Reparationsforderungen gegen Deutschland – die Chancen stehen schlecht

Aktuell bestimmen die griechischen Reparationsforderungen gegen Deutschland die Schlagzeilen. Dabei spielt es eigentlich keine große Rolle, ob diese Forderungen berechtigt sind oder nicht. Deutschland hat sich durch Tricksereien davor geschützt, für Reparationsforderungen aus dem Zweiten Weltkrieg in Haftung genommen zu werden. Dazu ein kleiner geschichtlicher Abriss und eine Bewertung der aktuellen Debatte, die eigentlich weit über Griechenland hinaus gehen sollte.

Siehe dazu auch: Kommentar – Schuld und Sühne – Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein

Auch wenn das Dritte Reich und der Zweite Weltkrieg auch heute noch tagein tagaus Gegenstand von Dokumentarfilmen, Reportagen und Sonderheften renommierter Publikationen sind, gibt es immer noch zahlreiche Mythen und Wissenslücken. Vor allem dann wenn es um die juristische und moralische Aufarbeitung dieser dunklen Periode geht. Die aktuelle Debatte rund um die von Griechenland wieder einmal aufs Tableau gehobenen Reparationszahlungen erinnert uns schmerzhaft daran. Einer der wohl bestgepflegtesten Mythen ist das weit verbreitete Vorurteil, Deutschland habe die Opfer seiner Vergangenheit für deren Leid entschädigt.

Von Jalta nach Paris

Dass Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkriegs für den Schaden, den es während des Krieges angerichtet hat, Reparationen an die Siegermächte zu zahlen habe, bekräftigten bereits die „großen Drei“, Churchill, Roosevelt und Stalin im Februar 1945 in Jalta. Präziser wurde man im August 1945 im Potsdamer Abkommen. Dort trafen die drei Siegermächte die Grundsatzentscheidung, dass die Ansprüche der Alliierten und ihrer neuen und alten Verbündeten jeweils von den von ihnen verwalteten Besatzungszonen zu tragen seien. So kam es, dass die Gesamtforderungen an Deutschland de facto zweigeteilt wurden. Die Staaten, die ab 1945 zur sowjetischen Einflusszone zählten, begannen bereits wenige Tage später, ihre Forderungen in der sowjetischen Besatzungszone einzutreiben, während die Westalliierten – nun ergänzt um Frankreich – sich in den drei Westzonen bedienten.

Kurz nach Kriegsende verlief dies weitestgehend chaotisch. Im Osten demontierte die Rote Armee buchstäblich alles, was nicht niet- und nagelfest war und zum Wiederaufbau der Sowjetunion brauchbar erschien. So wurde beispielsweise auf fast allen ehemals zweigleisigen Eisenbahnstrecken in der sowjetischen Besatzungszone das zweite Gleis demontiert und gen Osten verschickt. Aber auch im Westen wurde fleißig demontiert – vor allem von den Briten und Franzosen. Neben Fabriken wurden auch Auslandvermögen und Patente beschlagnahmt, Teile der industriellen Produktion abgezweigt und ganze Wälder abgeholzt, um den Wiederaufbau der Siegermächte zu gewährleisten. Da niemand sich die Mühe machte, diese frühen Reparationen – es waren eher Plünderungen, die zudem streng genommen völkerrechtswidrig waren – zu protokollieren, ist es unmöglich, sie zu beziffern. Vor allem der Ostteil Deutschlands musste jedoch einen nicht eben geringen Preis an die Siegermächte zahlen – nach Schätzungen des Historikers Hans Günter Hockerts entfielen rund zwei Drittel der derart von Deutschland eingetriebenen Lasten auf die sowjetische Besatzungszone.

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48 Kommentare auf "Reparationsforderungen gegen Deutschland – die Chancen stehen schlecht"

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R_Winter
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Eine sachliche Aufklärung, die ich nirgends in den Medien gelesen habe.

Die Chancen, das die letzten Opfer deutscher Eroberungskriege je entschädigt werden, dürften somit gegen Null gehen.

Das menschliche Leid lässt sich nicht Werten beziffern, aber……
……wie sind die Mittel zu bewerten, die an Israel geflossen und weiter fließen (siehe das U-Boot)?
Ist hier auch nach „Winkeladvokat – Manier“ verfahren wurden?

Lazarus09
Gast
Wenn ich dass schon lese .. Da niemand sich die Mühe machte, diese frühen Reparationen – es waren eher Plünderungen, die zudem streng genommen völkerrechtswidrig waren – zu protokollieren, ist es unmöglich, sie zu beziffern. Die selbe Mühe mit dem protokollieren hat man sich bei den Beutezügen und Plünderungen der Deutschen Truppen gemacht die auch alles weggeschleppt haben was nicht Niet und Nagelfest war… und bevor hier gefordert werden kann muss der widersprüchliche unsägliche völkerrechtliche Status Deutschlands geklärt werden. Ist Deutschland ein souveräner Staat oder ein US annektiertes Protektorat .. letzteres würde das Gelaber des Rollstuhl Goebbels, die Gelassenheit Lammerts… Read more »
Lazarus09
Gast
Übrigens hat man sich im „Westen“ zurückgehalten und sich mit Konstruktionsplänen und Brain Drain zufrieden gegeben, um mit dem Marshall-Plan und Währungsreform eine kapitalistische Vorzeigeregion inkl. Wirtschaftswunder gegen dem pöhsen kommunistischen Iwan zu schaffen, ein Land der glücklichen Sklaven. Über Reparationen wollte man später reden, wenn es den Deutschen wieder gut ginge und man einen Friedensvertrag zu schließen hätte. Seit den 2+4 Verträgen ist Eiertanz in der Sache , Reparationen wurden darin nicht erwähnt obwohl es dabei um „den Friedensvertrag“ handeln soll…oder nicht ? Neue gemeinsame Verfassung .. Fehlanzeige stattdessen konstruiert man Zufriedenheit auf beiden Seiten nach dem „Beitritt“ zum… Read more »
jowi
Mitglied

Vielen Dank für diese fleißige Zusammenstellung von Fakten zum Thema Reparationsforderungen! Wie es schon bei „Neues aus der Anstalt“ gesagt wurde: Deutschland hat mies getrickst, die Nummer mit dem Friedensvertrag ist sehr durchsichtig und Genscher selbst hat noch mit dieser Bauernschlauheit geprahlt.

COPOKA
Mitglied

Vielen Dank für diese fleißige Zusammenstellung von Fakten zum Thema Reparationsforderungen!

Dem schließe ich mich an. Gute Recherche, die so nirgends zu finden ist.

flurdab
Gast

Ich könnte mir bei bestimmten Gruppen auch Aussagen wie folgende vorstellen:
„Wenn die Reparationen gezahlt worden wären, wäre das Geld jetzt auch weg. Die Griechen könne einfach nicht mit Geld umgehen, da ist es doch besser es bleibt bei uns. Die haben das Geld doch die letzten 70 Jahre auch nicht vermisst.“

seyinphyin
Gast

Der Faschismus hat halt letztlich doch gewonnen und hört nicht auf zu siegen. Tjanu…

flurdab
Gast

Aber warum kann der Faschismus siegen?
Was hätte man nach dem dritten Reich anders machen müssen?
Wie kriegt man diese Geisteskrankheit heute aus unserer Gesellschaft ausgetrieben.
Ist Faschismus vielleicht sogar Bestandteil der menschlichen Natur?

seyinphyin
Gast

Einfach nicht die Faschisten an der Macht lassen, aber die waren halt auch so praktisch für bestimmte Leute…

flurdab
Gast

Ich glaube du machst hier einen Fehler.
Der Faschismus sind nicht ein geeignetes Werkzeug für interessierte Kreise, interessierte Kreise sind Faschisten.
Ich denke das man das so sehen muss.

jowi
Mitglied

@flurdap

In der Nacht kam ich auf die dumme Idee mir Videos über Polizeigewalt in den USA anzuschauen. Besonders erschütternd fand ich das Video (mit Altersbeschränkung), das zeigt, wie ein ganzes Rudel von Cops einen völlig wehrlosen Obdachlosen brutal bis in den Tod prügelt und dabei noch mit Elektroschockern (Tasern) quält. Sein Flehen um Gnade und seine Schmerzensschreie werden einfach ignoriert, kein Passant traut sich einzuschreiten.

Ich musste an Schimpansen denken, unsere nächsten Verwandten, die brutal gegen Außenseiter vorgehen können:

Ob man das faschistisch nennt, ist eine Frage der Definition, aber da ist definitiv eine sehr finstere Seite in unserer Natur.

schwitzig
Gast

@jowi
Ich weiss nicht, ob das „Natur“ ist. Würden ich oder Du so etwas überhaupt tun können? Nein – definitiv nicht. Aufgrund der gemeinsamen Basis muss das also auf einer höheren Ebene liegen: Einer erlernten und sozialisierten.

Diese Mörder und Sadisten (in diesem Fall wie so häufig Polizisten) wurden zu diesem Abschaum erzogen und getrimmt. Es ist unsere selbst konstruierte Gesellschaft, die diesen Abschaum erzeugt.

jowi
Mitglied
@schwitzig Gerne würde ich dir zustimmen, allein mir fehlt der Glaube! Ich stimme zwar zu, dass ein Mensch in hohem Maße prägsam, ja geradezu programmierbar ist, aber manch finsteres Verhaltensrepertoire scheint mir ererbt zu sein. Sicher ist das sehr unterschiedlich ausgeprägt, der eine hat mehr davon, ein anderer weniger. Und in zivilisierten Kulturen werden diese „aggressiven Instinkte“ unterdrückt. Und der Mensch sollte in viel höherem Maße zur Einsicht fähig zu sein, aber leider scheint auch das nicht jedem gegeben zu sein. Dass eine „struggle-for-life“-Kultur , mit ihrem alltäglichen Waffenfetischismus und ihren himmelschreienden Ungerechtigkeiten einen fruchtbaren Nährboden für Gewalt bildet, das… Read more »
Bonsta
Gast
Der Mensch ist das emphatischste Wesen dieses Planeten und dennoch ist er zu beispielloser Grausamkeit gegenüber seinen Artgenossen fähig. Die Frage wie das möglich sein kann, lässt sich schon im Begriff der Nazis „entartet“ erkennen. In der Tat machen die Schimpansen hier nichts anderes, als die Nazis; im Geiste werden die Artgenossen einer fremden Gruppe oder der eigenen Gruppe, die aus welchen Gründen auch immer nicht mehr dazu gehören, entartet. Sie gehören nicht mehr zur gleichen Spezies, sie werden im Hirn zu einem Beutetier, das man jagen und erbarmungslos töten kann, was normalerweise mit einem Artgenossen nicht möglich ist, weil… Read more »
Heldentasse
Mitglied
@Bonsta Der Zusammenschluss zu einer Gemeinschaft basiert auf einer individuellen, egoistischen Überlegung heraus. Für meine Person kann ich sicher behaupten, dass mich leider keiner gefragt hat ob ich bei den Michels mitmachen möchte. 😉 Des weiteren gibt es, m.E. zum Glück, auch andere wissenschaftliche Ansätze die Deinen Thesen stark widersprechen und auch widerlegen! Die anthropologischen Daten haben gezeigt, daß die instinktivistische Interpretation des menschlichen Zerstörungstriebs nicht haltbar ist. Während wir in allen Kulturen die Feststellung machen, daß die Menschen sich gegen eine Bedrohung ihres Lebens verteidigen, indem sie kämpfen (oder fliehen), sind Zerstörungswut und Grausamkeit in so vielen Gesellschaften so… Read more »
Bonsta
Gast
Da hast Du was falsch verstanden, es geht nicht um Destruktivität. Diese Theorie (welche nun wahrlich nicht die meine ist ;)) steht gar nicht im Widerspruch zu Erich Fromm. Das was die Schimpansen da machen, ist keine Zerstörungswut, sondern basiert letztlich auf ganz rationalen und durchaus nachvollziehbaren Überlegungen. Die Abläufe im Hirn, die dann erst derartige Grausamkeiten ermöglichen, sind dabei heute recht gut erforscht. Es ist nicht möglich grausam gegenüber Artgenossen zu sein, solange man sie im Geiste nicht zuvor „entartet“ hat. Deswegen empfinden die handelnden Personen, die diese Grausamkeiten anstellen, diese gar nicht mehr als solche. Aus rein sadistischem… Read more »
Heldentasse
Mitglied

@Bonsta

Danke für die Klarstellung! Für mich ist es sehr wichtig herauszustellen, dass wir als menschliche Gesellschaft im Grunde immer eine Wahl haben nicht Destruktiv zu sein, was m.E. auch (implizit) aus deinem Kommentar hervorgeht.

Beste Grüße

jowi
Mitglied
@Heldentasse Der Text von Erich Fromm ist eine schöne Ergänzung zur Diskussion. Ich würde aber lieber sagen, der Text relativiert die Aussagen von Bonsta und von mir, er widerlegt sie nicht im Kern. So schreibt Fromm: Der Mensch bringt gewisse Eigenschaften mit auf die Welt, die ihn für eine bestimmte Entwicklung disponieren, doch ist seine Persönlichkeit noch so formbar, daß sich der Charakter innerhalb eines gegebenen Rahmens in vielen verschiedenen Richtungen entwickeln kann. Jeder Schritt im Leben schränkt die Zahl zukünftiger möglicher Entwicklungen weiter ein. Diese Dispositionen sind variabel in einer Population vorhanden und das kann zu einer falschen Einschätzung… Read more »
Bonsta
Gast

Nun, der Mensch hat eine Ehtik entwickelt, was etwas ganz anderes ist, als nur die Moral. Insofern haben wir schon eine gewissen Freiheit zu entscheiden, ob wir in der Konsequenz letztlich destruktiv handeln oder um Ausgleich der verschiedenen Interessen bemüht sind.

jowi
Mitglied

@Bonsta

Es ist nicht möglich grausam gegenüber Artgenossen zu sein, solange man sie im Geiste nicht zuvor “entartet” hat.

Das ist mir zu pauschal. Grausamkeiten können durchaus auch ohne den Umweg der „Entartung“ ablaufen. Man denke nur an Choleriker, die auf andere körperlich los gehen, wenn ihnen die Sicherung durchbrennt.

Bonsta
Gast

Sicher ist das verkürzt und dadurch zu pauschal. Es gibt aber einen Unterschied in einem Wutanfall auf jemanden loszugehen und andererseits gezielt und systematisch andere zu vernichten.

Heldentasse
Mitglied
@jowi Vielen Dank für Deine ausführliche Resonaz! Mein Punkt ist der: ob nun durch Gene oder durch Umwelteinflüsse programmiert, wir müssen die finsteren Seiten des Menschen nüchtern studieren und dürfen sie nicht verdrängen, um uns selbst und unsere Gemeinschaften davor zu schützen. FACK! Im Grunde ist es egal von welcher Seite man sich dieser existentiellen Thematik nähert, wichtig ist herauszustellen, dass wir trotz oder gerade wegen unserer genetischen Disposition auch anders, nämlich konstruktiv und menschlicher organisieren könnten, wenn wir denn wollten. Die positiv konstruktive Sichtweise von Erich Fromm ist sehr sympathisch, da lebensbejahend. Ich denke nur mit dieser Einstellung haben… Read more »
Sukram71
Gast
Es wäre bestimmt nicht ganz falsch, wenn Deutschland vollständig Reparations-zahlungen leisten würde. Aber wenn Griechenland 287 Milliarden Euro will und Polen bereits 1987 über 500 Milliarden Euro wollte, etc. Wieviel würde dann wohl Russland ausrechnen können? Würde Deutschland verpflichtet das alles zu zahlen, dann wäre die BRD für immer pleite. Deshalb ist das alles auch nicht im Interesse der anderen Staaten. Weil das gar nicht möglich ist. Deshalb kann es im Grunde nur um, gemessen am Leid, symbolische Wiedergutmachung gehen. Deutschland würde viel wieder gut machen, wenn es sich in der Eurokrise solidarisch verhielte und Eurobonds und einer Bankenunion zustimmen… Read more »
flurdab
Gast

Nee, wirklich nicht.
Lese doch einfach mal den ganzen Artikel.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=25688
Einfach anklicken.

Ansonsten solltest du dich mit Kuchenvergrößerung beschäftigen.
ROF

Sukram71
Gast

Wie meinst du das?
Wenn Deutschland an viele Länder zich Milliarden (nach Verhandlungen und Reduktionen) zahlen soll, dann geht das gar nicht. Das geht doch aus dem Artikel hervor. Bei Polen Mark, nicht Euro, ok. Und an Russland nicht, weil es bei 2+4 dabei war? Mit welchem moralischen Recht?
Oder meint ihr ein paar hundert Millionen, wie Italien damals?

Da ist es sicher sinnvoller z B Schulden zu vergemeinschaften und Europa in der Gesamtheit auf diese Weise zu helfen.

flurdab
Gast

Also die BRD hätte ja bis heute 70 Jahre Zeit gehabt.
Auf der Zeitschiene wäre die jährliche Belastung ab 1965 sicher nicht mehr so groß.
Man hätte natürlich auch die Kriegsgewinnler und ihr Vermögen besonders berücksichtigen müssen, auch wenn es den Flicks und Quandts gestunken hätte.

Vielleicht hätte es auch Möglichkeiten jenseits des puren Geldtransfers gegeben.
Joint Ventures bei der gezahlte Entschädigungen sich zu beiderlei Vorteil entwickeln.

Die Frage der Reparationen sollte man aber niemals mit der Euro- Krise verquicken.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Lazarus09
Gast

Da ist es sicher sinnvoller z B Schulden zu vergemeinschaften und Europa in der Gesamtheit auf diese Weise zu helfen.

… O.M.F.G. 😀

Sukram71
Gast

z B Schulden zu vergemeinschaften und Europa in der Gesamtheit auf diese Weise zu helfen

Nun das ist ja genau das, was Deutschland immer massiv ablehnt, was den anderen europäischen Staaten aber *auf Dauer* mehr helfen würde, als jede Einmalzahlung in welcher Höhe auch immer.

Genau wie ein EU-finanziertes Investitionsprogramm zur Senkung der (Jugend-) Arbeitslosigkeit in Europa. Oder eine europäische Arbeitslosenversicherung.

OMFG! Was seid ihr schwer von Begriff. 😀

Obtaining I.Q. and aptitude tests (Idiocracy, short scene):
https:// youtu.be/fJIjoE27F-Q

Sukram71
Gast
Vogel
Gast

Die Chancen, das die letzten Opfer deutscher Eroberungskriege je entschädigt werden, dürften somit gegen Null gehen.

So isses wohl: „Deutschland, Deutschland über Alles …“ Wir sind die Größten, die annern sind doof und selbst schuld! Nur mit dieser Attitüde kommt merr zu ‚was!

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