NDR und NachDenkSeiten starten gemeinsamen Zuschauerrat

Um die Qualität der ARD-Berichterstattung zu gewährleisten, hat sich der NDR entschlossen, zusammen mit den NachDenkSeiten einen Zuschauerrat ins Leben zu rufen. Damit folgt Kai Gniffke, seit 2006 Chefredakteur von ARD-Aktuell und damit verantwortlich für Tagesschau und Tagesthemen, einem Angebot von Albrecht Müller aus dem September letzten Jahres.

Mit der einseitigen Berichterstattung durch Tagesschau und Tagesthemen soll bald Schluss sein – zumindest ist dies der Wunsch von Kai Gniffke, der sich die stetige Kritik aus den alternativen Medien offenbar zu Herzen genommen hat. Bereits im Oktober letzten Jahres, nur wenige Tage nachdem Albrecht Müller ihm unsere Hilfe angeboten hat, kam Gniffke auf die NachDenkSeiten zu und zeigte sich begeistert von unserem Angebot. „Wenn man sein gesamtes Berufsleben lang fest in den Redaktionsalltag eingebunden ist, kann man schnell betriebsblind werden“, so Gniffke in einer E-Mail an die Redaktion der NachDenkSeiten. Man würde die Kritik jedoch ernst nehmen und sei froh, auf externen Sachverstand zurückgreifen zu können.


Bild: Albrecht Müller und Kai Gniffke
© Alan Smithee

Bekanntlich mahlen die Mühlen der Öffentlich-Rechtlichen jedoch langsam. Wochenlang wurden Konzepte verhandelt und wieder verworfen. Man darf nicht vergessen, dass es für eine öffentlich rechtliche Anstalt wie den NDR, ein Novum ist, offen und transparent mit einem kritischen Politblog, wie den NachDenkSeiten, zusammenzuarbeiten. Ein stetiger Zankapfel war dabei die Finanzierung. Schlussendlich konnte Gniffke jedoch den NDR-Intendanten Lutz Marmor davon überzeugen, dass es auch im Sinne der Gebührenzahler ist, wenn das NDR-Programm auch von denjenigen kontrolliert wird, die es mit ihren Rundfunkbeiträgen finanzieren.

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55 Kommentare auf "NDR und NachDenkSeiten starten gemeinsamen Zuschauerrat"

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LaGioconda
Gast

Wenigstens einmal im Jahr darf man träumen 🙂

Harald E
Gast

Und als Qualitäts-Siegel das w.t.f-Bildchen von Lazarus

Hehehe…gelungen ;-))

schwitzig
Gast

Ich will ja nicht die Spassbremse sein, aber „Schreiben Sie uns bitte Ihren Vorschlag unter der Adresse ersterapril(at)nachdenkseiten.de“ ist ja wohl unmißverständlich :-).

Mein Vorschlag: Gnifflig

GrooveX
Mitglied

ach so! ich sollte öfter mal meinen organizer anschauen, anstatt ihn nur nach dem hochfahren des bürorechners wegzuklicken 😉

Mod
Gast

Bis zu dieser E-Mail Adresse dachte ich ja auch noch, das ist doch endlich mal ne gute Sache!

Steamboat Willie
Gast

Wie viele E-Mails sie wohl bekommen werden?

GrooveX
Mitglied

oh, vom saulus zum paulus?

ich kenne gniffke nur als relativierer und schönredner der ard schlagt-putin-wo-ihr-ihn-trefft fraktion, der sich in den ard-foren nicht sehr einsichtig verhalten hatte.

nicht, dass ihr nachher in diese fraktion eingebunden werdet… wie heißt das nochmal, enbedded journalism?

Mordred
Gast

sehr guter gag. ich war echt so blöd, es erst bei der mail-adresse zu checken.

Steamboat Willie
Gast

Auch von Günther Jauch haben wir bereits eine Zusage, dass er sich offen der Kritik der NachDenkSeiten-Leser stellen und Leserkritik aktiv auf unserer Plattform beantworten will. Jauch zeigte sich von der Idee geradezu begeistert – „nur durch Kritik kann man lernen und wir sind durchaus lernfähig und lernwillig“. „Fehler und Torheiten, wie beispielsweise unsere manipulative Inszenierung des Stinkefingers von Yanis Varoufakis tun mir doch selbst in der Seele weh“, so Jauch gegenüber den NachDenkSeiten.

An dieser Stelle wurde dann zu offensichtlich, dass es sich um einen Aprilscherz handelt 😉

Heldentasse
Mitglied

Da eher die Hölle zufriert, als dass unser Staatsfernsehen die gemeinen Zuschauer und die kritischen NDS aktiv, oder gar verantwortlich mit einbezieht, war der Gag zum 1.4. doch recht schnell ersichtlich. 😉

Die Idee als solche finde ich sehr gut, die wohl utopische Umsetzung würde allerdings auch bei gutem Willen aller schwierig, da m.E. das Rundfunkgesetz geändert werden müsste, damit dieser „Zuschauerrat“ wirklich Einfluss hätte, andernfalls könnte selbiger sich auch direkt in „Laberbude“ umbenennen. 😉

Besten Gruß

Heldentasse
Mitglied

Nachtrag aber OT: Wie traurig und gefährlich die Zeiten geworden sind, woran u.a. auch die MSM nicht ganz unschuldig sind, ersieht man z.B. an dieser Meldung, die wohl die allermeisten noch vor gut 1,5 Jahren zu recht als Aprilscherz gewertet hätten, nun aber leider Realität ist.

Mod
Gast
@Heldentasse, Dem Experten zufolge reichen zwei Frontoperationen aus – zehn bis 20 Tage – aus, damit Moskau eingenommen werden kann, sollten diese Operationen mit Erfolg gekrönt sein. „Zudem werden die Fliegerkräfte, die dort stationiert werden könnten, weniger als 30 Flugminuten von unseren wichtigsten Objekten entfernt sein. Die Allianz könnte dort auch ATACMS-Raketensysteme mit einer Reichweite von bis zu 300 Kilometer aufstellen.“ http://de.sputniknews.com/militar/20150331/301724193.html#ixzz3W2xeUQB1 Die sind doch wirklich nicht ganz Dicht, steuern wir tatsächlich auf einen Krieg? Russland wird reagieren und der Westen bricht die KSE-Verträge die eine Begrenzung konventioneller Streitkräfte in Europa vorsehen! Zitat: Das heißt, dass sie (NATO) alles stationieren… Read more »
jowi
Mitglied

Für die, die sich noch nicht damit beschäftigt habe, wie Rumänien damals „dem Westen“ einverleibt wurde:

http://casa-democracia.de/fallbeispiel-rumaenien-mission-erfolgreich-beendet/

Harald E
Gast

Hmmpfff…ihr Spaßbremsen

Hättet ihr mit der Aufdeckung nicht warten können, bis der Schutzpatron der Lügenpresse auftaucht ?

Norbert wär im Sechseck gesprungen, wenn er gesehen hätte dass eine ÖR-Argumentations- und UnsgehtsgutWohlfühl-Ikone mit schnöden VT’lern rummacht

Heldentasse
Mitglied

@Harald E

Es besteht wahrscheinlich keine ernsthafte Gefahr der Entlarvung, weil der „Heilige wider die VT“, entsprechende Kommentare als VT werten wird. 😉

Besten Gruß

Harald E
Gast

hehehe….kann gut sein.

Leone
Gast

Sehr geil. Und genial am Ende aufgelöst. Der beste Berger bis jetzt

jowi
Mitglied

Sehr gelungen!!

Rainer N.
Gast

Mist, zu spät.

Gerade erst den Beitrag gelesen und wollte hier nur lirpA, lirpA schreiben.

Leselotte
Gast

Äährk – was bin ich ein Naivling! Habe kurz daran geglaubt.
Nee, ist gar nicht luschtig. Jaha, las ja auch nicht sorgfältig genug…

Rainer N.
Gast

Oh, bei mir hat die Überschrift gereicht … und sofort an April, April gedacht …

Vogel
Gast

Herzliches Beileid, ich erst’mal auch! So traurig kann der erste April werden! 🙁

shizzobi
Gast

Es wäre auch zu schön gewesen.

Berlingonaut
Gast

Das war mein erster Gedanke – unmittelbar nachdem ich die Überschrift gelesen habe.

Braman
Gast

Wie wärs denn, das wir das NICHT als Aprilscherz behandeln sondern den Herrn Gniffke zu seiner zukunftsweisenden, weisen Entscheidung beglückwünschen und auch unsere Hilfe zusagen um den Vorgang kritisch – kommentatorisch zu begleiten?

MfG: M.B.

R_Winter
Mitglied

@Braman
Gute Idee – sollten wir machen.
Kennt einer die e-mail-Adresse von Gnifke?
Mustertext?
Die Antworten könnten wir dann veröffentlichen?

Braman
Gast

@R_Winter

Vielleicht kann uns da JB weiterhelfen?

MfG: M.B.

R_Winter
Mitglied

………..und hier der beste April-Scherz:

Rainer Brüderle wird Lobbyist beim Bund der Steuerzahler
RP ONLINE

Mainz. Der frühere FDP-Spitzenpolitiker Rainer Brüderle ist neuer Vorsitzender des Steuerzahlerbundes in Rheinland-Pfalz. In seiner neuen Rolle wolle sich Brüderle nicht ausschließlich an der Steuerpolitik der Liberalen orientieren.

Die Wirklichkeit ist der beste Aprilscherz.

Heldentasse
Mitglied
@R_Winter In Wirklichkeit ist es im Grunde auch kein realer Scherz, denn dieser m.E. unsägliche Verein war immer schon ein subjektives Sprachrohr der sehr gut Bezahlten: Der Anspruch des Bundes der Steuerzahler, die Interessen aller Steuerzahler zu vertreten, wird von dem Politologen und SPD-Mitglied Peter Lösche als „Teil einer PR-Strategie“ bezeichnet.[8] Von der Mitgliederzusammensetzung seien im Bund vor allem mittelständische Unternehmer und Freiberufler vertreten; von der programmatischen Ausrichtung her konvergiere er mit der FDP.[8] Auch in einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung wird dargelegt, dass der BdSt kein repräsentatives Abbild der steuerzahlenden Bevölkerung darstellt. Die Mitgliederstruktur wirke sich auf die politischen… Read more »
The Joker
Gast
Heldentasse
Mitglied

Herr Jebsen hatte gerade auf RT im „Der fehlende Part“ einige „gewalttätigen Schwänke“ über diese peinlichen Freier zu berichten. Für mich sind die auch nicht „links“, sondern eher so was in Richtung gewaltbereiter Pöpel.

Besten Gruß

Norbert1980
Gast

@Heldentasse

Herr Jebsen hatte gerade auf RT im “Der fehlende Part” einige “gewalttätigen Schwänke” über diese peinlichen Freier zu berichten. Für mich sind die auch nicht “links”, sondern eher so was in Richtung gewaltbereiter Pöpel.

Vielen Dank für den interessanten Hinweis. Habe mir den Ausschnitt angeschaut.

Deinem letzten Satz stimme ich voll und ganz zu.

Allerdings fand ich die Äußerungen von Japsen ziemlich daneben. Er schert TAZ, Neues Deutschland, Junge Welt über einen Kamm und unterstellt der „bösartigen linken Presse“ die Gewalttäter ganz gezielt auf ihn loszuschicken. Das ist Unfug.

Heldentasse
Mitglied

Nachtrag, aktuell im Kontext Gewalt gegen JournalistInnen:
nachdenKEN über: Die Freiheit der Andersdenkenden

Unabhängig von den politischen Inhalten die Herr Jebsen vertritt, die bestimmt manchmal kritikwürdig sind, ist das was er hier m.E. authentisch schildert im Kontext Gewalt eine sehr bedenkliche Entwicklung.

Besten Gruß

schwitzig
Gast
@Heldentasse ist das was er hier m.E. authentisch schildert im Kontext Gewalt eine sehr bedenkliche Entwicklung. Eigentlich eher eine logische Entwicklung. Kapitalismus als Gesellschaftsdominierende Religion mit der Auswirkung des totalen Ökonomismus unter kontinuierlicher Reduktion ethischer Aspekte, endet unvermeidbar erst in Radikalisierung aller Gesellschaftsteilnehmer und schließlich in Vernichtungsgewalt. Die besonders schädliche Sekte des neoliberalen Kapitalismus sorgt derzeit weltweit für eine kontinuierliche Radikalisierung und Wertfeststellung der Menschen. Darin lässt sich auch der Kapitalismus-immanente Faschismus gut erkennen, der ja als eines der wesentlichen Elemente die Idee aufweist, Menschen unterschiedliche Werte zuzuweisen. Der Schwarze ist weniger wert, als ein Weißer. Der Russe ist weniger… Read more »
jowi
Mitglied
Die Diskussion um den Begriff „neoliberal“ hatten wir zwar schon mal, aber wenn man das bei Wiki nachliest, hat man das Bedürfnis den Begriff durch etwas anderes zu ersetzen. ´Der Neoliberalismus, wie er ursprünglich im Colloque Walter Lipmann vorgeschlagen worden war, sollte einen neuen Liberalismus konzipieren, jedoch nicht im Sinne eines Marktradikalismus, sondern vielmehr als antikommunistischer und antikapitalistischer Dritter Weg http://de.wikipedia.org/wiki/Neoliberalismus#Angels.C3.A4chsisch_gepr.C3.A4gter_Neoliberalismus Dieser neue Neoliberalismus, also eigentlich der NeoNeoliberalismus ist aber doch genau das: Marktradikalismus (Marktfundamentalismus). Neu ist er eigentlich auch nicht, hat nicht Jens mal den Begriff Paläoliberalismus vorgeschlagen? Thatcherismus war eigentlich ein eindeutigerer Begriff. In Abgrenzung zum klassischen Liberalismus… Read more »
schwitzig
Gast

@Jowi

Die Diskussion um den Begriff “neoliberal” hatten wir zwar schon mal

Richtig. Und ich halte sie für überflüssig, denn allgemeiner Sprachkonsens ist es, die aktuelle Politik als „neoliberal“ zu bezeichnen. Völlig egal, ob der Begriff vor 70 Jahren vielleicht etwas anderes bedeutet hat, weiß heutzutage jeder, was damit gemeint ist.
Die Diskussion darüber ist inhaltlich genauso wichtig und historisch bedeutsam, wie die weltbewegenden Debatten bei Heise bei Artikeln über die korrekte Kommatasetzung und Deppenleerzeichen.
Es lenkt von der Aussage ab.

jowi
Mitglied
@Schwitzig Sprache formt auch das Denken und in der Philosophie verwendet man nicht umsonst oft große Mühe auf die Definition von Begriffen. Der Begriff ist ein fast orwellscher Euphemismus und er ist definitiv eine Umdeutung. Denn ursprünglich war Neoliberalismus als eine Weiterentwicklung des Wirtschaftsliberalismus gedacht: Die Teilnehmer [1938, Colloque Walter Lippmann] folgten dem Vorschlag Rüstows den neuen Liberalismus als Neoliberalismus zu bezeichnen. Mit dieser Bezeichnung war ein Liberalismus gemeint, der wirtschaftliche Freiheit unter der Lenkung und Regelsetzung eines starken Staates forderte. Thatcher machte eine Drehung zurück, zum alten, primitiven, fundamentalistischen Marktradikalismus. Vielleicht stört dich diese Begriffs-Verwirrung nicht, weil du den… Read more »
schwitzig
Gast

@jowi

Vielleicht stört dich diese Begriffs-Verwirrung nicht

Sicher stört sie mich – allerdings muss man sich bei der Wortwahl überlegen, wie sie auf die Masse wirkt.

Bei Neoliberalismus hat der Großteil der Menschen den Paläoliberalismus und Marktradikalität im Sinn und daher ist der Begriff deskriptiv und korrekt negativ besetzt. Ähnlich wie „Reform“ – ein Wort, welches von der Mehrheit mittlerweile als Synonym für Streichung wahrgenommen wird.
Hingegen mit „Marktradikalismus“,m „Wirtschaftsfaschismus“ oder gar „Paläoliberalismus“ können die meisten Menschen erst einmal nichts konkret verbinden.
Man muss die Herrscher mit ihren eigenen Mitteln schlagen: Wenn „Neoliberalismus“ und „Reform“ zu Schimpfworten geworden sind, hat deren Begriffshoheit versagt.

schwitzig
Gast
@Heldentasse Nebenbei – ein guter Monolog. Die Aussagen dahinter sollten einem zu denken geben – speziell bei den sogenannten „Linken“, die meinen, die Welt verbessern zu können, indem sie die angreifen, die die gleichen Ziele haben. Diese „Fundamental-Linken“, wie Antideutsche etc. gab es schon früher und es waren schon früher diejenigen, die jede gute Entwicklung zur Sau gemacht haben. In den letzten Jahren waren sie teilweise in die radikale Genderszene aabgetaucht (Männer sind von Natur aus bösartig, am besten kastrieren) und haben dort erfolgreich vielversprechende Bewegungungen wie die Piraten restlos zerstört. Derzeit scheinen sie die Friedensbewegung zerstören zu wollen, damit… Read more »
Heldentasse
Mitglied

@schwitzig

Herr Jebsen beschreibt m.E. hier die Symptome einer entsolidarisierten und sehr polarisierten Gesellschaft. Gerade auch im Zusammenhang mit körperlicher Gewalt gegen politisch Andersdenkende, kommt mir die Endphase der Weimarer Republik in den Sinn, denn dieses Verhalten ist im höchsten Maße u.a. schädlich für die demokratischen Strukturen.

Ergo: Das Geschilderte könnte damit auch ein Vorzeichen von noch viel schlimmeren Zuständen sein, so wie damals Anfang der 1930ziger. 🙁

Besten Gruß

jowi
Mitglied

@Heldentasse

Vielen Dank für den Link!
Mir wird Ken Jebsen immer sympathischer, er ist jung geblieben im Kopf, geht aufrecht, nicht gebeugt, ist mutig und hat eine beeindruckende Energie. Gelegentlich sollte er das Tempo drosseln, dann schießt man nicht so leicht übers Ziel, aber in einer ansonsten lahmen Republik würde ich mehr Ken Jebsens wünschen.

Dieses Video ist ein Notfall-Testament. Wenn Ken Jebsen etwas zustoßen sollte, er wurde ja offensichtlich schon viele male bedroht, unter anderem mit abgebrochenen Bierflaschen, dann wird auf diesen Monolog zu verweisen sein. Hoffen wir, dass es nicht passiert.

Der letzte Demokrat
Gast

Schlussendlich konnte Gniffke jedoch den NDR-Intendanten Lutz Marmor davon überzeugen, dass es auch im Sinne der Gebührenzahler ist, wenn das NDR-Programm auch von denjenigen kontrolliert wird, die es mit ihren Rundfunkbeiträgen finanzieren.

Moment, da ist ein kleiner Denkfehler drin. Nachdenkseiten-Leser sind in der Regel arbeitslos, müssen keine Gebühren bezahlen und tragen damit NICHTS zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei. Insofern wäre die Besetzung eines solchen Zuschauerrats durch solche Kreise wenig sinnvoll.

The Joker
Gast

OT-Frage:
Kommt zum Link oben rechts (abgehörter Schäuble) noch ein Artikel?
Bisher erscheint da nur der besoffene Homer Simpson…

klean
Gast

Keine Ahnung, wahrscheinlich eher nicht wegen des Kampfes um die bessere Idee des Autorenduos hier ;).
Wenn es jedoch interessiert auch hier lesbar [Ich danke meinem Feedreader], wobei jedoch noch der Zeitpunkt der Artikelerstellung beachtet werden sollte. Das klingt jetzt alles evt. zunächst kryptisch, wird dann aber verständlich.

The Joker
Gast

Schrecklicher Verdacht:
Tobt hier möglicherweise gerade ein erbitterter Machtkampf zwischen Jens und Jörg um die Aprilscherz-Kompetenz?
Geht Jörg jetzt zu Niggemeier? Oder gar zu Sascha Lobo? 😉
Kickertalent Davie Selke geht ja auch zu Dosenpfand Leipzig…

klean
Gast

LOL, auf den ersten Blick durchschaubarer war zumindest der von Jörg … ergo Berger vs. Wellbrock 1:0 & auch die Fragen harren der (zugegeben spekulativen, jedoch) total wirklichkeitsnahen Beantwortung:
1.) Jawoll, ein gaaanz erbitterter
2.) Nein, Jörg geht zu Dosenpfand Leipzig
3.) Zu Lobo geht Niggemeier
Dafür kommt dann Selke zum SF.

R_Winter
Mitglied

Bei „Blastingnews“ ist der Artikel von JW herausgenommen wurden….
Dieses wird wahrscheinlich der Grund der Löschung bei SF sein.

klean
Gast

@R_Winter
Löschung wegen Herausnahme? Nicht gerade plausibel, da der Link funzt.

Truvor
Mitglied

Wir haben heute den 32 März 😉
Den 1. April haben wir erst übermorgen 🙂

The Joker
Gast

Hallo Truvor,
frei nach Gaius Julius Cäsar: die Ideen des März… 😉

The Joker
Gast

Mal ein Kommentar zum Foto ganz oben:
Never mind Hajo Friedrichs – Here’s Al Müller.
The Return of Anchorman. 😉

Steamboat Willie
Gast
OT: Leider ist das kein Aprilscherz: Merkel verspricht mehr finanzielle Unterstützung der Ukraine Bedingungslos unterstützt die deutsche Regierung anscheinend weiter die ukrainische Regierung. Regierungschef Jazenjuk war zu Besuch in Berlin, wo die Bundeskanzlerin Merkel trotz des Gerangels der Oligarchen und Konflikten innerhalb der Regierungskoalition, der schleppend umgesetzten Reformen, der unkontrollierten Milizen und der militärischen Aufrüstung der Ukraine ein gutes Zeugnis gab und munter weiter deutsches Geld zusagte. Zu den schon gewährten 500 Millionen Euro sollen weitere Hilfen kommen, während man sich gegenüber den Griechen zickig gibt und knausert. Dabei wird die deutsche Regierung wissen, dass die Gelder auch in die… Read more »
Gabi
Gast

Ich muß auch gestehen, war zwar erstaunt, aber fand es eine gute Idee. Bis ich die Pointe/Aprilscherz verstanden hatte, brauchte es die Aufklärung hier, weil war in Eile und hatte nur überflogen. Meine Herren wie einfältig ich doch immer noch bin.

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