen durch die Legalisierung? Es wird ja immer damit… Read more »
Grüner Daumen
Gast
Ihr Denkfehler ist anzunehmen das durch die Legalisierung etwas zugänglich gemacht wird das aktuell nicht verfügbar ist und das ist falsch. Vielmehr werden erst durch die Legalisierung Alterskontrollen, Qualitätskontrollen (im Sinne von kein Klebstoff beigemischt) möglich und gleichsam als Nebeneffekt der fliessende Zugang zu harten Drogen, den man zwangsweise erhält wenn man weiche Drogen aus illegalen Kanälen beziehen muss, erschwert. Auf einen Schlag könnte kontrolliert, überwacht und ausgewertet werden. Auf einen Schlag würde über 80% des illegalen Drogenmarktes wegbrechen und entsprechende Kanäle ausdüngen. Fakt ist, die Drogenkriege wurden haushoch verloren. Wie schon damals bei der Alkohol-Prohibition ist die wirksamste Waffe… Read more »
GrooveX
Mitglied

…die dann auch folgsam übernommen haben.

Bonsta
Gast

Hihi…

GrooveX
Mitglied

der wirkliche witz ist das hier!

Sukram71
Gast

Wenn das Cannabis aus deutschem Anbau nach deutschen Richtlinien und Steuern viel teurer wäre, als das illegal importierte, dann würde sich wohl leider nicht viel ändern.
Es ist gut, wenn das staatliche verkaufte Cannabis streng kontrolliert wird, aber wenn das die Droge um das 10-fache teurer macht, dann wird das nichts bringen.

Das sieht man ja auch am Zigarettenschmuggel.
Oder am illegalen Verkauf von Kamagra. 15 Euro vs 1,80 Euro. Schon 1/2 wirkt Wunder, selbst wenn es nicht zwingend nötig wäre. ;D

Mordred
Gast

in sachen cannabis bzw. der daraus produzierten rauschmittel sehe ich das mit den preisen und der regulierung ähnlich. afaik gibt es bis dato trotz nicht vorhandener aufsicht keinerlei körperliche langzeitschäden, geschweige denn todesfälle. das ist bei drogen wie zigaretten, alkohol, h, lsd usw. schon was anderes.

ola
Gast

Also….. mal ehrlich. Glaubst du den Schwachsinn den du da schreibst wirklich?

gibt es bis dato trotz nicht vorhandener aufsicht keinerlei körperliche langzeitschäden

das ist bei drogen wie…….zigaretten,

Hmmm, fällt dir was auf, oder bist du wirklich der Ansicht, dass Gras oder shit keine hochgradig cancerogene Wirkung hätten? Zumindest dann wenn man sie verbrennt, was nach meiner langjährigen Erfahrung in c.a. 90% aller Zuführungen geschieht. Denn wer will denn bitte ne halbe Stunde/Stunde auf den flash warten und Kekse fressen?

Tsss, wieso muss man es immer so übertreiben?

jowi
Mitglied

@ola

http://www.aerzteblatt.de/archiv/169158/Risiken-bei-nichtmedizinischem-Gebrauch-von-Cannabis

Eine pauschale Risikeneinschätzung ist, wie so oft, schwierig. Zu viele Variabilitäten.

Weitere Forschung sollte klären, warum manche Personen mehr und andere weniger von den ungünstigen Folgen betroffen sind.

ola
Gast

nein, da ist nix schwierig. Wenn ich das Zeugs rauche, dann ist es hochgradig krebserregend. Und mein Freund, es schlägt gewaltig auf die Lunge, das kann ich anhand von langjährigen, intensiven und vor allem, persönlichen Studien genau so mitteilen. Was wollt ich gleich noch schreiben?….

:))

jowi
Mitglied
@ola Was wollt ich gleich noch schreiben?…. Dass es auch das Gedächtnis schädigt, vielleicht? Der gesunde Menschenverstand und der Instinkt sagt einem ja eigentlich schon, dass man Rauch aus dem Weg gehen sollte. Ich habe es nie fertig gebracht, mir Rauch in die Lunge zu drücken und will es auch gar nicht lernen. Realitätsverlust schaffe ich auch ohne Drogen. Es gehört aber auch zur Wahrheit, dass gerade bei Krebs das Leben sehr unmoralisch, ungerecht sein kann. Ein Freund, wenig älter als ich, der immer sehr gesund lebte, wurde vor wenigen Monaten mit Krebs diagnostiziert, sein 2 Jahre jüngerer Bruder raucht… Read more »
Mordred
Gast

na du hast dir die fragen ja zu 90% selbst beantwortet. in der tat muss man cannabis nicht rauchen. an den eigentlichen wirkstoff kommt man auch anders.
nikotin übrigens auch nicht. gibt ja bspw. auch e-zigaretten.

N.D.
Gast

Naja… die Hanfzucht ist verhältnismäßig unaufwändig. Selbst wenn man da den vierfachen Tabaksteuersatz oder so aufschlägt, wäre das immer noch deutlich günstiger (oder zumindest nicht teurer) als das Schwarzmarktkraut zur Zeit.

Grüner Daumen
Gast
Es kommt darauf an welche Qualität sie erreichen wollen und, natürlich, die Höhe der auferlegten Steuern. Weiter westlich gibts Kraut nicht von dieser Welt das einem Locker die Schuhe auszieht und dabei tanzende Disneyfiguren direkt auf die Netzhaut projiziert für unter 10 Euro/Gramm samt Steuern und Profite inklusive. Etwas weniger Bewusstseinserweiternd gibts das wahlweise auch gratis von der Grossmudda mit dem Garten um die Ecke wenn man den ein netter Nachbar ist. Das Zeug ist Unkraut und braucht weniger Pflege als die durchschnittliche Zimmerpflanze und schaut dabei auch noch ganz Nett aus. Jedenfalls kenne ich kaum jemanden dem seine Grasspflanzen… Read more »
ola
Gast

Der Parteitag der FDP in Berlin Mitte Juni führte zu einer Seltenheit: Grüne und FDP sind sich in einem ihrer Ziele einig.

Schon hier musste ich das Lesen leider einstellen. Ich kann einfach keine Artikel mehr lesen, die schon in der Einleitung durch substantiellen Unsinn auffallen, sorry.

Sukram71
Gast
Wommer
Gast

Wahrscheinlich ist ola in einer der beiden Parteien und kann es einfach nicht glauben 🙂

ola
Gast

Von welcher Seltenheit fabuliert Jens nochmal?

Grüner Daumen
Gast

Ggf. das die FDP zu einem Beschluss kommt der keine offensichtlichen „Sponsoren“ hat. Ich glaube aber dass das trügt und Tabak-, Papier- und Süssigkeitenindustrie im Hintergrund die Fäden ziehen.

Wommer
Gast

Erfrischender Artikel, nette Karte.

Martin
Gast

Alles nur „Mache“ von Lobbyisten und auch vom medizinisch-indurtriellen Komplex:
Schaut einfach mal die Geschichte von HANF an:

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2009/05/warum-die-wunderpflanze-hanf-verboten.html

Sukram71
Gast

Bäääähhh!
Um zu wissen, dass Cannabis legalisiert (und auch Heroin an sehr Süchtige kostenlos abgegeben) werden sollte, muss man nicht diese völlig hirnbefreite VT-Seite lesen.

Das hat auch nichts mit den Gründen zu tun, warum Cannabis mal verboten wurde.

Mod
Gast

@Martin, und wer Lesen und hören kann, wird keine Verschwörungstheorien erkennen, danke für die Seite!

Sukram71
Gast

Ich sprach nicht vom Artikel, sondern von der Seite. 😉

Aber ich lese im Artikel :

Genau wie heute waren die Menschen in den 30ger Jahren sehr naiv, bis hin zur totalen Ignoranz. Die Massen waren wie Schafe, die von der kleinen Gruppe an der Macht geführt wurde, genau wie heute. Sie haben nicht die Obrigkeit in Frage gestellt, genau wie heute. Was in der Zeitung stand und im Radio kam, glaubten sie aufs Wort, … ja genau wie heute…

Keine VT-Seite, alles klar… XD

Küstennebel
Gast

Ausgerechnet die größten Verschwörungstheoretiker wittern natürlich bei Drogenpropaganda KEINE Verschwörungstheorie.

Sind ja nur Milliardeninteressen, nur kriminelle Syndikate bis hin zur Pharmaindustrie alle durchaus daran interessiert eine Legalisierung zu bekommen um Geschäfte auf Kosten der Allgemeinheit und der Süchtigen zu machen, ähnlich wie beim Tabakdrogendreck.

Ist offensichtlich das da der Wunsch Vater des Gedankens ist… zuviel Rausch macht aus jeder Droge voll den Wunderstoff ey! Das wußten schon die alten Indios, die das Zeug nahen um den Göttern nahe zu sein …

Am_Rande
Gast
Ein guter Artikel. Der ungerechte Krieg der Staaten gegen die Drogen ist gescheitert. Zeit, endlich Konsequenzen daraus zu ziehen. Vielleicht hätte die Autorin aber noch stärker deutlich machen können, dass die Gewinnspannen im Drogenhandel deswegen so groß sind, und die Drogenkartelle deswegen so ein Gewaltpotential anballen konnten, weil die Drogen illegalisiert wurden. Nur deswegen – weil die Drogendealer die Folgen der Illegalität einpreisen müssen – sind Drogen so teuer. Man sollte immer daran denken, dass Heroin und Aspirin einst vom selben Hersteller kamen – Bayer. Und es gibt keinen Grund, zu glauben, beide Stoffe müssten im Verkaufspreis gewaltig voneinander abstechen.… Read more »
Yarsin
Mitglied

Wie sollten sonst Missionen von Geheimdiensten an der Regierung vorbei finanziert werden, wenn es die Einnahmen aus dem Drogengeschäft nicht gäbe?

hardy
Gast

es ist natürlich schon ein bißchen gewagt, auf einer seite, deren kommentatoren eher dem alkohol zugeneigt sind, einen artikel über die legalisierung von cannabis zu lancieren. da kann ich nur sagen: toi, toi, toi, liebe autorin uns „prösterli“ liebe gemeinde 😉

Benny
Gast
Die Debatte ist eigentlich total augelutscht. Ich sehe den Zusammenhang zwischen „Es gibt Risiken des Konsum“ und „Das muss verboten werden“ nicht. In den Niederlanden ist die Quote an Kiffern sogar niedriger als hierzulande, die massenhafte Kriminalisierung von Menschen scheint also genau gar nichts zu bringen. Außer dass der THC Gehalt ungewiss ist, Streckmittel beigemischt werden können und der Jugenschutz nicht eingehalten wird. Empirisch gesehen gibt es also kein sinnvolles Argument für die Prohibition. Es wird Zeit, dass die geplanten Modellversuche in einigen Ländern endlich mal starten. Es ist nur noch traurig, dass wir uns, wie auch schon bei der… Read more »
hart backbord
Gast

Das wesentliche Argument pro Cannabis-Freigabe ist m. E. die Aussicht auf neue Steuereinnahmen. Und niemand wuerde sich aegern, da das Produkt sich ja dennoch verbilligt, da es aus der Illegalitaet kommt.

GrooveX
Mitglied

wollja! dann geht es da zu wie bei der tabakindustrie

Winne2
Mitglied
Der Artikel enthält ein paar ganz nette Zahlen, aber die Autorin hat nur richtig festgestellt, dass die hiesigen Parteien (und wohl auch die Presse) ’natürlich‘ erstmal die nationale Brille aufhaben. In Kolumbien z.B. wird das Thema intensiv diskutiert. Der kolumbianische Gesundheitsminister stellte bereits im Frühjahr fest: „Hierzulande kommen mehr menschen durch fettes Essen zu Tode, als durch Marihuana.“ Und ist für eine Freigabe von Konsum und Anbau. Die Diskussion wird in fast gesamt Lateinamerika geführt. Spätestens nach der weitgehenden Freigabe in Uruguay. Die Pro- und Contra-Fraktionen sind ähnlich aufgestellt wie bei uns. Die wirtschaftlichen Aspekte unterscheiden sich kaum von anderen… Read more »
Aufgewachter
Gast

Kartellen die macht nehmen …

Erwerbsloser erscheint mit Rechtsanwalt als Beistand auf Zeitarbeitsmesse der Agentur für Arbeit
https://aufgewachter.wordpress.com/2015/07/27/erwerbsloser-erscheint-mit-rechtsanwalt-als-beistand-auf-zeitarbeitsmesse-der-agentur-fuer-arbeit/

Schweigsam
Gast

Cannabis, ist das nicht die Kernkompetenz der mittlerweilen Olivgrünen?
Das erklärt so manches…

Barney
Gast

Die olivgrünen schreiben sich das zumindest gerne auf die Fahne, um Kiffer anzuziehen und ein paar Alt-68er nicht zu verprellen. Passiert ist bei denen ja weder unter der Regierungsbeteiligung mit Schröder noch in Baden-Württemberg irgendwas. Die Grünen sind Maulhelden, wie man das von Ihnen gewohnt ist.

Küstennebel
Gast
für die Legalisierung jeder Art von Drogen Wer auch immer für die Legalisierung von Drogen aller Art kämpft, gerade aus der Perspektive einer Anti-Konsumistischen Weltsicht und der Hoffnung auf eine Abkehr allzu krasser Neoliberaler Konzepte hat das Prinzip Sucht und die Maßlosigkeit des Kapitalismus und die Verbindungen hieraus nicht verstanden. Konsumismus im extremen Sinne ist ein Fetisch. Die Anleihe von Identität und Lebensgefühl durch die Aneignung von Dingen und das Posieren mit denselben. Es ist eine Zombifikation, der Sieg des inneren Todes und reflektionslosen Selbstdarstellung und Selbstfindung im Besitz und Eigentum. Drogenkonsum ist dabei die orale Fixierung desselben Aspekts. Wer… Read more »
GrooveX
Mitglied

laber hier nicht dumm rum! keine toleranz mit intoleranten!

Küstennebel
Gast

Mehr „Argumente“ haste nicht drauf?

Geh wieder Spielen und melde dich wenn dir mehr als Sandkastenplärren einfällt, junge.

GrooveX
Mitglied

laber hier nicht dumm rum! keine toleranz mit intoleranten!

ChrisA
Gast
Konsumismus im extremen Sinne ist ein Fetisch. Die Anleihe von Identität und Lebensgefühl durch die Aneignung von Dingen und das Posieren mit denselben. Es ist eine Zombifikation, der Sieg des inneren Todes und reflektionslosen Selbstdarstellung und Selbstfindung im Besitz und Eigentum. Die Argumentation, sich Identität durch „objektorientierten Konsum“ nur zu entleihen und sich deshalb mit einer Pseudoidentität zufrieden geben zu müssen, statt „das Wahre“ ( wer auch immer das definieren darf ) erfahren zu können: Die hatten wir doch schon mal… Drogenkonsum ist dabei die orale Fixierung desselben Aspekts. Ach ja. Da war ja schonmal was anderes eine Fixierung „desselben“… Read more »
Küstennebel
Gast

‚War klar das hier keine Argumente kommen und nur Leute auftauchen die jammern weil ihnen jemand den Lolly streitig macht.

Wie wäre es mit Argumenten? Widerlegen Sie meine Annahmen, diskutieren Sie oder lassen Sie ihre Statements und müllen nicht unter meinem Kommentar die Antwortmöglichkeiten zu.

Ehrlich: Wenn Sie zu unbedarft sind Kritik an Drogenkonsum von psychologischer, ökonomischer und soziologischer oder auch religiöser Seite her zu führen, wenn Sie das also nicht verstehen können worüber ich rede und nur Angst haben das man Ihnen etwas weg nimmt, dann tun Sie mir leid.

Sukram71
Gast

Argumente sind, dass die Kriminalisierung von Drogenkonsum skrupellosen Verbrechern riesige Gewinne beschert und dass der Verfolgungsaufwand in keinem Verhältnis zum gesellschaftlichen und körperlichen Schäden durch Drogen steht.

Küstennebel
Gast
die Kriminalisierung von Drogenkonsum skrupellosen Verbrechern riesige Gewinne beschert Das stimmt nicht. Nicht die Kriminalisierung, sondern der mehr oder minder illegale Konsum beschert den kriminellen Riesengewinne. Skupellos sind die Konsumenten und Einkäufer, aber auch die Verkäufer, Händer und Anbauer, die in ihrer Gier nach Rauschdrogen entgegen aller Vernunft den Preis zahlen und im Nachhinein anderen die Schuld zuschieben. Am Ende soll der Staat sogar schuld sein, weil er den widerlichen Drogenkonsum und -handel eindämmt und verbietet. Das ist die Wahrheit, die keiner hören will! In diesem Sinne geht der Artikel ins Leere und regt eine Mitleidsdiskussion mit Bauern an, die… Read more »
Am_Rande
Gast
@ Küstennebel Sie schreiben: Skupellos sind die Konsumenten und Einkäufer, aber auch die Verkäufer, Händer und Anbauer, die in ihrer Gier nach Rauschdrogen entgegen aller Vernunft den Preis zahlen und im Nachhinein anderen die Schuld zuschieben. Wieso „entgegen aller Vernunft“? „What keeps the drug industry going is its huge profit margins. Producing drugs is a very cheap process. Like any commodities business the closer you are to the source the cheaper the product. Processed cocaine is available in Colombia for $1500 dollars per kilo and sold on the streets of America for as much as $66,000 a kilo (retail). Heroin… Read more »
Sukram71
Gast

Kustennebel, klar, wenn die Menschen keine Bedürfnisse mehr hätten, dann bräuchte es keine Produzenten und Händler. Das würde das Drogenproblem lösen.
Genau wie zB die Probleme mit Massen-Tierhaltung, Luftverschmutzung und die Ausbeutung von Arbeitern in Entwicklungsländern und vieles mehr.
Fast alle Probleme auf der Welt könnte man so lösen.

Wir leben aber in einer realen Welt und dort muss man berücksichtigten, dass viele Leute nun mal das Bedürfnis nach Drogen haben, wie nach Zigaretten, Alkohol und sonstigem Vergnügen auch.

Lösung durch Verzicht kann man natürlich dann am besten predigen, wenn es etwas betrifft, das man selber nicht mag bzw konsumiert. XD

Küstennebel
Gast
Genau wie zB die Probleme mit Massen-Tierhaltung, Luftverschmutzung und die Ausbeutung von Arbeitern in Entwicklungsländern und vieles mehr. Fast alle Probleme auf der Welt könnte man so lösen. Es ist keine Diskussionsgrundlage einfach zu behaupten, alle Bedürfnisse wären dasselbe wie das pathologische Rauschsuchtbedürfniss, das aus egoistischen Gründen auf Kosten der Gesellschaft, der eigenen Gesundheit und damit der Gemeinschaft, auf Kosten vieler Suchtkranker dann erfolgt. Drogenkonsum kann man unterlassen, es gebietet die Vernunft das zu tun. Aber wer einfach nur alles Schluckt was die Vergnügungsindstrie legal oder illegal bietet, der mag sich damit gerne zu Grunde richten. Das erhebt noch keinen… Read more »
Küstennebel
Gast

Am_Rande schrieb am 27. Juli 2015 um 20:32

Sie schreiben im Namen der Profitorientierung das Drogenhandel ohne Konsum Vernünftig sei.

Damit outen Sie sich als krankhafter Verfechter der extremsten Neoliberalen Agenda überhaupt.

In den Augen von Psychopathen mag Drogendealen ohne Konsum gut und richtig sein.

Für einen mitfühlenden Menschen ist Drogenhandel eines der größten Verbrechen der Menschheit. Gleichauf mit Sklaverei, mit der es viel zu tun hat. Wer legalen Drogenhandel fordert, der kann sich gerne als Sklavereibefürworter feiern lassen.

An dieser Stelle wird auch deutlich, wieso es hier keinen Mittelweg geben kann. Drogen zu medizinischen Zwecken mal aussen vor.
MFG

Am_Rande
Gast

@ Küstennebel

Man sollte schon in der Lage sein, logisch zu argumentieren.

Ich schrieb:

Wer Drogen nur handelt und nicht einnimmt, handelt sehr vernünftig.

Ich schrieb nicht:

Drogendealen ohne Konsum ist gut und richtig.

Sie scheinen Sachurteile und Werturteile nicht auseinanderhalten zu können.

Küstennebel
Gast
Am_Rande schrieb am 27. Juli 2015 um 20:32 – permalink Ich schrieb: Wer Drogen nur handelt und nicht einnimmt, handelt sehr vernünftig. Ich schrieb nicht: Drogendealen ohne Konsum ist gut und richtig. Sie scheinen Sachurteile und Werturteile nicht auseinanderhalten zu können. Ich schloss aus ihrem Beitrag davor, in dem Sie ein Zitat anbrachten, das andeutete das Drogenhandel unvernünftig sei. Daraus schloss sich mir die Annahme an, das Sie dem Drogenhandel eine gewisse Vernünftigkeit zuschrieben. Das ergab sich für mich aus der Art Ihrer Zitate und Postulate. Mir ist nicht entgangen das Sie das nicht wortwörtlich meinten sondern hypothetisch in den… Read more »
Am_Rande
Gast
@ Küstennebel Sie schrieben: „Daraus schloss sich mir die Annahme an, dass Sie dem Drogenhandel eine gewisse Vernünftigkeit zuschrieben.“ Und das tue ich auch durchaus. Wer sich als Ziel setzt, möglichst viel Geld zu machen, und bereit ist, kriminell zu handeln, für den ist der Drogenhandel, eine vernünftige Option. „The average drug trafficking organization, meaning from Medellin to the streets of New York, could afford to lose 90% of its profit and still be profitable,“ says Robert Stutman, a former DEA Agent. „Now think of the analogy. GM builds a million Chevrolets a year. Doesn’t sell 900,000 of them and… Read more »
Küstennebel
Gast
Am_Rande schrieb am 27. Juli 2015 um 20:32 Sie argumentieren durchaus schlüssig, aber dabei machen Sie trotzdem den Fehler, den ich sagte. Warscheinlich weil Sie es einfach nicht so sehen. Ihnen ist es entweder egal, das hunderttausende durch Drognelegalisierung zu Suchtsklaven der Wirtscchafts-Elite werden, und das werden sie ob legal oder illegal, an der Sucht verdienen am Ende die Reichen, die kein Gewissen mehr haben. Ihnen ist das egal oder sie sehen es anders. Denn jeder Drogenkonsument zahlt einen Preis für diesen Konsum. Der eine nur ein bischen was, merkt er nicht. Der Andere aber wird radikal abhängig, verliert sich… Read more »
Am_Rande
Gast
@ Küstennebel Mit einem haben Sie recht: „Ihnen ist das egal, oder Sie sehen es anders.“ Ich sehe es anders. Denn im Gegensatz zu Ihnen habe ich ein liberales Menschenbild und kein kollektivistisches. Ich halte es für irrsinnig, zu glauben, dass, wenn man dem Einzelnen die Freiheit lässt, zu entscheiden, ob er Drogen zu sich nehmen will oder nicht, er sofort die Drogen auch nehmen wird. „Hunderttausende [werden] durch Drogenlegalisierung“ zu Süchtigen… Es haben genug andere Debattenteilnehmer hier darauf hingewiesen, wie einfach Drogen heute schon zu beschaffen sind. Hundertausende, die zwar Suchtcharaktere sind, sich aber einzig von der „Pro-Forma-Illegalität“ abschrecken… Read more »
ChrisA
Gast

Ihnen ist es entweder egal, das hunderttausende durch Drognelegalisierung zu Suchtsklaven der Wirtscchafts-Elite werden, und das werden sie ob legal oder illegal, an der Sucht verdienen am Ende die Reichen, die kein Gewissen mehr haben.

Sie werden es nicht, sie sind es schon.

Was ist die These? Dass der Konsum nach einer Legalisierung zunimmt?

Außerdem gibt es einen Unterschied zwischen Konsum und Sucht. Nicht jeder Whiskyliebhaber ist Alkoholiker. Nicht jeder Entspannungskiffer ein Suchti. Nicht jeder Partykokser ein Drogenopfer.

Logisch zu Ende gedacht müsste man gegen jedwede in irgendeiner Art Suchtpotential enthaltende Sachen sein. Da wird die Welt aber irgendwann leer…

Küstennebel
Gast
Am_Rande schrieb am 28. Juli 2015 um 20:46 – Permalink Es geht dabei um die Form der wenig bemerkten Sucht. Die Vergnügungssucht durch Drogenkonsum läßt die Menschen weiter verrohen, es triggert weiter und weiter die Egozentrik, zerstört das Empathie und Feinsinnige Erleben in der leiseren Wirklichkeit. Hinzu kommen die unausweichlichen Folgen für viele Betroffene, ich erwähnte es. lassen Sie es 10-50 Prozent der Betroffenen sein, je nach Drogentyp, von Cannabis bis Crystal Meth. Depressionen, Lustlosigkeit, Antriebsmangel und Co. Das ist ein so massiver Schaden für jeden persönlich und die Gesellschaft im allgemeinen, das muss nicht sein. Das soll sich halt… Read more »
Am_Rande
Gast
@ Küstennebel Ich denke, die Argumente sind ausgetauscht. Ich kann mich nur wiederholen: Was sie – als Etatist – nicht verstehen können, ist, dass man nur die Wahl hat zwischen zwei Dingen: 1.) Einer liberalen Gesellschaft mit dem Problem der Drogensucht. 2.) Einer unfreien Gesellschaft mit dem Problem der Drogensucht, der Beschaffungskriminalität und des organisierten Verbrechens. Ein Klassischer Liberaler – wie ich – weiß, dass auch eine offene Gesellschaft Probleme mit Drogensüchtigen haben wird. Um die sich die Zivilgesellschaft zu kümmern hat. Ein Etatist – wie Sie – glaubt, dass man Probleme per Staatsgewalt aus der Welt schaffen könnte. Entgegen… Read more »
GrooveX
Mitglied

du spinnst wohl! warum sollte man mit dir diskutieren wollen? du müllst diesen kommentarraum mit deinem völlig banane sermon zu.

Küstennebel
Gast

Sie sind [bzw.: benehmen sich wie ] *ein Arschloch. Kümmern Sie sich um ihre Kommentare und lassen Sie mich in Frieden.

Ich weiß das Sie mich nicht mögen. Sie brauchen mich auch nicht stalken.

*Kleine Korrektur, sollte man eher so ausdrücken.

GrooveX
Mitglied

gerne – wenn du dein durchgeknalltes erzreaktionäres weltbild nicht mehr so ausladend zur schau stellst.

#aufsiemitgebruell

ChrisA
Gast
Es gibt nichts zu argumentieren, weil deinerseits kein Argument kommt, sondern nur eine Behauptung. Ich zitiere sie nochmal, weil sie so schön Banane ist: Konsumismus im extremen Sinne ist ein Fetisch. Die Anleihe von Identität und Lebensgefühl durch die Aneignung von Dingen und das Posieren mit denselben. Es ist eine Zombifikation, der Sieg des inneren Todes und reflektionslosen Selbstdarstellung und Selbstfindung im Besitz und Eigentum. Auf dieser Behauptung wächst dann die „Argumentation“: […bla…] konstruiert sich eine Wirklichkeit des Genußes, des Erlebens und des Abenteuers, die ihm in der Wirklichkeit längst verschlossen ist, weil er sein Bewußtsein über zwischenmenschliches Beziehungsgeschehen reduziert… Read more »
Küstennebel
Gast
Vielleicht setze ich auch zuviel Wissen und Erkenntnissinteresse voraus. Vielleicht auch nur zuviel guten Willen und Einsichtsbereitschaft. Möglich das wir uns da auf unterschiedlichen Wahrnehmungs-, Wissens-, und Interpretationsebenen bewegen. Mit dem Kindergartendiskurs von Legalisierung und „Ich will aber meinen Lolly-Joint behalten!“ habe ich einfach keinen Vertrag. Die Schuld für den Mist mit den Drogen liegt bei den Konsumenten, die am Ende die Nachfrage reproduzieren und damit in den letzten 50-100 Jahren die Drogensyndikate mit ihrer Menschenverachtung, Drogenkriegen und dem Gegenhalten durch die Staaten erst nötig gemacht haben. Würde keiner Drogen konsumieren, wäre der Anbau sinnlos und der Handel beendet. Vergnügungssucht… Read more »
Anton Chigurh
Mitglied
Chris, das ist immer das Selbe mit diesem Kamel, das sich für eine Leuchte der Erkenntnis hält. Arm(e)Leuchte ist wohl eher passend. Es ist, wie Du sagst: er erklärt sein verschrobenes, kindlich-religiöses Weltbild mit viel Lametta drum herum und bekommt beim Schreiben wahrscheinlich sogar einen hardon vor lauter Begeisterung. Dabei fischt das arme Äffchen wieder einmal nur in seinem trüben Küstennebel herum, denn das aufgeblasene Gefasel eines salbadernden Moralapostels mag seltsamerweise kaum Jemand unterstützen. Besonders witzig hierbei ist ja auch, dass er, der sich gegen Rauschzustände jeglicher Art empört, sich nach einem sehr hochprozentigen Getränk der Küstenregion benennt – ist… Read more »
Küstennebel
Gast
das ist immer das Selbe mit diesem Kamel, das sich für eine Leuchte der Erkenntnis hält. Arm(e)Leuchte ist wohl eher passend. Es ist, wie Du sagst: er erklärt sein verschrobenes, kindlich-religiöses Weltbild mit viel Lametta drum herum und bekommt beim Schreiben wahrscheinlich sogar einen hardon vor lauter Begeisterung. Das sagt der Dorftrottel, der jeden Diskurs zu einer angeblichen religiösen Verschwörung von mir macht. Obwohl Bibelzitate fehlen und ich keinerlei Bezüge dazu konstruiere. Das Problem in dieser Diskussion ist einfach: Ich bin gegen die Vergnügungssucht um jeden Preis, um den Preis der Selbstschädigung, der Schädigung der Gesellschaft, des Sucht-Risikos und aller… Read more »
Anton Chigurh
Mitglied
@ Nebelhonk Fast alles, was du hier absonderst (und ganz besonders, wenn du mal wieder den Oberlehrer spielen willst), hat einen missionarisch-moralinsauren Beigeschmack und deshalb lesen sich deine lächerlichen Elogen immer wie die Einlassungen eines im Mittelalter steckengebliebenen Inquisitors. Wahrscheinlich bist du deshalb hier auch so überaus beliebt…. Und nun mal im Ernst: ich persönlich kann Drogen jeglicher Art (außer vielleicht dem Elixir Uisge Beatha) nichts abgewinnen. Und das aus dem Grund, weil es mir nichts bringt. Mir persönlich. Ich werde aber einen Teufel (darf ich das so sagen??) tun, ANDEREN ihren was-weiss-ich-auch-immer-was-Konsum zu bewerten, denn das steht mir nicht… Read more »
Tom
Gast

@küstennebel:

Eine Gesellschaft,, die Konsumismus verbannt, ist nowendigerweise 1. eine totalitäre und 2. (noch wichtiger) eine langweilige.

1. Nur ein totalitäres Regime könnte so etwas durchsetzen. Menschen sind eben keine Tiere.
2. Reduziert es die einzelnen Menschen auf ficken, fressen, kacken.

Du bist nur eine eldende Spaßbremse, die den Kapitalismus nicht verstanden hat..

Sukram71
Gast

/(Anmerkung der Moderation, bei ihnen piept es wohl?)/

Sukram71
Gast

Ich bezog mich nur auf f f k des Vorkommentars. Und seit wann ist „fressen“, also zB im Restaurant essen, kein Konsum?

Und all das ist heute käuflich, egal wie man moralisch dazu steht.

Tom
Gast

Für die Nachwelt 🙂

sukram71 schrob:
f-piep, f-piep, k-piep ist auch käuflich und Konsum. 😉

Sukram71
Gast

Und stimmt das denn nicht in unserer kapitalistischen amoralischen Konsumgesellschaft? 😉

Sogar bei Sanifair muss ich immer ein Euro bezahlen. 🙂

Tom
Gast

@sukram71:

Und beim ersten F spielt ja manchmal auch der Fetisch als solcher eine Rolle. Egal, das macht bestimmt Spaß und ist laut Herrn Küstennebel irgendwie nicht antikapitalistisch. 😉

PS: habe Deinen Kommentar noch lesen können. 🙂

Küstennebel
Gast
Es geht um die Durchsetzung durch das Individuum selbst. Der Staat trifft seine Entscheidungen nicht immer und kann nicht immer auf Grund des bestmöglichen Nutzens des Individuums abstellen. Ich kann diese Auffassung jedoch vertreten und bin zufrieden wenn der Staat mit meiner Auffassung konforme Entscheidungen trifft. Ob das dauerhaft so bleiben wird, entscheide nicht ich. Was ich aber mache ist Aufklärung gegen Drogenwahnsinn und Dummheit des Konsums aufzeigen. Insbesondere eine Linke Weltanschauung kann gar nicht anders als Drogen zu verteufeln, dazu stehen weiter oben meine Gedanken. Und ich habe Kapitalismus wohl besser verstanden als Sie. Mir ist klar das Drogen… Read more »
Robbespiere
Mitglied
@Küstennebel Null Toleranz. Etwas anderes gibt es nicht im Falle von Drogen. Die Alternative ist die Aufgabe, der Ausverkauf der Menschlichkeit und die radikalste Neoliberalisierung, die es je gegeben hat. Vom logischen Standpunkt her ist diese Aussage falsch. Die Alternative zu Null-Toleranz ist ein kontrollierter Handel mit sauberen Cannabisprodukten zum Schutz der Konsumenten. Kein authorisierter Händler wird seine Lizenz aufs Spiel setzen, indem er panscht oder andere Drogen anbietet. Darin liegt nach meiner Meinung das größte Risiko z.Zt. für die Nutzer. Der Handel von Cannabis und dem hochgefährlichen synthetischen Zeug wäre klar getrennt. Ohnedies führt ein Verbot nur zu mehr… Read more »
Küstennebel
Gast
Die Alternative zu Null-Toleranz ist ein kontrollierter Handel mit sauberen Cannabisprodukten zum Schutz der Konsumenten. Es gibt keine sauberen Drogen wie es auch keine saubere Folter gibt. Drogen sind und bleiben Dreck, selbst bei hoher Reinheit ist es ein Gift, schädigt den Menschen Gesundheitlich führt zu nicht selten zu Stillstand oder gar Regression in der psycho-sozialen Entwicklung des Menschen. Ein legaler Handel bietet Kriminellen keine Chance auf fette Gewinne. Das ist idiotisch. Die Illegalen Händler werden dann schlicht legale Händler oder bilden einen grauen Markt für den Verkauf an Minderjährige und Kinder oder für andere Zwecke, andere Länder etc. Nur… Read more »
hardy
Gast

[..] Drogen sind und bleiben Dreck,

yep, das hat sich ja auch der liebe g*tt gesagt und diese hippies sofort aus seinem paradies rausgeworfen, als sie vom baum der erkenntnis genascht haben. du willst solche leute erst gar nicht in deines reinlassen und ich befürchte, am ende bist du auch so ein einsamer neurotiker wie der mit dem bart, der anderer leute sünden fleissig aufschreibt, weil er nix besseres zu tun hat.

ah, verstehe: du bist g*tt. na denn.

Küstennebel
Gast

Viel haben Sie ja nicht zu sagen zum Thema, und von dem was ich sagte haben Sie nichts verstanden.

Aber auf den Putz hauen, das ist schon dreist. Passt zu Drogenkonsumbefürwortern aber allemal.

hardy
Gast

[..] Hinzu kommt das ich diesen Anblick nicht legalisiert wissen will.

also, was du willst, kann mir gepflegt am a#### vorbei gehen, du bist nämlich nicht alleine auf der welt. ganz einfache sache.

rastar
Gast
Dann gäb es da noch eine zugegebenermaßen persönliche Verständnisfrage, die Du natürlich nicht beantworten musst. Bist Du ein gebranntes Kind oder sind Deine Ausführungen das Ergebnis von äh.. eher deduktiven Her- bzw. Ableitungen? Verblüffenderweise würde deine Raserei nur in ersterem Falle Nachdenkenswertes beinhalten – in letzterem Fall würde ich es als verstiegen extremistisches Geschwätz betrachten. Selbstverständlich kann man die Todsünde der Völlerei mit einem Hungerstreik oder die Wollust mit 100%iger Enthaltsamkeit bekämpfen. Aber das sind schlicht lust- und damit lebensfeindliche Vereinfachungen. Nur – wer hat behauptet, dass das Leben einfach sein muss? Das ist es nun mal nicht – und… Read more »
Küstennebel
Gast
Genau! Nichtdrogenkonsumenten können ja nur auf Grund von Ex-Sucht oder Extremismus sein. RoflRoflRofl. Unter SerienMördern ist Mord auch etwas alltägliches. Drogen sind einfach scheiße. Selbstbetrug, Lüge, Selbstzerstörung und reißen sehr viele Menschen in den Abgrund. Alleine letzteres reicht schon aus mich zum Drogenhasser zu machen. Der Anteil derer, die aus welchen Gründen auch immer an der Drecksdroge hängen bleiben und überhaupt erst anfingen weil sie von irgendwelchen Asozialen dazu animiert wurden oder mit reingezogen. Gerade auch der leichtfertige Umgang und die Pro-Cannabis-Propaganda ist ein Kernübel des Drogenleichtsinns, gehts nach Cannabis in den sehr vielen Fällen dann mit anderen Rauschdrogengiften weiter.… Read more »
Küstennebel
Gast
Bei Völkern, deren Sozialgefüge intakt ist, finden Drogen ausschließlich in spirituellem Kontext Anwendung. Die Sucht ist m.M.n. der hilflose Versuch, diese Kuft temporär zu überbrücken. Nimmt man ihr die Basis, verliert sie ihre Bedeutung. Ich möchte den Gedanken noch mal aufgreifen und die Wurzel der Sucht noch mal ansprechen, da mir jetzt im zweiten Lauf auffällt, das wir möglicherweise von einem identischen Aspekt sprechen. Dort wo dieses Sozialgefüge intakt ist, sind die Identitätsstrukturen der Individuuen mehr oder minder kleinen oder großen Gesellschaft intakt. Oft sind es ja Stammeskulturen gewesen. Und genau darauf kommt es ja an. Diese Kulturen haben einen… Read more »
hardy
Gast

[..] insofern kann Drogenkonsum nur als Anti-Soziale abgelehnt werden.

ach ja, in der GAZ hat man die noch mit einem schwarzen winkel versehen und konzentriert. where have all the good times gone, als oberschlaumeoer mit festen überzeugungen noch drüber entscheiden können, wie damit zu verfahren ist.

komm mal in der gegenwart an.

Küstennebel
Gast

Sie meinen nicht Gegenwart, sondern in ihrer Meinungswelt.

Das Unterscheiden Sie aber nicht. Vielleicht zuviel Drogen oder zu kindliches Wesen. Jedenfalls nicht willens den Perspektivenwechsel und distanzierte Betrachtung des Themas durchzuführen.

hardy
Gast
werter küstennebel, den sch### höre ich jetzt seit den 70ern und bin es leid, mir von ahnungslosen dumme vorträge anzuhören, die mich jedenfalls an die art von leuten erinnert, die mal als postkartenmaler oder rednern auf tischen in aufgelassenen dominikanerklöstern klein angefangen haben … und am ende ihre lust, anderen leuten vorzuschreiben, wie sie zu leben haben, auf dem place de greve oder in dachau austoben. diese gesellschaft diskutiert dieses thema seit jahrzehnten, es gibt urteile des bvg aus den 90ern (….), es gibt gerade weltweit ein umdenken in dieser sache und die demokratisch gewählte regierung dieses landes wird sich… Read more »
Mordred
Gast

@Likör:

Ich meine nicht Gegenwart, sondern in meiner Meinungswelt.

Das Unterscheide ich aber nicht. Vielleicht zuviel Drogen oder zu kindliches Wesen. Jedenfalls nicht willens den Perspektivenwechsel und distanzierte Betrachtung des Themas durchzuführen.

ich erlaubte mir, die pronomen sowie die konjugation zu ändern, so dass ihr statement zutrifft.

Küstennebel
Gast
hardy schrieb am 28. Juli 2015 um 09:11 – diese gesellschaft diskutiert dieses thema seit jahrzehnten, es gibt urteile des bvg aus den 90ern (….), es gibt gerade weltweit ein umdenken in dieser sache und die demokratisch gewählte regierung dieses landes wird sich in absehbarer zeit genötigt sehen, Na klar. Erst ist das Verbot der Drecksdrogen Ihnen scheißegal, sie kaufen den Dreck bei jedem verkommenen Dealer, hauptsache Rauschdrogen für ihren egoistischen Konsum. Dann ist es aber endlich der Staat der sich zum Legalisieren breitschlagen läßt, das Ihnen als Argument für die Redlichkeit und Richtigkeit Ihrer Forderungen dient. Die kriminellen Verhaltensstrukturen… Read more »
Küstennebel
Gast

Mordred schrieb am 28. Juli 2015 um 15:16 –

Das nich sehr redlich. Hat mich erst ma bisl wirr gemacht bis ich das nachvollziehen konnte.

Bitte demnächst eine Warnung vorher dranpappen an solch ein gemeines Schurkenstück :-p

Robbespiere
Mitglied
@Küstennebel Mit moralischen Apellen und Trotz erreicht man beim Thema Sucht überhaupt nichts. Jede Repression führt nur zu mehr Nachfrage, allein schon aus Neugier. Will man das Problem entschärfen, geht das nur dadurch, indem man azeptiert, dass ein Teil der Gesellschaft eben aus den genannten Gründen suchtanfällig ist. Solange kein Dritter geschädigt wird, ist das aus meiner Sicht tollerierbar. Ohne diese Tolleranz besteht auch keine Möglichkeit, das ursächliche Problem zu lösen, weil die Betroffenen geächtet und in den Untergrund gedrängt werden, wo sie nicht mehr erreichbar sind. Suchtkranke zu verstoßen ist weitaus unmoralischer als die Sucht und iihr Millieu selbst.… Read more »
Mordred
Gast

da bist du ihm schon viel zu weit entgegen gekommen, indem du seine these, dass alle drogenkonsumenten verdammte süchtige sind, als gegeben in deine argumentation einbaust.

Küstennebel
Gast
Mit moralischen Apellen und Trotz erreicht man beim Thema Sucht überhaupt nichts. Jede Repression führt nur zu mehr Nachfrage, allein schon aus Neugier. Die meisten Konsumenten sind ja nicht süchtig. Wären alle wirklich süchtig, wäre das eine viel schwerere Katastrophe als es jetzt schon ist. Die Neugier jedoch wird auch durch die ständige Positive REklame und die Legalisierungsbestrebungen übehraupt gefördert. Man weiß auch, das Aufklärungskampagnen zu Neugier führen und dadurch Drogenkonsum für viele Interessant wird. Dummheit würde ich da am ehesten sagen. So manche sind durch ihre Neugier aufm Weg der Selbstzerstörung durch Drogenkonsum hängen geblieben. Will man das Problem… Read more »
Robbespiere
Mitglied
@Küstennebel Die meisten Konsumenten sind ja nicht süchtig Das ist doch mal eine interessante Aussage, die zumindest bezüglich Cannabis zutrifft. Es entsteht durch den Gebrauch keine körperliche Abhängigkeit wie bei Alkohol, Nikotin, Heroin und dem ganzen Designerdrogenmüll. Man kann es benutzen und auch wieder lassen. Und genau darum bin ich für die Legalisierung. Es geht darum , den Markt zu trennen. Durch die fehlende Trennung sind die wirklich gefährlichen Substanzen viel leichter verfügbar. Die Neugier jedoch wird auch durch die ständige Positive REklame und die Legalisierungsbestrebungen übehraupt gefördert. Das halte ich für völligen Humbug. gerade bei Kindern sieht man doch… Read more »
Mordred
Gast

ich hatte schon angefangen, umfangreich auf ihr geschreibe einzugehen.
dann fiel mir aber zum glück noch auf, dass sie außer steiler thesen, ihre meinungen, polemik, pauschalisierungen und beleidigungen NICHTS geschrieben haben. vor allem nicht ein stichhaltiges, sachliches argument 🙁
was soll das?

Küstennebel
Gast

Danke für den Versuch und danke für den Hinweis. Ich hätte eventuell weniger scharf formulieren sollen, aber ein bischen rasseln gehört ja auch zur Diskussion. Es würde meine Komprißlose Haltung jedenfalls verwässern, wenn ich das nicht radikal formuliere, oder? Es wäre schwer Kompromisslosigkeit zu formulieren, wenn ich im Wischi-Waschi-Stil auszudrücken versuchte.

Mein Erster Beitrag im übrigen ist nicht so extrem formuliert und enthält eine Menge Information und Positionierung. Das muss man natürlich auch aufnehmen und ein bischen was mitbringen um das Nachvollziehen zu können, was ich da geschrieben hatte.

Trotz ihres Missfallens danke für Ihren Beitrag.

Fusel
Gast

@Küstennebel
Ihr perverser Denkfehler basiert in der Annahme, dass der Mensch dem System (In diesem Fall Ihr System) angepasst werden sollte. Es ist vielmehr anzustreben, dass ein politisches gesellschaftliches System auf die Menschen ausgerichtet ist die darin leben sollen. Die Basis dafür ist Toleranz die Sie nicht aufbringen möchten. Mir ekelt vor Ihnen.

„… und eine Anti-Kapitalistische Ansicht kann nicht existieren ohne Anti-Drogen zu sein.“
So ein Schwachsinn!

Küstennebel
Gast

Genau! Eine Gesellschaft, die sich dem Menschen anpasst!!

Enddlich freie Bahn für Pädophile, Mörder und Sadisten!

Schluss mit Begrenzung der wirtschaftlichen Leistungskraft des Individuums! Schluss damit! Neoliberale AGENDA 12XL! Sofort und gnadenlos! Wir müssen aufhören, die Gesellschaft sinnvoll anzupassen – Freie Bahn für freie Triebe!

Sorry, das ist mir zu doof. Mehr als diesen Sarkasmus kann ich da nicht antworten …

Mordred
Gast

Enddlich freie Bahn für Pädophile, Mörder und Sadisten!

sie wollen also allen ernstes cannabiskonsum mit diesen schweren straftaten gleichsetzen?

Küstennebel
Gast
Nein, ich mache mich über die Forderung lustig, das ab sofort das Individuum selbst die Regeln fordern darf, die ihm genehm sind und diese in Gesetz gemeisselt sehen will. So schrieb es der Vorredner: Es ist vielmehr anzustreben, dass ein politisches gesellschaftliches System auf die Menschen ausgerichtet ist die darin leben sollen. Damit sich Mörder, Päos und Co besser fühlen, müssen wir sofort die Gesetze, die sie Sanktionieren abschaffen. Viele Betroffene werden dafür sein! In sofern ist das nur eine Persiflage auf diesen Anspruch und Wunsch nach Ausleben der Triebe nach Gusto des betroffenen wollenden Individuums und Konsequenzfreiheit – egal… Read more »
Mordred
Gast

och bitte.
noch mehr herumlavieren und an den haaren herbeiziehen ging wohl nicht?
er schrieb, dass das system auf DIE (Plural) Menschen ausgerichtet werden soll, höchstwahrscheinlich im linksliberalem sinne. aber mit sicherheit nicht das grundgesetz verletzend, wie sie es unterstellen. von wegen persönliche freiheit endet immer da wo sie die eines anderen einschränkt usw.
wenn sich ihr nachbar einen kifft, ist das wohl was anderes, als wenn er ihr kind/enkelkind/… vergewaltigt.

wir reden hier im rahmen des artikels eigentlich nur von cannabiskonsum.
ihre maßstäbe sind etwas aus den fugen geraten. wie wollen sie da mit jemandem eine sachliche diskussion führen? oder wollen sie das garnicht?

Küstennebel
Gast

och ja, Sie sind nicht der humorigste …

Aber so ist das oft. Des einen Lacher ist des anderen Bitterkeit.

Die beliebtesten Kabarettisten kriegen sicher auch eine Menge Post von Nörglern.

Wieso sollte es mir anders gehen …

Fusel
Gast

Interessant wie Sie nun die Hose runter lassen.
Einerseits behaupten Sie Anti-Kapitalistisch eingestellt zu sein, andererseits scheinen Ihnen anarchistische oder basisdemokratische Gesellschaftskonzepte eine unvorstellbare Gedankenwelt zu sein.
Dies zeigt nun welches Geistes Kind Sie sind. Sie müssen wohl noch etwas an sich arbeiten wenn Sie nicht in totalitärem Denken vor sich hin siechen möchten.
Vielleicht sollten Sie mal einen kiffen und dabei genau darüber nachdenken.
Wenigstens behaupte ich nicht, dass eine Anti-Kapitalismus Ansicht ohne Drogen-Erfahrung nicht möglich sei, die konstruktive Teilnahme an einer Debatte über Pro- und Kontra der Cannabis-Legalisierung aber schon eher.

Küstennebel
Gast

Soso.

Kompromißlos gegen Cannabis – ZaCK! ist man nicht mehr Salonfähig.

Alternativlose Konzepte müssen nicht immer Dagegen sein. Wer alternativlos dafür ist, macht dasselbe wie ich nur mit anderen Vorzeichen.

Insofern: An die eigene Nase fassen.

hart backbord
Gast

Wenn schon Freigabe, dann wuerden unsere Politiker wohl eher Koks legalisieren:
http://m.tagesspiegel.de/politik/drogen-im-parlament-kokainspuren-beschaeftigen-bundestag/175514.html?utm_referrer=

GrooveX
Mitglied

dass die da lsd noch mit reingequetscht haben, um am ende weniger als 101% im tortendiagramm darzustellen, das ist schon höhere excelkunst, echt jetzt. wenn der rest genauso glaubwürdig ist, dann habe ich um den weiteren verlauf der unendlichen geschichte von der legalisierung von haschisch keine sorgen.

und all die wirtschaftsfachleute hier habens nicht gemerkt, lol! dann rettet mal weiter griechenland, kurdistan und die ukraine…

The Joker
Mitglied
Um mal das Thema zu versachlichen: Es gibt eine Reihe von gesellschaftlich sehr umstrittenen Vorgängen: – Prostitution – Abtreibung – Sterbehilfe – Drogenkonsum & -missbrauch Über all diese Dinge kann man höchst unterschiedlicher Meinung sein. Da wir alle moralisch empfindende Menschen sind, führen bestimmte moralische Standpunkte zu den genannten Phänomenen häufig zu einer entsprechenden Haltung zur gewünschten gesetzlichen Zulässigkeit. Erstens: Alle diese Vorgänge finden statt – in jeder Gesellschaft und egal ob offiziell erlaubt, informell toleriert oder verboten. Zweitens: Im Regelfall bewirken Totalverbote, dass das jeweilige Phänomen in seiner hässlichsten Variante stattfindet (Reihenfolge wie oben): – Zuhälterei; Menschenhandel; Straßenstrich –… Read more »
The Joker
Mitglied

Edit:
Sollte in der oberen Aufzählung heißen:
– Drogenkonsum/-missbrauch & -handel

Grüner Daumen
Gast

> Es gibt eine Reihe von gesellschaftlich sehr umstrittenen Vorgängen

Ich würde an der Stelle die Begriffe besser Katgorisieren um die abstrakten Zusammenhänge auzuzeigen.

> – Prostitution
> – Abtreibung

Sex. Alles was sich um unsere Sexualität dreht ist in unserer Gesellschaft höchst umstritten.

> – Sterbehilfe
> – Drogenkonsum & -missbrauch

Selbstbestimmung. Das Menschen selbst über ihr Leben entscheiden können insofern es keinen mittelbaren Schaden bei anderen anrichtet bzw anrichten muss, siehe Parallele zu Sex, ist in unserer Gesellschaft höchst umstritten.

Natürlich lassen sich dieser Kategorie dann noch viele weitere Beispiele hinzufügen. Emanzipation, Homosexualität, usw.

Die Selbstbestimmung war und ist noch immer Gesellschaftlich höchst umstritten.

Mordred
Gast

alles richtig. nur:

Und vom größten Feldversuch der Alkoholprohibition (USA der 20er Jahre) profitierten bekanntlich Gestalten wie Al Capone.

der größte feldversuch waren imho die opiumkriege in china.

GrooveX
Mitglied

der brutalstallergrößte feldversuch war (und ist) der war on drugs.

Mordred
Gast

thx. stimmt natürlich.

jowi
Mitglied

Drogen und Imperialismus waren im Opiumkrieg miteinander verknüpft und sind es auch heute noch.

Noam Chomsky: „The trail of drugs follows the trail of clandestine operations.“

Das „black money“ ist unverzichtbar, bei den schmutzigen verdeckten Kriegen, zur Durchsetzung imperialistischer Ziele.

Martin
Gast
Wenn man dieses Diskussionsboard liest muss man leider erkennen, wie tief die jahrzehntelange Campagne der „Verteufelung der Hanfpflanze“ in den Köpfen eingebrannt ist. Man möchte fast den Vergleich mit dem Mittelalter ziehen, als die „oktruierte Meinung“, dass die Erde eine Scheibe sei und die Sonne um die Erde kreist tief in den Köpfen saß und es für einige Gelehrte tödlich endete die Gesellschaft vom Gegenteil zu überzeugen. Eine jahrzehnte oder jahrhunderte lang gepredigte Lehre muss nicht immer die endgültig richtige Lehre sein! Die Hanfpflanze ist als Pflanze mehr als nur eine Droge! Abgesehen davon dass der Inhaltsstoff bei weiblichen und… Read more »
The Joker
Mitglied

Hallo Martin,
es gab ja den – nur vordergründig witzigen – Ausspruch von Wolfgang Neuss:
„Ich rauche den Strick, an dem ich hängen würde“.
Die vorherige – viel gefährlichere – Alkohol- und Tablettenabhängigkeit konnte Neuss mit dem Cannabiskonsum überwinden, wie die nachgestellte Gerichtsverhandlung zeigte.

Küstennebel
Gast

Da ist jemand auf die Pro-Drogen Propaganda reingefallen.

Selbst wenn es stimmt geht es nicht darum.

Bei jedem Produkt der Nahrungsmittelindustrie wird sofort ein Riesenbetrug gewittert, wenn ein Vorzug des Produkts angepriesen wird.

Aber bei der Drogenpropaganda gibts das kaum.

Wieso ?

bombjack
Gast
Hm… vielleicht weil es Jahrzehnte eine Negativ-Propaganda gegeben hat….und die durchaus vorhandenen Risiken derart übertrieben wurden, dass sie nicht mit der täglichen Lebenserfahrung der Bevölkerung übereinstimmten und nun das Pendel eben in die andere Richtung ausschlägt. Btw. ohne körpereigene Drogen würdest Du nicht funktionieren und der vom Körper selber produzierte Stoff steht in der Wirkung den anderen Drogen oder besser Agonisten in nichts nach…. Die Kernfrage ist ob sich ein Gebrauch von psychotropen Substanzen so gestalten lässt, dass er (zum größten Teil) sozialverträglich ist und die Gesellschaft damit zurecht kommt und da rangiert Cannabis und Co. (mit Einschränkungen*) auf dem… Read more »
GrooveX
Mitglied
sodele, jetzt sind wir im ideologischen häuserkampf. aus jeder dunklen höhlung kann das unheil über uns hereinbrechen. die heckenschützen sind positioniert, die opfer markiert. und auf geht’s. der jugendliche als solcher, also der 15- bis 18-jährige und sein weiblicher gegenpart, das teenagergirlie – wir wissen, dass mädchen früher ‚reifen‘ – ist eine risikogruppe, der man nicht genug riegel vorschieben kann, um sie vor sich selbst und der morgendlichen bong zu schützen. als solche risikogruppe ist er den psychoseprädisponierten gleichzustellen. das müssen die jugendämter gemeinsam mit den gesundheitsämtern und den richtern, die über eine verbringung in restriktive medizinische schutzräume zu bestimmen… Read more »
Küstennebel
Gast
Der Körper produziert keine Drogen im eigentlichen Sinne sondern verfügt über ein Belohnungszentrum und ein sensibles chemisches Gleichgewicht im Gehirn. Die natürlichen Grenzen im Belohnungssystem muss man schon arg strapazieren z.B. durch einen anstrengenden Ausdauerlauf oder sehr harte Arbeit um ein überdurchschnittliches Wohlbefinden zu erzielen. Dafür sind Stundenlanges training oder lange (relativ gesehen) zufriedenstellende Arbeit nötig. Selbst das führt aber nicht so ohne weiteres zu einem Rauscherleben. Es braucht mehr und immer wieder Grenzüberschreitungen, damit die natürlichen Grenzen der biochemischen „Infrastruktur“ extrem genutzt werden können. Ich kenne z.B. den Runners High, anfangs durchaus ab 8 KM zu haben, später brauchts… Read more »
bombjack
Gast
Die natürlichen Grenzen im Belohnungssystem muss man schon arg strapazieren z.B. durch einen anstrengenden Ausdauerlauf oder sehr harte Arbeit um ein überdurchschnittliches Wohlbefinden zu erzielen. Dafür sind Stundenlanges training oder lange (relativ gesehen) zufriedenstellende Arbeit nötig. Das Belohnungssystem wird oder besser ist durchaus auch schon in so was einfachen wie „Kaufen“ und anderen sehr einfachen Tätigkeiten involviert….d.h. nichts mit stundenlanges Training usw. Ich kenne z.B. den Runners High, anfangs durchaus ab 8 KM zu haben, später brauchts schon 20 Km … und damit beschreibst Du zumindest schon mal einen Faktor der eine Sucht ausmacht…Dosissteigerung um den gewünschten Effekt zu bekommen… Read more »
Küstennebel
Gast
bombjack schrieb am 30. Juli 2015 um 07:56 – Permalink Das Belohnungssystem wird oder besser ist durchaus auch schon in so was einfachen wie “Kaufen” und anderen sehr einfachen Tätigkeiten involviert….d.h. nichts mit stundenlanges Training usw. Das stimmt so nicht. Die Kauferei und die damit verbundene Reaktion im Belohnungssystem bedarf erheblicher Konditionierung und wird mit unterschiedlichen Bedürfnissen zusammenhängen. Jeder freut sich wenn er etwas neues geschenkt bekommt oder sich etwas gönnen kann. Das hat mit Sucht nichts zu tun, da werden nur Marketinginterpretationen drauf aufgebaut. Es ist falsch und verlogene Propaganda die normalen Reaktionen des Gehirns mit der Vergiftung bei… Read more »
weedy456
Gast

nicht zuvergessen das ein Dämmstoff aus Hanf den Umweltpreis 2013 gewonnen hat.

Der Dämmstoff ist im Gegensatz zu Steinwolle höher Hitze /Feuerbeständig und wirkt klimatisch ausgleichend und kann tats. entsorgt werden, nachdem den niemand mehr brauch!
Desweiteren könnte man noch Henry Fords Hanfauto neu aufleben lassen und dem Aral See bisschen helfen, da Jeans Hosen aus Hanf bedeutend weniger Wasser zur Herstellung einer Jeans aus Hanf anstatt aus Wolle brauch.

Küstennebel
Gast

Glas und Steinwolle ist problemlos deponierbar. Es schadet nicht und die Krebswirkung ist nicht wirklich erwiesen, sondern „möglicherweise vielleicht eventuell“.

nur so…

weedy456
Gast

weitere Lüge

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-8593.pdf

„Fasern aller Art sind dann in der Lage, Krebs zu erzeugen, wenn sie entsprechend lang
und dünn sind (bestimmte Länge und Durchmesser) und eine gewisse Beständigkeit im
Körper besitzen.
Diese Fasern sind mit dem bloßen Auge nicht sichtbar, liegen jedoch in hohen Konzentrationen
in der Atemluft am Arbeitsplatz vor, wenn beim Umgang mit Mineralwolle-
Dämmstoffen unsachgemäß und nicht nach dieser Handlungsanleitung gearbeitet
wird.“

macht ja nix, hab die hälfte deiner sehr warren posts gelesen. danach hatte ich das Gefühl dümmer zu sein als vorher.

Küstennebel
Gast
Ja und weil man das heute weiß, hat man vorkehrungen getroffen und diese schützen die Menschen sehr gut. Sehr viel Riskanter ist Tabakrauchen. Unter Asbestose Betroffenen ist die Quote von Tabakrauchern 10:1 gegenüber Nichtrauchern. Obwohl die Nichtraucher genau demselben Schmodder ausgesettz sind wie die Raucher! Bleiben wir also auf dem Boden mit den Tatsachen. Von 2 Millionen Kiffern werden mehr Menschen krank weil sie Tabakrauchen und Kiffen, als durch Mineralwolle je geschädigt wurden. Unter vielen Fachleuten gilt die „Asbesthysterie“ auch mehr als ein Konjunkturprogramm für die Baustoffindustrie. Der Abbau der Asbestquellen hat mehr Asbest freigesetzt, und mehr Menschen nachweisbar geschädigt,… Read more »
Michael
Gast

Die Hanfplanze ist die Nützlichste der Welt, möglicherweise hat das Hanfverbot einen ganz anderen Beweggrund.

jowi
Mitglied

Dass die Linke die Legalisierung aller Drogen fordert ist schon unverantwortlich.
Wenn das um sich greift: wer soll die sich daraus ergebende Finanzierungslücke von Geheimdiensten, wie dem CIA schließen? Womöglich der Steuerzahler?

Rainer N.
Gast
Alle Jahre wieder, kommt das im Sommerloch …. auch Ostern, Weihnachten und sonstiges ist jährlich zu „bewundern“. Also, wer Drogen, ob legal oder illegal ist egal, konsumiert, ist DUMM. Ja, Alkohol und Nikotin sind auch Drogen. Klebstoff schnüffeln auch. Es ist immer die Frage zu beachten WARUM Menschen überhaupt die persönliche Notwendigkeit entwickeln sich mit Drogen zu „berauschen“. Drogen bewirken keine Veränderung der Gesellschaftsprobleme, sie dienen nur der Flucht vor der unangenehmen Realität, anstatt sich aktiv für eine Gesellschaft einzubringen, die keine Drogen mehr braucht. Ach, letztendlich ist auch Geld eine Droge …eigentlich Schade, dass damals die Saurier ausgestorben sind.… Read more »
jowi
Mitglied
Der Mensch, so eine Art Archaeopteryx des Geistes. Aber er ist halt wie er ist. Ein Freund, der am Alkoholismus erkrankt war, hat immer behauptet, dass ohne Alkohol die neolithische Revolution gescheitert wäre. Der uralte sumerischen Gilgamesch-Epos, der in noch älteren Epen wurzelt berichtet: Enkidu aß das Brot, bis er satt war. Er trank das Bier, sieben Krüge voll. Da entspannte sich sein Inneres und er ward heiter. Sein Herz frohlockte und sein Angesicht strahlte. Er wusch sich den zottigen Leib mit Wasser, salbte sich mit Öl – und ward ein Mensch. (Quelle) Enkidu steht für einen wilden Vormenschen, der… Read more »
Rainer N.
Gast
Nun, dann können wir auch wieder echte Gladiatorenkämpfe für die Masse einführen, Sklaverei, die hat sich auch viele Tausend Jahre bewährt, Kriege zwischen benachbarten Gemeinden, nur dem „Fürsten“ darf nichts geschehen … wie mal in Zusammenhang mit einem anderen Thema geschrieben, wenn ein Mensch geboren wird, wird er von seinem Umfeld geprägt. Dazu zählt in meinen Augen auch der Drogenkonsum. Das durch den Konsum auch Süchte entstehen, kann doch nicht bestritten werden. Auch wenn manche nur psychisch abhängig machen … und auch, wenn legale Drogen sogar gefährlicher sind … ist das kein Grund nun alle Drogen freizugeben. Ja, mir ist… Read more »
Schweigsam
Gast

Die sind KRANK. BASTA,

Sex ist auch total krank. Siehe z.B. dieses hier

jowi
Mitglied

@Schweigsam

Der ist so was von BASTA, genau wie die Katze.

Mordred
Gast

Also, wer Drogen, ob legal oder illegal ist egal, konsumiert, ist DUMM. Ja, Alkohol und Nikotin sind auch Drogen. Klebstoff schnüffeln auch. Es ist immer die Frage zu beachten WARUM Menschen überhaupt die persönliche Notwendigkeit entwickeln sich mit Drogen zu “berauschen”.

Drogen bewirken keine Veränderung der Gesellschaftsprobleme, sie dienen nur der Flucht vor der unangenehmen Realität, anstatt sich aktiv für eine Gesellschaft einzubringen, die keine Drogen mehr braucht.

nette thesen. bezug zum artikelthema?

Küstennebel
Gast

Eigentlich nicht schwer.

Wenn Drogen Scheiße sind, brauchts keine Legalisierung…

Nur um ihrem Denken auf die Sprünge zu helfen.

Bei Drogenkonsumenten ist ja erwiesenermaßen das Denken oft verlangsamt, gerade Cannabis ist dafür bekannt.

Bonsta
Gast

Drogen bewirken keine Veränderung der Gesellschaftsprobleme, sie dienen nur der Flucht vor der unangenehmen Realität,[…]

Gesellschaftsprobleme… Muss jeder der Drogen nimmt zwangsläufig Probleme haben? Auch noch mit der Gesellschaft? Ich wette mit Dir, auch noch in der besten aller nur denkbaren Gesellschaften, würde es reichlich Drogenkonsumenten geben. Ich würde mich im Paradies z.B. zu Tode kiffen…. Zumindest würde ich es versuchen 😉

Rainer N.
Gast
Also wenn Sie Drogen nehmen, wovor laufen Sie weg? Darüber sollten Sie sich mal Gedanken machen. Also die Ursache für die Flucht vor der Wirklichkeit erkennen … Ich sehe das „frei nach Rattner“ – Frustration – Aggression – These. Es gibt drei Arten von „Frustbekämpfung“ durch Aggressionen. Gegen andere – gegen sich selbst (und da setze ich die Ursache für den Drogenkonsum an) – oder man nutzt die „Energie“ um sich mit der Ursache der Frustration auseinander zu setzen. Aber dann müsste man ja DENKEN – und das tun nun einmal die wenigsten Menschen – denn Denken ist die schwerste… Read more »
Bonsta
Gast

Aber dann müsste man ja DENKEN – und das tun nun einmal die wenigsten Menschen…

Ich nehme an zu den „wenigsten“ Ausnahmen gehörst dann aber ganz sicher Du.

ola
Gast

Wenn wir das legalisieren, wird es noch viel einfacher werden, dass Volk zu unterjochen, während es sich flächendeckend und friedlich sediert. Dann lupft keiner mehr den Arsch. Viel spannender wäre es doch, jedwede Rauschmittel + die Glotze zu verbieten. Das müsste ein linkes Ziel sein und nicht noch mehr noch leichter. think about it 🙂

Mod
Gast
@ola, Wenn wir das legalisieren, wird es noch viel einfacher werden, dass Volk zu unterjochen, während es sich flächendeckend und friedlich sediert. Im Gegenteil, der Konsument wird vielleicht anfangen über den Tellerrand zu blicken, das kann er mit den herkömmlichen Mitteln die zwecks Sedierung angeboten werden jedoch nicht, was bei einem Besuch an Stammtischen sofort auffällt weil deren politische Gespräche als gesunder Menschenverstand getarnt, weder etwas mit Verstand oder Gesund zu tun haben aus gesellschaftspolitischer Sicht. Denn der Effekt des „high“ seins hat ja auch diese Eigenschaft, Zitat aus THC in Wiki: Gefühle erhöhter Einsicht und Bedeutung Die Wahrnehmung wird… Read more »
ola
Gast

das klingt mir ei wenig nach….. „Privatfernsehen wird die Programmqualität und Vielfalt enorm steigern“ oder „das Internet wird uns befreien“ Rhetorik. Das stimmt immer nur für die, die vorher schon gerne Qualität geguckt haben und mehr wissen wollten…Also für 2%. Der Rest muss durch Langeweile bis zur Schmerzgrenze dazu getrieben werden, sich das Auslandsjournal anzutun. Bekommt er aber seine Dr. House Azsweichstation, kannste alles vergessen.

Mordred
Gast

die hemmschwelle, sich gras reinzupfeifen, geschweige denn in nachhaltig ungesunden mengen und zeiträumen, dürfte nach legalisierung doch ein ganz kleines bisschen höher bleiben als den klick auf der fernbedienung durchzuführen.
hier wird das merkwürdiger weise immer so dargestellt, als warten da alle bisherigen nichtkonsumenten nur auf die legalisierung, um sich ihr leben mit gras zu zerstören^^

weedy456
Gast

lol,

dazu hab ich mal was beim Eifelphilosophen gelesen.

Irgend ne Amis Studi besagt, dass Drogenkonsumenten von illegalisierten Sachen, besonders schlau sind und nicht jeden mist glauben.

THC „lockert“ die die Blut/ Gehirn Schranke für besseres , highteres Denken. Mit dem rote Augen Nebeneffekt.

Mordred
Gast
Wenn wir das legalisieren, wird es noch viel einfacher werden, dass Volk zu unterjochen, während es sich flächendeckend und friedlich sediert. Dann lupft keiner mehr den Arsch. du bist hier schon der vierte oder so, der so ne unbewiesene these in den raum stellt. meine meinung kommt im anschluss, wenn ich ein paar rahmenbedingungen aufgezählt habe, mit denen du hoffentlich einverstanden bist. sonst schlag andere vor. – wir reden nur von cannabis. – verkauf im coffee shop ala niederlande (bei vernünftigen preisen/steuern) und privatanbau zu nicht gewerblichen zwecken – ab 18 jahren – konsumorte und-zeiten ähnlich wie bei alk und… Read more »
ola
Gast
du bist hier schon der vierte oder so, der so ne unbewiesene these in den raum stellt. Kann sein 🙂 Was lässt sich schon beweisen? Falls es dich beruhigt…. ich habe gut 8 Jahre hemmunglos gekifft und dann von einem Gramm aufs Andere aufgehört, weil ich die Welt mal wieder live erleben wollte. Das kann aber sicher nicht jeder. Ich bin da eher ein Spezialfall. könnte es sein, dass die (potenziellen) konsumenten sich FREI dazu entscheiden, ob, wann und wieviel sie tatsächlich konsumieren? Jein. Ich kenne durchaus Menschen, da ist von freiem Willen wenig zu spüren. Ich bin ja gar… Read more »
Mordred
Gast

dann sind wir uns einig.

Küstennebel
Gast

könnte es sein, dass die (potenziellen) konsumenten sich FREI dazu entscheiden, ob, wann und wieviel sie tatsächlich konsumieren?

Könnte es nicht sein, das vielmehr (afaik) 5-25€ je nach Qualität herum pro Session einfach zu teuer ist auf Dauer für die meisten Konsumenten? Viele sind ja dabei noch Raucher, trinken auch noch Alkohol, will ich jetzt nicht als Bewertung meinen. Aber das Geld ist flott alle …

Und am Ende sind Kiffer ewig pleite und völlig zu Recht Arm :o)

Mordred
Gast
Könnte es nicht sein, das vielmehr (afaik) 5-25€ je nach Qualität herum pro Session einfach zu teuer ist auf Dauer für die meisten Konsumenten? Viele sind ja dabei noch Raucher, trinken auch noch Alkohol, will ich jetzt nicht als Bewertung meinen. Aber das Geld ist flott alle … „vielmehr“? nein. das sehe ich eher in preisligen von koks etc. gegeben. außerdem kommt das auch auf die parameter der session an. wieiviel gramm? wieviel personen? wie lange? konsumform? qualitätsgrad im sinne von stärke und dauer? es sollen sich auch schon 4 personen für 5€ nen netten abend gemacht haben. vielmehr sehe… Read more »
unbequemer
Gast

Wenn schon Drogen

Kuestensturm
Gast

@/(Entnommen)/ Kuestennebel:

vielleicht einfach mal hier reinschauen:
https://en.wikipedia.org/wiki/Psychedelics_in_problem-solving_experiment#Results

/(Entnommen)/

Sowas aber auch – das hätte ja niemand gewagt, sowas zu posten – in der Deutschen Wikipedia

Lass mich raten:
/(Entnommen, Anmerkung der Moderation, halten sie sich ebenfalls an die Üblichen und bewährten Umgangsformen!)/

Küstennebel
Gast
Interessant ist, das immer nur die positiven Aspekte von Drogenbefürwortern in den Mittelpunkt gebracht werden. Die Psychosen, die Depressionen, die Anzahl an fürs Leben geschädigte durch Verlust von Arbeit, Beruf oder Versagen in der Ausbildung, sozialer Abstieg. Oder auch die vielen Enthemmungsbedingten Vergewaltigungen, die vielen Vergewaltigungen, die selbst nur mit Hilfe von Drogen passierten, die vielen kleinen und größeren Gewaltverbrechen, die im Zuge von regelmäßigen Drogenkonsumenten begangen werden und gerade durch die Enthemmung unter Drogeneinfluss erst möglich werden in ihrer Brutalität. Aber das spielt alles keine Rolle weil irgendein gehemmter Mensch durch Drogenkonsum und daraus resultierender Hirnachterbahnfahrt sich etwas freier… Read more »
weedy456
Gast

Zahlen bitte,

einfach mal ein Link posten auf dem die mega krass angestiegenen Psychose Zahlen von der Ärztekammer oder vergleichbares enthalten sind. Ansonsten halte ich das für eine Lüge.

Küstennebel
Gast

http://www.aerzteblatt.de/blog/61830/Cannabis-Heilmittel-und-Psychose-Ausloeser

Viel Spass beim Lesen.

Die Korrelation Cannabis = mehr Psychosen und Mehr Cannabis = noch mehr Psychosen pro 1000 Bevölkerung ist absolut dingfest. Dazu gibts mitlerweile eine Menge Material.

Leider ist die Ursachensuche anspruchsvoll, möglicherweise nie wirklich klar zu machen. So können sich die Kiffer immer rausreden. Übrigens tut das auch die Tabakindustrie immer noch. Die behauptet noch immer bzw. so lang als irgendwie möglich in jedem Einzelfall, das es nicht alleine der Tabakdrogenkonsum sei, der die Krankheiten auslöst.

Und insofern muss man sehen wie es ist:

Man muss auf entsprechende Informationen reagieren und nicht nur die Verschwörung der Pharmalobby gegen Hanfprodukte wittern :o)

GrooveX
Mitglied
Ichpersoenlich
Gast
Das BtMG und das Verbot des Anbaus, Besitzes und Verkaufs von Cannabis ist eine spannende und sehr kontrovers diskutierte Thematik. Im Kommentar von Ella Daum geht es jedoch im Kern um etwas anderes: Mögliche Auswirkungen einer Legalisierung auf diejenigen, die von Hanfanbau und -verkauf profitieren oder gar davon leben. Ein verantwortungsvoller Gesetzgeber wird hier bei einer Änderung seine Fantasie spielen lassen müssen – eine weitreichende Legalisierung von heute auf morgen wird gravierende Folgen für Tausende von Existenzen haben, die möglicherweise dann auch nur sehr schwer zu kontrollieren sind. Irgendwie eine komische Vorstellung, dass die Staaten, die den Anbau, Verkauf und… Read more »
Bonsta
Gast
Mögliche Auswirkungen einer Legalisierung auf diejenigen, die von Hanfanbau und -verkauf profitieren oder gar davon leben. Die Quintessenz hast Du gut getroffen. PS: Ich halte den Artikel für ausgemachten Blödsinn. Was das hier z.B. soll…. Ein Ausweg wäre, Cannabis weiterhin in Ländern wie Albanien produzieren zu lassen, hierbei aber gerechte Arbeitsbedingungen sicherzustellen und darauf zu achten, dass der Erlös der Ernte auch tatsächlich den Bauern und ihren Familien zukommt und nicht kriminellen Zwischenhändlern. … erschließt sich mir nicht. Ganz abgesehen davon, dass es nur utopistisches Geschwafel ist. Was hat das mit der Legalisierung von Drogen zu tun? Wie sieht es… Read more »
Mordred
Gast

Was hat das mit der Legalisierung von Drogen zu tun? Wie sieht es denn woanders aus? Z.B. beim Kaffee oder der Banane? Natürlich wäre es grundsätzlich richtig über fairen Handel nachzudenken, aber das hat nun wahrlich überhaupt nichts mit der Legalisierung von Drogen zu tun.

sicher, bzgl. kaffee und co. sieht es ingesamt immer noch alles andere als rosig aus. aber dennoch wesentlich besser als bei hanf.
mir erscheint die legalisierung als notwendige bedingung, um überhaupt erst einmal was für die lieferkette tun zu KÖNNEN.

Bonsta
Gast
mir erscheint die legalisierung als notwendige bedingung, um überhaupt erst einmal was für die lieferkette tun zu KÖNNEN. Fairer Handel bedeutet nicht, etwas für die Lieferkette tun zu wollen (bzw. zu können). Warum bleibt denn vielen Bauern nur die Möglichkeit übrig, Pflanzen anzubauen, die zur Droge gemacht werden können und bei uns illegal sind? Weil ihnen zuvor die Möglichkeit geraubt wurde, von der normalen Landwirtschaft leben zu können. Das wird sie zum Einen deshalb, weil die westliche Landwirtschaft um ein vielfaches produktiver ist, aber zum anderen wie ganz konkret im Falle Mexico, durch irrwitzige sogen. „Freihandelsabkommen“. Unterentwickelte Länder brauchen aber… Read more »
hart backbord
Gast

Die pietistischen Drogengegner hier fordern offenbar den klinisch reinen, aseptischen Asketen. Der soll dann am besten noch fleissig Sport zur Volksgesundheit machen.
Erziehungsdiktatur – nein danke!

Mordred
Gast

aber bitte pauschal keinen sport, der, jenachdem wie man ihn betreibt, gefährlich werden könnte!

hart backbord
Gast

Mikado ist mein Extremsport. 🙂

Mordred
Gast

sollte verboten werden. stäbe -> auge -> aua.

Brücke
Gast

Wäre doch interessant ,
wie lange Deutschland bei einer internationalen Freigabe der Heroinproduktion
seine Freiheit am Hindukusch noch verteidigen würde .

Und ist es nicht erbärmlich ,
wenn eine natürlich wachsende Pflanze wie Hanf verboten ist ? – Seine Benutzung ohne chemische Veränderung strafbar ist ?
Und ist es nicht genauso erbärmlich ,
wenn vorgeblich liberale Politiker
unter der Freigabe von Hanf nur wiederum verstärkte Überwachung
und ein Zusatzabzocken der Bürger verstehen ?

angerIsAnEnergy
Gast
angerIsAnEnergy.equals(lemmyCaution); Ich bin auf jeden Fall für eine grundsätztliche Freigabe von allen, wenn man die Auswirkungen auf die Produzenten-Länder bedenkt. Der eher geringe Rauschgiftkonsum in den Niederlanden zeigt doch, dass eine Liberalisierung nicht unbedingt zu mehr Süchtigen führt. Bin kein Experte, aber nach meinem Verständnis gibt es in den letzten 20 Jahren deutlich verbreiterte Angebote für Heroinabhängige (Methadon, etc.). Das führte nicht zu mehr Heroin-Konsum. Eine Sichtbarkeit auf Opfer hatte zumindest auf mich eine Wirkung, dass ich zumindest ab meinem 22 Lebensjahr auch auf partyähnlichen Veranstaltungen frei verfügbares Hasch, Koks, Speed und LSD selbst im volltrunkenen Zustand nicht anrührte. Vorher… Read more »
Küstennebel
Gast
Ich fange hier einfach mal neu an @ Robbespierre muss aber auch nicht mehr lange gehen, ich wollts schon dabei belassen, aber denke das es schon einiges richtig zu stellen gibt. Robbespiere schrieb am 28. Juli 2015 um 22:54 – Permalink Küstennebel Die meisten Konsumenten sind ja nicht süchtig Das ist doch mal eine interessante Aussage, die zumindest bezüglich Cannabis zutrifft. Es entsteht durch den Gebrauch keine körperliche Abhängigkeit wie bei Alkohol, Nikotin, Heroin und dem ganzen Designerdrogenmüll. Man kann es benutzen und auch wieder lassen. Wenn ich sage die meisten sind nicht süchtig, dann meine ich das nur in… Read more »
comrade Kim II Sun
Gast

@Küstennebel

Es bleibt die Vergnügungssucht, die Selbstbetäubung, die “Knopfdruck”-Abenteuer-Kick-Sucht, die Droge als Schlaftablette um die eigene Daseins-Armut besser zu ertragen.

Mein lieber Scholli!
Bei allen Süchten, die du hier regelmäßig aufzählst, vergißt du in eben der gleichen Regelmäßigkeit deine eigene Sucht zu erwähnen.
Diese hat auch einen Namen

386: Duty Calls

und ist in deinem Falle dringend behandlungsbedürftig!

Mordred
Gast

von wann ist der test? 1999? mit heutiger lebensrealität hat der nix mehr zu tun.

comrade Kim II Sun
Gast

Küstennebels „Lebensrealität“ hat mit der Gegenwart ebenfalls herzlich wenig zu tun, von daher ist es auch reichlich irrelevant „von wann dieser Test ist“ … und von welcher Testseite!
Du Meckerbüddel peilst aber auch mal wieder garnix ;~)

Küstennebel
Gast

Ach oh weh :o)

So ist das halt wenn Zuschauer den „Film“ nicht verstehen. Ist dann halt ein doofer Film und der Autor hat Mist gemacht.

Wie sie meinen.

MFG

Anton Chigurh
Mitglied

tja….und in deinem Fall ist es vergleichbar mit dem Blinden, der ausgedehnte Vorträge über die Farben hält….

Küstennebel
Gast

Jeder wie er meint.

salvo
Gast
Küstennebel
Gast

Das perfide an der drogenbeglückten Gesellschaft ist, das viele Rauschsüchtige sich mit ihrem Konsum tatsächlich noch von denen distanzieren, die wirklich mit „Drogen“ im weitesten Sinne behandelt werden, genauer genommen: Mit Psychopharmaka. Der besonders laute Diskurs gegen Pillen/ADHS im Sinne des „Hilfe die Industrie füllt die Kinder mit Drogen ab!“ und das häufige Pharmaverschwörung deklarierende herumkritteln an Psychopharmaka gegen psychiatrische / psychische Beschwerdebilder im allgemeinen spricht hier ja Bände.

Legalisierung von irgendwas ist keine Verbesserung sondern nur eine Veränderung der Gesellschaft.

Thrombo
Gast

Wo ist Lesly, das Erdhörnchen mit den dicken Klöten, wenn man ihn braucht?

leslie
Gast

😉

Üble CSU Antidrogenpropaganda hier.
Aber hauptsache man kann jemanden besoffen legal totfahren,
denn Mord ist quasi hierzulande legal wenn du gut einen intus hast.

Mfg

Küstennebel
Gast

Noch so einen Blödsinnskommentar.

Schämen Sie sich eigentlich nicht?

Wer sich mit Absicht besäuft um danach ein strafreduziertes Verbrechen zu begehen, geht durchaus das Risiko ein dabei ertappt zu werden. Richter sind nicht blöde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Vollrausch

Thrombo
Gast
Hallo Leslie. Schön von dir zu hören und dass es dir offenbar gut zu gehen scheint. Deine letzten Kommentare (vor ein paar Jahren?) wurden immer bedrückender und ließen nichts Gutes für dein weiteres Leben vermuten. Ich freue mich, dass du dich jetzt so lebens- und dopebejahend wie all die Jahre davor anhörst. Leider kann man bei diesem Thema wieder einmal sehen, dass die Ahnungslosen immer noch keinen blassen Schimmer von dem Zeug haben aber trotzdem eine oberlehrerhafte Art unsereins auf die angeblich üblen Gefahren dieses Teufelskrauts hinzuweisen. Diese lebensverneinenden Spinner lesen in der Zeitung, dass ein Typ in Thailand mit… Read more »
Martin
Gast
Mensch – Sucht – Verbot oder Legalisierung Richtig ist: “ Legalisierung von irgendwas ist keine Verbesserung sondern nur eine Veränderung der Gesellschaft.“ Jedoch wird die Gesellschaft und damit der Mensch durch die „Umwelt“ geformt. Wenn es darum geht alle Dinge, die zu einer Sucht führen können zu verbieten, wie sähe die Gesellschaft aus? Schaut man auf diesen Artikel: http://www.apotheken-umschau.de/Sucht und damit auch auf die Seite, was denn alles zur Sucht führt… Alle Suchtmittel führen zur „Körperschädigung“ ob nun physisch oder psychisch. Spielautomaten…… – Suchtpotential wie alle Glücksspiele! Was ist denn mit der Handy-Sucht? Ich kenne Menschen, die bei Handy-Abstinenz ins… Read more »
Küstennebel
Gast
Da liest man u.a. dass geschätzte 90% der Menschen irgendeine Sucht haben, ob Schokolade, Zucker, Alkohol oder Drogen Das Menschen nach Schokolade oder Zucker süchtig seien, ist eine Mär von Brukerjüngern, esoterischer Unsinn. Und Knallharte Sucht- und Rausch-Drogen im Kontext von Lebensmitteln zu nennen, ist die Propaganda und Verwischung der Grenzen zu echten Suchtdrogen und ein Faible gerade einiger lustfeindlicher Gestalten, die mit sandigem Körnerbrot die Selbstbefleckung durch „falsche Ernährung“ oder Bio-Etiketten-Mangelernährung verhindern wollen. Ihr ganzer Beitrag greift ja meine Haltung auf. Es braucht keine Legalisierung von Drogen. Sie zeigen ja selbst auf, das es soviele Suchtmittel schon gibt und… Read more »
Mordred
Gast

sagen sie das mal fettsüchtigen, wow-süchtigen, sportsüchtigen…
und deren bekannten/freunde/familie.

kein kunde
Gast

„Auffällig ist, dass ausschließlich mit der Gesundheit der deutschen Konsumenten und der Sicherheit des eigenen Landes argumentiert wird. Vernachlässigt wird der Blick auf die Herkunfts- und Transitländer, in denen sich die Cannabislegalisierung auf den Anbau und Handel mit Drogen auswirken kann.“

Der Blick auf die Herkunfts- und Transitländer, in denen sich die Herstellung und der Handel mit Alkohol und Tabak auswirken wird auch sträflich vernachlässigt.

Küstennebel
Gast
Der Blick auf die Herkunfts- und Transitländer, in denen sich die Herstellung und der Handel mit Alkohol und Tabak auswirken wird auch sträflich vernachlässigt. Naja, bei Alkohol ist das eher nicht negativ, der wird ja aus allen möglichen landwirtschaftlichen Produkten gewonnen. Aber bei dem Tabakdrogenanbau haben Sie durchaus Recht! Das ist mal ein Punkt! Hier mal eine Kostprobe und guten Einstieg dazu, wie es sich auswirkt jährlich ca. 6 Trillionen (6.000.000.000.000.000.000 !) Stück Zigaretten herzustellen und wie das unter den Teppich gekehrt wird. http://www.sueddeutsche.de/kultur/propaganda-der-tabakindustrie-unwissen-ist-macht-1.259551 Wie extrem die Folgen der Cannabisproduktion sind, das steht mal aussen vor, aber im Kontext der… Read more »
Martin
Gast
jaaaa : „Wir brauchen Entwicklung, die den Menschen zu einem Bewußtsein verhilft, das sie ohne Drogen auch unter schwierigen Umständen ihr Leben meistern und wir brauchen einen besseren Umgang der Menschen miteinander.“ Vollkommen richtig und letzteres auch und besonders zwischen den „Obrigkeiten“ und dem „Volk“. Der Knackpunkt: Der selbständig denkende Mensch, der seine Lebensgestaltung nach dem Motto „dass es mir gut geht“ vollzieht, dies souverän verwirklicht und bei ALLEM die Frage stellt „nützt mir das?“, ist von der „Möchte gern die Welt beherrschen – Obrigkeit“ nicht erwünscht und es wird alles getan, dass diese „Spezies“ ausstirbt. Das ist aber unabhängig… Read more »
Küstennebel
Gast
Es bleiben immer noch zwei Hauptargumente für die Cannabis-Legalisierung: 1. der medizinische Aspekt. z.B. Schmerzpatienten statt mit “chemischen Pillen” und den entsprechenden Nebenwirkungen, mit Cannabis-Pillen behandeln – ohne organschädigende Nebenwirkungen! Kein Problem. Als Medikament ist das Zeug längst zugelassen. Es gab vor ner Weile sogar einen Patienten, der aufsehen erregte weil er sich vor Gericht erstritt, das „Medikament“ selbst anbauen zu dürfen. Ka wies ausging. Also das ist schon erledigt. Zitat aus der Hanf-Geschichte: “… in alten medizinischen Texten wird Hanf als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten beschrieben.” Ja, in alten Texten wird eine Menge behauptet. Diese… Read more »
Mordred
Gast

Weitere legalisierte Drogen werden ihr übriges dafür tun die Umverteilung nach oben zu beschleunigen.

inwiefern?

Küstennebel
Gast
Ich meine das bezogen auf zusätzlich zu bestehenden Produkten insbesondere Tabakanbau, aber auch Alkoholgewinnung und folgende zusätzliche Produkte der Cannabislegalisierung und meines Erachtens darauf auch folgende, früher oder später, weitere Substanzen. Nach einer Zulassung des Einen wird es schwerer anderes nicht auch zuzulassen. LSD Fans, Neuro-Enhancement-Propagandisten, Medikamentenabhängige etc. Der einfache Weg ist selten der richtige Weg, sondern meistens die Straße in den Abgrund auf dem man gerade mit Anlauf abwärts läuft. falls Sie das anders meinen: Die Produktionsmittel für Cannabis werden durch die Industrie kontrolliert. Großflächiger privatanbau wird nicht stattfinden, bleibt verboten, denn dann ist keine Kontrolle über die THC… Read more »
weedy456
Gast
„das Zeug“ also! boah ich krieg das kotzen guckt euch mal das kurze Weltspiegel Video aus Israel aus dem Altersheim an, dann noch von „das Zeug“ quatschen. Wie kann man nur so inhuman und vollkommen indoktriniert sein. „das Zeug“ hilft halt nachweislich besser als diverse pharma präparate und ist vergleichsweise einfach und billig herzustellen. Ibo oder Benzo Gelumpe geht immer auf die Leber oder den Magen, das macht Hanf nicht. Hanf selber ist nicht toxisch, aber was red ich hier, da labert einer soviel Müll auf einmal, da kann man nicht drauf eingehen. Wenn ich die Merkel Scheisse jeden Tag… Read more »
Küstennebel
Gast
Keine Ahnung was CSUler zum Thema meinen. Ich interessiere mich für die Standpunkte anderer Menschen und nicht politischer Parteien. Vielleicht mal Feindbild-Projektionen neu justieren? Oder besser noch: Aufgeben und nicht alles was Ihnen nicht gefällt an Meinungen in einen Topf werfen. Jede Meinung hat das Recht individuell wahr genommen zu werden und man sollte sich die Mühe machen, auch gegen die eigene Meinung gestellte Aussagen auf sachliche Richtigkeit zu prüfen und kann dann seine Meinung anpassen an die Realität. BTW. In meiner Lieblingsapotheke sind die Medis auch manchma aus, dann muss ich woanders hin. Wer unbedingt eine Alternative zu modernen… Read more »
Thrombo
Gast
@Küstennebel Kein Problem. Als Medikament ist das Zeug längst zugelassen. Es gab vor ner Weile sogar einen Patienten, der aufsehen erregte weil er sich vor Gericht erstritt, das “Medikament” selbst anbauen zu dürfen. Ka wies ausging. Also das ist schon erledigt. Du hast leider keine Ahnung und davon eine ganze Menge. Das mit deinem erwähnten Patienten ist auch schon ein paar Jahre her. Ich habe jetzt keine Lust für dich zu suchen aber ich kenne das Ergebnis, also wie es ausging: Die amtlichen Auflagen unter denen er anbauen durfte, schlugen monetär mit etwa 20000 Euro pro Monat für den Patienten… Read more »
Küstennebel
Gast
Klar. So ist das wenn man von der Industrie und vom Staat fordert, das nur sichere Medikamente (oder auch Nahrungsmittel, Chemikalien, Güter aller Art) in den Umlauf kommen dürfen. So ist das halt dann, wenn der kleine Konsument mal auch selbst was anbauen will. Dann muss das Vermarktungsfähig sein, in diesem Fall warscheinlich gesichert gegen Diebstahl und vielem mehr. Wobei das noch nicht so lange her ist, ich schau mal … Ralf H. in Köln https://adhsspektrum.wordpress.com/tag/cannabismissbrauch/ Interessant ist, das Ralf H. dann wohl doch einfach weiter gekifft hatte. Gerade dieser Fall zeigt auch deutlich, das die Leute einfach nur Rauschdrogen… Read more »
Küstennebel
Gast

also der Kläger kollidiert mit seiner Lust am Rausch und einer seriösen Behandlung seiner gesundheitlichen Situation, nicht der Arzt, lol!

A.Eppner
Gast

Küstennebel hat in seiner Argumentation größtenteils recht, so meine pers. Meinung. Aufgrund der Nachfrage das Angebot. Ob die Nachfrage von sich aus entstand (es handelt sich nicht um Befriedigung grundlegender Lebensbedürfnisse) oder gepusht wurde (Interessengruppen – Frage „wem nützt es?“ beantworten) sei mal offen gelassen. Ist in den verschiedenen Gesell.-Schichten situationsabhängig (Einkommen, sozialesUmfeld usw.). Im normalfall besteht absolut keine Notwendigkeit für Rauschzustände. Somit dafür keine Drogen. Die Argumentation von Küstennebel ist durchaus also nachvollziehbar/schlüssig. Deshalb wundert mich Euer beleidigender Ton/Wortwahl. Und übermäßiger Konsum (Extremkonsum) ist nun mal wirklich dem Charakter nach ein Fetisch. Könnte fast von Marx sein.

Küstennebel
Gast

Danke für die Fürsprache, bekomm ich selten hier:-)

Ich bin zwar nicht darauf angewiesen, das mir jemand meine Überlegungen bestätigt, aber man freut sich ja doch immer, wenn die eigene umstrittene Meinung soviel Sachlichkeit aufweist, das einige zustimmen und eine solide Grundlage attestieren. Danke dafür.

Da wirds auch schwerer für diejenigen, die aus eigenem Interesse heraus die Dinge verzerrt darstellen und gerne mal ein bischen „genudged“ werden müssen um sich selbst (vielleicht, wenn sie denn möchten) nochmal zu hinterfragen.

comrade Kim II Sun
Gast

und gerne mal ein bischen “genudged” werden müssen

«It’s Junior Gong!»
oder
"Was den durchschnittlichen SF.com.ix Leser schon immer brennend interessierte."

Marihuana ernten wie ein Profi! Eine Anleitung

Heute geht es um einen der besten Teile beim Cannabis anbauen! Eine ertragreiche Ernte ist die Belohnung für all die harte Arbeit, das Risiko, das lange Warten und die Investitionen, die du in deine Hanfpflanzen gesteckt hast. Eine richtig ausgeführte Ernte ist von äußerster Wichtigkeit, um eine hohe Qualität der Cannabis Buds zu garantieren.
Also, viel Spaß beim Lesen! 😉

Küstennebel
Gast

Na Alter! Wieder Kinder zu Drogen verführen?

Hauptsache Sie finden Ihren eigenen Narzismus bestätigt, wenn Leute ihrer Auffassung zustimmen. Wer hinterher hängen bleibt ist dann ja sein Problem … Klar doch^^

So dann geh woanders trollen.

comrade Kim II Sun
Gast

@Küstennebel

So dann geh woanders trollen.

Gratuliere!
Das war dein .✿.。.:* 50 Kommentar *.:。✿
Beim derzeitigem Stand von 201 Kommentaren gesamt eine Quote von 25%!

Küstennebel
Gast

Gratuliere!
Das war dein .✿.。.:* 50 Kommentar *.:。✿
Beim derzeitigem Stand von 201 Kommentaren gesamt eine Quote von 25%!

Ja, so ist das wenn einen die Diskurse interessieren.

Sie hätten ja einfach mehr als nur Spötteleien beitragen können, wollten Sie aber nicht. Dann wäre mein Anteil jedenfalls kleiner ausgefallen.

Es ist ein wirklich wichtiges Thema und ich setze mich gerne dafür ein.

Für manche viel Gerede, für andere eine fruchtbare Diskussion.

Das Sie so redefaul sind, ist sicher jetzt auch noch meine Schuld! :-p

comrade Kim II Sun
Gast
Küstennebels-Tugendkurs-Kommentare Im Abonement kostenlos — Einzelbezug: 10 Pfennige Für manche viel Gerede … O-Töne Küstennebel (eine kleine Auswahl): Insofern ist alleine der Cannabiskonsum schon ein Verbrechen Insofern ist das widerlich. Wer sich der Drogenkultur verschreibt ist weder ein Kämpfer für die Freiheit, noch ist er noch ganz dicht. Null Toleranz. Etwas anderes gibt es nicht im Falle von Drogen. … Damit outen Sie sich als krankhafter Verfechter der extremsten Neoliberalen Agenda überhaupt. In den Augen von Psychopathen mag Drogendealen ohne Konsum gut und richtig sein. Wer legalen Drogenhandel fordert, der kann sich gerne als Sklavereibefürworter feiern lassen. … Wenn Cannabis… Read more »
Küstennebel
Gast

Ich habs ja schon mal gesagt.

Wenn die Leute den Film nicht verstehen ist der Film halt Mist.

Sie wollen nicht über das Thema diskutieren. Was wollen Sie also mit den aus den Zusammenhängen gerissenen Beiträgen machen? Mir den legeren provokanten Stil vorwerfen?

Vielleicht bewerben Sie sich mal bei der Bild-Redaktion. Die arbeiten ähnlich.

MFG

Küstennebel
Gast
Tatsächlich? Noch einmal zur Erinnerung: Thema war die Legalisierung von Cannabis und der damit einhergehenden Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten Dazu noch kurz spezielle Antwort: Es geht und ging mir die ganze Zeit um die Tatsache, das eine Legalisierung und der Konsum der falsche Weg für die Gesellschaft und das sich selbst schädigende Individuum ist. Darum gehts in meinem ersten Beitrag, darum gehts auch weiter im gesamten Diskursverlauf. Da Sie überhaupt nicht teilgenommen hatten, schon meine ersten Beiträge als Affront gegen ihren Legalisierungswahn wahr genommen haben und ausser etwas trolling nichts mehr von Ihnen kam, sind Sie selbst derjenige, der sich hier… Read more »
aquadraht
Mitglied

Hurra Kim! Manchmal offenbarst Du überraschend Verstand. Couldn’t agree more.

a^2

smukster
Gast

Im Normalfall besteht absolut keine Notwendigkeit für Rauschzustände.

Leider wurde dieser „Normal“fall in der Menschheitsgeschichte noch nie beobachtet, aber Rumsfeld wusste ja schon, dass das nicht beweist, dass es ihn nicht gibt!

leslie
Gast

Hmmm

Küstennebel.
https://www.google.de/search?q=Küstennebel&client=opera&hs=9UF&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0CAgQ_AUoAmoVChMIwszGgJmBxwIVx9UUCh1urwIb&biw=1280&bih=676

Ziemlich viel vernebelt bei dir.
Nebel gibts auch mitm Joint.

Mfg

Ich bin ja garnicht gesperrt,dacht ich bisher.

Und Küstennebel.
Lies mal die Bücher
„Die verbotene Medizin“und „Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf“

leslie
Gast

„Weitere legalisierte Drogen werden ihr übriges dafür tun die Umverteilung nach oben zu beschleunigen.“

Verdammt,wusste garnicht das unsere Elite Pot anbaut.
Gleich mal Merkel anhauen ob sie was zu rauchen hat. :-))

Die einzigen die Interesse daran haben das Drogen verboten bleiben sind die,
die jetzt damit handeln.

„In der Diskussion um Legalisierung gehts um das giftige das Hirnorgan und den Hirnstoffwechsel schädigende Cannabis“
Aber somst noch alle Latten am Zaun?
THC ist ungiftig,kannste jeden Mediziner fragen.
Ich find immer nett wie die Hanfgegner dem Cannabis die negativen Wirkungen des Alkohols andichten wollen.
Alkohol zerstört Hirn,ist sogar erwiesen.

Mfg

Küstennebel
Gast
Verdammt,wusste garnicht das unsere Elite Pot anbaut. Gleich mal Merkel anhauen ob sie was zu rauchen hat. :-)) Die Großproduzenten werden es immer sein, die den Massenmarkt bedienen und das IST die Kapitalelite. Ob die jetzt legal oder illegal viel Geld damit verdienen ist für die Einstufung unerheblich. Bei einer Legalisierung werden die auch jetzt dafür verantwortlichen Händler der Pharmakonzerne für einen entsprechenden Nachschub sorgen und die illegalen Händler verdrängen. Dann passts am Ende tatsächlich: Die besitzende Klasse wird auch die Produktionsmittel für Hanf und seine Produkte besitzen und den Gewinn in ihre Säckel stecken, die armen und nicht-Besitzende Klasse… Read more »
Mordred
Gast
Die Großproduzenten werden es immer sein, die den Massenmarkt bedienen und das IST die Kapitalelite. Ob die jetzt legal oder illegal viel Geld damit verdienen ist für die Einstufung unerheblich. Bei einer Legalisierung werden die auch jetzt dafür verantwortlichen Händler der Pharmakonzerne für einen entsprechenden Nachschub sorgen und die illegalen Händler verdrängen. Dann passts am Ende tatsächlich: Die besitzende Klasse wird auch die Produktionsmittel für Hanf und seine Produkte besitzen und den Gewinn in ihre Säckel stecken, die armen und nicht-Besitzende Klasse wird den größten Anteil in diese Säckel einzahlen. hier wäre aber mind. theoretisch die möglichkeit gegeben, denen legal… Read more »
Küstennebel
Gast

billiger? steile these. im zweifelsfall kann der staat das mit steuern recht gut eindämmen.

Eher nicht. Dann greift das Schwarzmarkt Illegalitätsprinzip: Illegale Ware unterbietet den staatlichen Preis, es gibt trotzdem einen Kampf gegen illegale Strömungen.

lol. sie haben ne ahnung^^ schon mal gekifft? es macht einen sehr großen unterschied, ob sie einmal leicht an einer tüte ziehen oder ne bongladung wegziehen.

Das spielt eine untergeordnete Rolle. Der Sinn von Rauschdrogen ist Rauscherleben, sonst hätte das Zeug keinen Sinn und wäre ein Entspannungs-Tee die sinnvollere Alternative.

smukster
Gast

lol, ganz offensichtlich noch nie gekifft, aber hier allgemeingültige Thesen aufstellen wollen. Netter Versuch…naja, nciht wirklich.

Küstennebel
Gast

Ach jetzt dürfen nur noch die kriminellen Elemente und Süchtige darüber befinden, was von Drogen zu halten ist?

Ich glaubs ihnen wohl. Aber machen Sie schnell! Sagen Sie der Polizei und den Richtern und Staatsanwälten schnell bescheid, das die keine Ahnung hätten und keine Urteile machen dürfen, weil die alle keine Junkies wären!

Ausserdem was fällt denen auch ein!

Aber wissen Se, am schlimmsten finde ich diese ganzen Mediziner, die einem erzählen wie man eine Krankheit behandelt und das OBWOHL DIE DIE ALLE NOCH NICHT HATTEN! Haben die einen Knall?

:-p

Sorry, so ganz ausgegoren ist Ihre Argumentation nicht :o)

weedy456
Gast

ich hätt gern den Namen einer der mordenden , äh modernen Zuchtpflanzen mit dem exorbitant hohen THC Gehalt. Wofür ist vollkommen irrelevant.

Bitte nur einen , besser gleich zwei oder drei falls ne Sativa mit dabei sein sollte.

leslie
Gast
Das geht alles auf überhaupt keine Kuhhaut mehr. Schon allein dieser Blödsinn. „“Die einzigen, die ein Interesse daran haben, das Drogen legalisiert werden, das sind die, die damit dann handeln wollen und die Konsumenten, die gerne billiger und Risikolos ihren Drogenrausch wollen.“ In Holland ist das schon ne ganze Zeit legal und es ist teurer geworden. 😉 Und risikolos wär echt gut, dann müsste Mensch nämlich keine Angst haben das ihm Blei,Talkum,Brix,Oregano(weniger schlimm) oder Vogelsand untergemischt wird. Dann kann Cannabis tatsächlich sehr schädlich sein. Und wenn man tatsächlich will das die Menschen kein Cannabis mehr konsumieren, dann müsste man Zigaretten… Read more »
Küstennebel
Gast
Hüstel … irgendwie … Sie lesen nicht so richtig … Sie schrieben: Die einzigen die Interesse daran haben das Drogen verboten bleiben sind die, die jetzt damit handeln. [die kriminellen halt, die die armen Konsumenten ja ach so erpressen doch endlich joints bei ihnen zu kaufen…*rolleyes ] Ich halte Ihnen den Spiegel vor: “”Die einzigen, die ein Interesse daran haben, das Drogen legalisiert werden, das sind die, die damit dann handeln wollen und die Konsumenten, die gerne billiger und Risikolos ihren Drogenrausch wollen.” Sie schreiben: In Holland ist das schon ne ganze Zeit legal und es ist teurer geworden. 😉… Read more »
Mordred
Gast
falls das noch keiner thematisiert hat: ein problem sehe ich bei legalisiertem eigenanbau, also wenn der privatmann seine eigenen pflanzen ziehen darf. – keine kosten – praktisch keine kontrollmöglichkeiten – grenzziehung zwischen legal/illegal (pflanzenanzahl, nutzung von hilfsmitteln wie infrarot (sicherheit der stromanlage…), zugangsmöglichkeiten für u18…) klar. es würde den konsumenten geben, der sich eine pflanze aufen balkon stellt und da alle paar tage mal ne blüte abknipst. no problem. der nächste pflanzt seinen garten damit zu und „vertickt“ den überschuss „nur“ zum selbstkostenpreis oder gibt ihn meinetwegen auch für lau ab. ein anderer installiert in seiner 2zimmerwohnung überall minigewächshäuser inkl.… Read more »
weedy456
Gast

glaub ich eher nicht,

Es gibt heute schon Grow- Zelte ab 250 -300 EUR. Die sind plug and grow.

Die Preise für NDL und LED´s gehen dabei immer weiter runter.

Wer will baut heute schon ganz gemütlich daheim an. In den NL war auch der private Anbau nicht straftbar bis der (von der Drogenmafia für 2 Mio gekaufte) ex Mininster Opostelten , es mit den Verboten übertrieben hat.

PS: je länger der Hanf in der Blüte steht , desto mehr THC verliert er ab der „Vollreife“.

Martin
Gast
Beim Tabak – anbau (Privat) gehts doch auch! für den eigenen Verbrauch darf man, Verkaufen darf man nicht. Das regelt glaube ich das Tabaksteuergesetz. Und wo die Grenze der Pflanzenanzahl ist? ich habe mal gehört, obs stimmt weiß ich nicht, 60 Pflanzen . Andere Internetseiten schreiben was von 100 Pflanzen. Es gibt offiziell nicht die Begrenzung der Pflanzenzahl sondern nur die Festlegung, dass er nicht verkauft werden darf, dann Verstoß gegen das Tabaksteuergesetz. Also ein Bundesgesetz (Cannabis-Gesetz) her… die Firmen benennen, die es gewerblich anbauen und verkaufen dürfen, diese ordentlich kontrollieren und für den privaten Bereich dann die Gesetze so… Read more »
Küstennebel
Gast
Eben nicht so einfach und Punkt! Tabakdrogen sind nach dem Krieg die größte Geißel der Menschheit. Nur weil diese Droge so verbreitet ist und so viele Süchtige „Anhänger“ hat, wurden die Auswirkungen lange ignoriert und erst in neuerer Zeit gegen den WIderstand der Süchtigen und vor allem gegen den Widerstand der Tabakdrogenlobby ein bischen die Gefährlichkeit in die Köpfe der Bürger gebracht und die Tabakdrogenlobby immerhin zu der einen oder anderen Strafzahlung gerade wegen der bewußten Verschleierung der Gefährlichkeit gezwungen. Das heißt: Einfach legalisieren und kopieren wie bei deR Tabakdrogenkatastrophe dann ist alles klar, ist es eben nicht! Jeder Tabakdrogenraucher… Read more »
aquadraht
Mitglied

Klar, Faschisten und Kontrollsüchtige wollen unterdrücken. Sicher ist Rauchen ein Problem, Alkohol auch, Fressen noch schlimmer, Autofahren sowieso, und Liebeskummer ist am allerschlimmsten.

Deshalb müssen Gesetze her, Polizei, Gefängnis, gegen Raucher, Säufer und Verliebte.

Wo kämen wir sonst hin?

a^2

Küstennebel
Gast
Was soll der Blödsinn? Sie gehen nicht mal auf meinen Beitrag ein und fantasieren nur von ihrem ganz persönlichen Feindbild „Faschisten und Kontrollsüchtige“ das hat mit meinem Beitrag nicht das geringste zu tun. Nur in Ihrer ganz persönlichen Fantasie passt das auf das autoritäre Feindbild, das Ihnen und den Drogenlolly wegnehmen will. Ich selbst bin mit Sicherheit kein Kostverächter und das Sie das Essen als „Fressen“ bezeichnen und dann auch noch meinen zu unterstellen es sei schlimmer als dieser Drogendreck, während Lebensmittel genau so heißen, weil sie Menschen am Leben halten und diese kein nennenswertes Lebensrisiko sind, sofern diese hygienisch… Read more »
Harald E
Gast

Küstennebel

Das Leben ist nunmal eins der Tödlichsten.

2 Stunden Stau am Frankfurter Kreuz = Schadstoffe von 80 Zigaretten (siehe WHO im Rahmen der Startbahn West-Proteste…viel Spaß beim Suchen)

Eine Legalisierung von Cannabis legt die Rechtsauslegung in die Hände eines Rechtsstaates.

Andernfalls bleibt die Auslegung in Händen von Dealern.

Da sie so vehement gegen eine Legalisierung trompeten, sehe ich, dass sie Dealern mehr trauen, als unserem Rechtsstaat.

Und ehrlich….nicht erst seit Range kann ich das verstehen ;-))

Nebelchen…wow!!…in diesem Punkt sind wir einer Meinung

Küstennebel
Gast
2 Stunden Stau am Frankfurter Kreuz = Schadstoffe von 80 Zigaretten (siehe WHO im Rahmen der Startbahn West-Proteste…viel Spaß beim Suchen) So machen Drogenlobbyisten öfter Propaganda. Hauptsache weil es Schmutz gibt, darf noch mehr Dreck gemacht werden. Weil es Menschen gibt die dies oder das illegal tun wollen, da muss es legalisiert werden. Weil unsere Welt auf individuelle Mobilität durch KFZ und Flugverkehr eingerichtet und teilweise erheblich davon abhängig ist, sind Drogenkonsum und der ganze Dreck normal? Dann kann ich demnächst auch sagen, das Rückstände von Umweltgiften in Nahrungsmitteln ja egal seien, weil das ist eh in der Umwelt vorhanden… Read more »
Harald E
Gast

Rabu…was ?

Es geht um die Legalisierung von Cannabis.
Regeln wir das als Gesellschaft, als Staat oder überlassen wir es den Dealern ?

Sie wollen’s nicht legalisieren, also -de facto- den Dealern überlassen.
ok ?!
Sie werden wissen warum.

Legalisiert wär mir das lieber. Da behält man wenigstens ein bisschen den Überblick.
Aber gut….ihr Argument pro Dealer kann ich akzeptieren.
Sie trauen unserem Staat nicht.
Das ist verständlich.

P.S.:
Meine Rabulistik, steck ich mir dahin, wo sie sich ihren Gesundheitsapostel hinstecken können. 😛

Küstennebel
Gast
Sie wollen’s nicht legalisieren, also -de facto- den Dealern überlassen. ok ?! Sie werden wissen warum. Aha. Was ich will können Sie meinen Statements dieser Diskussion entnehmen. Was Sie wollen: Mich diskreditieren und als Kumpel von Dealern darstellen damit meine Argumente ohne darauf einzugehen keinen Wert mehr hätten. Das Was sie hier machen ist pure Demagogie. Sie agitieren im Namen des Drogenkonsums und tuen so als gäbe es keine Alternative. Ich habe die Alternative der Entmachtung aller Drogendealer – ob legal oder illegal – längst genannt: Verzicht auf Rauschdrogenkonsum und Schluss mit der Falschheit, dem Lügen, der Propaganda für Drogenkonsum… Read more »
Mike
Gast
Also lieber Herr Küstennebel, sie sind so etwas von abhängig, nur merken sie es nicht. Sie berauschen sich daran, daß sie etwas besser als alle anderen wissen, daß sie supergesund sind und länger als alle anderen leben, daß sie nicht so schwach sind wie die Armen, die „Drogenlollys“ nehmen. Gepaart mit Pseudowissenschaftlichkeit – sie halten sich für einen Psychologen, glauben Sie mir, sie haben es nicht begriffen. Sie diffamieren, beleidigen und wissen alles unerträglich besser. Sie sind eine Herausforderung und Versuchung für denkende Menschen, denn anscheinend blitzgescheit, aber ohne Gespür für sich und andere. Wenn es so einfach wäre, wie… Read more »
Mike
Gast
Also lieber Herr Küstennebel, sie sind so etwas von abhängig, nur merken sie es nicht. Sie berauschen sich daran, daß sie etwas besser als alle anderen wissen, daß sie supergesund sind, fit for fun, länger als alle anderen leben auch besser, eben nicht „oral fixiert“, sondern zu wahren und vor allem zwischenmenschlichen Gefühlen erst ohne Drogen finden würden und nicht zuletzt, daß sie nicht so schwach sind wie die Armen, die „Drogenlollys“ nehmen. Ich gönne es Ihnen! Sie diffamieren und beleidigen aber geschundene Seelen, die mittels Rausch sich Erleichterung verschaffen. In ihrer Welt soll es wohl nur gesunde und starke… Read more »
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